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Grundhaltungen eines Sklaven
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Autor:  Andi504 [ Samstag 8. Dezember 2018, 09:27 ]
Betreff des Beitrags:  Grundhaltungen eines Sklaven

Hallo zusammen!

Ich beschäftige mich in meiner Rolle als Sklave von Miss Ramona mit dem Thema "Grundhaltungen eines Sklaven".

Dieses Thema führt bei der Recherche bei Google zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Welche Grundhaltungen sind Euch bekannt?

Welche Positionen sind besonders wichtig?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

VG

Andi

Autor:  Milchbubi [ Samstag 8. Dezember 2018, 17:48 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Sehr schönes Thema, da habe ich auch meinen Spaß dran.
Meine Favoriten (in alphabetischer Reihenfolge):

Bück dich - Beine durchgestreckt, Hände an die Fußknöchel
Knie - der Klassiker, wenn die Herrin den Raum betritt, die Hände auf den Oberschenkeln
Lieg - mit angezogenen und geöffneten Beinen auf dem Rücken
Platz - auf allen Vieren, Kopf auf dem Boden
Präsentier dich - Mit gespreizten Beinen stehend das Gemächt in die Hände nehmen
Sitz - auf allen Vieren, Kopf in den Nacken
Steh - mit gespreizten Beinen, Hände hinter dem Kopf verschränkt
Steh bequem - wie vor, aber Hände hinter dem Rücken gekreuzt

Natürlich gibt es noch eine Menge weiterer Stellungen, und warum nicht mal selber welche erfinden?

Autor:  Andi504 [ Sonntag 9. Dezember 2018, 15:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Hallo sehr geschätzter "Milchbubi"!

Vielen Dank für deine Antwort.

Ergänzend hierzu sei gestattet, dass ich sukzessive weitere Ausführungen zu diesem Themenkomplex vornehmen werden:

Zunächst einen Überblick zu den Haltungen, welche ich anhand von Literaturstudium hier darlegen möchte:

POSITION 1: WARTESTELLUNG
POSITION 2: INSPEKTION
POSITION 3: HALSBAND
POSITION 4: FUSSABTRETER
POSITION 5: PRÄSENTIEREN DER KEUSCHHEIT / PRÄSENTIEREN DER EIER
POSITION 6: ASCHENBECHER
POSITION 7: BEI FUSS
POSITION 8: HANDSCHELLEN
POSITION 9: STRAFSTELLUNG
POSITION 10: ENTLASSUNG

Zu jeder Position werde ich in dem hiesigen Thread in der o. g. Reihenfolge demnächst Ausführungen bzw. die entsprechende Beschreibung vornehmen.

Fortsetzung folgt.

VG

Andi

Autor:  Milchbubi [ Dienstag 11. Dezember 2018, 11:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Hallo Andi, ich freue mich, dass es einen Gleichgesinnten gibt und bin gespannt auf deine Ausführungen.

Ich hoffe ja immer noch, Herrin Ramona eines Tages mit der Stellung "freier Handstand" unterhalten zu können.

Autor:  Andi504 [ Montag 17. Dezember 2018, 12:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Position 1: Wartestellung

Das ist wahrscheinlich die wichtigste Stellung von allen. Zumindest eine, die sehr häufig eingenommen wird, denn wie wir alle wissen, besteht das Leben des Sklaven aus Warten,
und dies wird er selbstverständlich in der Wartestellung tun.

Die Haltung von Kopf und Händen ist hierbei von größter Wichtigkeit.

Das Gesicht wird auf den Boden gepresst, die Handflächen sind nach oben gedreht.
Indem der Sklave seine geöffneten Hände darbietet,
zeigt er der Herrin seine Offenheit und seine Bereitschaft,
alles anzunehmen, was Sie ihm anzubieten hat!!!!!

Die Stellung findet in knieender und gebückter Haltung statt.

Unter keinen Umständen darf er seine Handrücken nach oben drehen, während er in Wartestellung ist.

Fortsetzung folgt...

Autor:  Andi504 [ Samstag 22. Dezember 2018, 19:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Position 2: Inspektion

Üblicherweise ist dies die zweite Position, die der Sklave nach der Wartestellung knieend einnehmen wird.

Die Herrin zeigt dem Sklaven mit folgender Handbewegung den Positionswechsel an:
Durch zwei sich öffnenden und schließenden Fingern (V-Form) deutet sie lautlos an: „spreiz deine Beine … mach dich bereit für Meine Inspektion!“

Mit den Händen auf dem Rücken und entkleidetem Oberkörper (wenn nicht gar völlig nackt) muss der Sklave der Herrin seinen Körper zur Inspektion darbieten.

Dabei muss er den Rücken immer gerade halten und ein hohles Kreuz machen. Auf keinen Fall darf er sich vornüber beugen oder einen runden Rücken machen. Seine ganze Körperhaltung soll Ausdruck sein von Anspannung, Bereitwilligkeit, Aufmerksamkeit und dem Wunsch, der Herrin zu dienen.

Fortsetzung folgt....

Autor:  Andi504 [ Freitag 28. Dezember 2018, 14:56 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Position 3: Halsband

Diese Position ist die “sakrale Stellung“. Das Anlegen des Halsbands ist ein göttlicher Moment der Transformation. Es ist der Sekundenbruchteil, in dem die Herrin und Ihr Sklave / Untertan sich verwandeln, wie bei einer heiligen Kommunion.

Sie wird zur Eigentümerin, zur Herrin, zu seiner Hüterin … er wird zum Sklaven, zum Objekt, zum Hund. Sobald sich das Halsband um seinen Nacken schließt gehört er der Herrin!
das Anlegen des Halsbands ist das kräftigste Symbol für die Inbesitznahme.
Das Hundehalsband versinnbildlicht die Stellung als Sklave, als Tier, als bloßes Eigentum.

In der Halsband-Stellung kniet der Sklave in aufrechter Haltung vor der Herrin, die Hände auf dem Rücken verschränkt, mit gesenktem Blick, voller Demut.

Er wird in dieser Haltung verharren bis sich die Herrin ihm nähert und das Band um seinen Nacken schließt.

Halten Sie diesen äußerst speziellen Moment immer in Ehren. Nehmen Sie sich Zeit. Denken Sie an eine Hohepriesterin, die vor den Augen ihrer ergebenen Anhängern eine heilige Zeremonie vollstreckt.

Die Herrin achtet besonders darauf, dass er das schnappende Geräusch des Schlosses hören kann, wenn es seinen Hals umschließt. Dadurch wird sich die außerordentliche Bedeutung dieses Rituals in sein Sklavenhirn einprägen.

Das Handzeichen für “Halsband” ist leicht zu behalten, sowohl für die Herrin als auch für den Sklaven. Die ausgestreckte rechte Hand der Herrin, die sich zur Faust schließt, bedeutet „Ich nehme dich in Besitz. Ich greife nach deiner Seele und werde sie nie mehr loslassen“.

Für die Herrin hat das erstmalige Umlegen des Halsbandes eine sehr spezielle Bedeutung, denn sobald sie einem Sklaven das Band um den Hals legt wird er zu ihrem Eigentum. Und zwar für immer, oder besser gesagt solange sie will.

Weil das erste Mal so unheimlich wichtig ist, hat die Herrin dafür ein ganz bestimmtes Ritual geschaffen:

Zuerst legt sie das offene Halsband auf ihren Schoss, während ihr Sklave vor ihr niederkniet. Dann beugt der Sklave sich nach vorne und senkt den Kopf auf ihre Oberschenkel und den Hals in das geöffnete Band legend. Wie ein kleines Kind versenkt er behutsam seinen Kopf in ihrem Unterleib – er offenbart sich ihr, den Duft ihres Schosses riechend, und sein ganzer Körper fleht die Herrin an, das Halsband zu schließen und damit zu ihrem Eigentum zu werden.

Autor:  Milchbubi [ Freitag 28. Dezember 2018, 17:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Wow, du machst da ja eine richtige Wissenschaft draus. Liest sich echt spannend, auch wenn ich das niemals so ernst nehmen könnte. Bei mir stehen immer Spaß und Unterhaltung im Vordergrund. Aber schön, dass im Stahlwerk jeder "Topf" seinen "Deckel" findet. Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr!

Autor:  Andi504 [ Mittwoch 2. Januar 2019, 18:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Hallo sehr geschätzter "Milchbubi"!

Vielen Dank für deine wertschätzende Antwort.

Ich beschreibe die einzelnen Grundhaltungen (=Positionen) ihrer Bedeutung entsprechend in einer unterschiedlichen Ausführlichkeit.

Mir ist es zu einem sehr wichtig, meiner Herrin Miss Ramona literarisch damit zu erfreuen. Zum anderen werde ich in einer der nächsten Session ihr diese Grundhaltungen mit den entsprechenden Erläuterungen vorführen dürfen.

Diese Aufgabe habe ich sehr gerne von ihr persönlich in der letzten Session entgegengenommen.

Nur zur Klarstellung, damit die geschätzten hiesigen Leser(innen) bezüglich meiner Psyche nicht zu einen komischen Fazit kommen:

Im bizarre Stahlwerk hat jeder Gast die Möglichkeit seine Neigungen im Rahmen des offerierten Leistungsspektrums der jeweiligen Dame auszuleben. Ich darf hier die Rolle des Sklaven ausleben, welche ich auch nur dort und nicht außerhalb dieses sehr geschützten Bereiches zu leben beabsichtige.

Mit Ramona habe ich eine für meine Bedürfnisse perfekt agierende Person, mit welcher es mir sehr viel Spaß und höchstes Vergnügen bereitet , dieses stets sich weiterentwickelnde Rollenspiel kreativ erleben zu dürfen. Ramona hat die außergewöhnliche Kompetenz intuitiv zu wissen, wie sie mit mir in diesem Rollenspiel umzugehen hat. Dieses Talent hat sie sprichwörtlich "in die Wiege gelegt bekommen."

Fortsetzung folgt....mit Position 4 in Kürze

Autor:  Andi504 [ Donnerstag 3. Januar 2019, 19:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Grundhaltungen eines Sklaven

Position 4: Fußabtreter

Der Name sagt schon alles: Er ist ihr Fußabtreter.

Der Sklave legt sich vor der Herrin auf den Rücken. Sein Bauch sollte nah bei ihren Füssen sein. Seine Arme sind seitwärts ausgestreckt, seine Handflächen zeigen – wie in den meisten Positionen – nach oben.

Die Herrin kann nun den Oberkörper des Sklaven als Fußmatte benutzen um Ihre Schuhe zu reinigen, Sie kann auch darauf herumtreten.

Diese Position eignet sich übrigens auch hervorragend für atemberaubende Erstickungsspiele.

Das Handzeichen ist simpel. Die Herrin bewegt ihre geöffnete, nach oben gedrehte Hand von links nach rechts und zurück. Ihre Hand symbolisiert den liegenden Sklavenkörper.

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