Ramona‘s Tagebuch
Re: Ramona‘s Tagebuch
Herzlichen Dank für den Bericht… einfach grandios das Erlebnis…
Re: Ramona‘s Tagebuch
Mein regelmäßiger Termin mit meiner Herrin war wieder voller Überraschungen.
Der Beginn wurde diesmal mit einem kleinen Rollenspiel eingeleitet. Ich bin zu spät erschienen und die Wartezeit hat Miss Ramona sehr verärgert. So gab es gar nicht die übliche demütige Begrüßung, sondern ich wurde gleich grob ins Bad gezerrt. Keine netten Worte, keine Zeit zum entkleiden. Hose runter und Reinigungsvorgang gestartet. Dann hatte ich zehn Minuten Zeit um mich fertig zu machen, inklusive der bereit gelegten Klamotten. Das habe ich dann fast geschafft, aber die Strapshalter brachten mich zur Verzweiflung und hingen noch falsch rum.
Nach dem Klingeln erfolgte eine Überraschung. Diesmal stand eine mir ungekannte Lady in der Tür. Ich war so verduzt, dass ich die Begrüßung glatt vergessen habe. Die Dame welche sich später als Lady Mania zu erkennen gab, packte beherzt die Halskette und zog ich auf den Flur. Dort hörte ich schon wieder die ungehaltenen Worte meiner Herrin. The queen was not amused.....
Im Spielzimmer erfolgte erst mal eine Begrüßung an Lady Mania und Ramona achtete sehr darauf, dass ich das ordnungsgemäß ausführe. Während ich den einen Stiefel würdigte, wurde der zweite auf meinem Rücken platziert um der richtigen Haltung Nachdruck zu verleihen. Miss Ramona lies mich derweil an meinem Hinterteil ihre Handschrift spüren. Das ich nicht ordentlich gekleidet bin, machte ihre Laune auch nicht besser.
Nach der Einführung wurde ich auf den Gynstuhl platziert und jewiels eine Lady rechts und links sorgten mit Fesselkünsten dafür, dass ich da auch nicht mehr weg konnte.
Da ich der Herrin ihre kostbare Zeit verschwendet habe, wurde mir angekündigt dass ich diese als Stahlwerksissy wieder reinarbeiten müsse. Damit ich nicht allzuviel vom Anblick der beiden Ladies hatte, kam prombt die Augenbinde zum Einsatz. Mein Kleid wurde geöffnet sodass die Brust frei zugänglich war. Es folgte eine Kette mit Klammern. Obendrauf noch Stromklemmen. Natürlich wurden diese umgehend in Betrieb genommen Beide Ladies halfen da auch noch mit ihren Fingern nach. damit nicht genug, auch unten und hinten wurde etwas angebracht was an so einen kleinen gemeinen Kasten angeschlossen wurde.
Ramona bekräftige nochmal, dass ich heute wegen dem zuspätkommen keinen Ponyhof erwarten dürfe und ich zur Verfügung zu stehen habe. Mit einem umgeschnallten Lieblingsspielzeug ging es gleich los. Diesmal ohne Vordehnen so die Ansage. Während diverse Körperregionen mit den Stromwellen durchzogen wurden, ging die Herrin gleich in die vollen und nahm mich nach Lust und Laune. Die Anwesenheit der neuen Lady erforderte, dass ich keine quälenden Laute von mir gebe, sondern nur lustvolle.... Das war angesichts der intensiven Aufmerksamkeit von Miss Ramona gar nicht so einfach. Aber ich hatte das nicht anders verdient.
Zwischenzeitlich wurde der Stuhl noch etwas flacher gelegt, sodass die Herrin aufsteigen konnte. "Ich muss mal dringend, dafür werde ich kein Wasser verschwenden", so die Erläuterung. Also klare Aufgabe was ich zu tun hatte. Wenigstens das habe ich zu ihrer Zufriedenheit gelöst.
Das Warm Up war nun vorbei und die nächste Runde war eine Nummer größer. Aber anstatt der Herrin wurde nun eine Maschine bestückt. Die sogenannte Foxy. Dieses Teil nehme ich beim Putzen der Regale schon immer mit Respekt in die Hand. hatte ich es doch bisher erfolgreich vermeiden können. Heute aber nicht. Aber schon nach wenigen Sekunden hat mich die Intensität ins Schreien gebracht. Ramona hatte ihren Spaß. Immer wieder ging die Maschine an. Glücklicherweise wurde mein Gnadengesuch dann doch erhört. Das ist die Hölle (für mich) und die Maschine wird sicher nicht auf meine Wunschliste kommen!
Die Ladies befreiten mich aus dem Stuhl für die nächste Aufgabe. Lady Mania bewaffnete sich nun ebenfalls mit einem eindringlichen Toy. Als brauchbare Sch... stand nun ein besonderes Training an. Schnell übernahm Lady Mania die Führung und bestimmte den Rythmus und die Tiefe. Sie machte klar dass ich nichts zu melden habe. Nun kam auch noch Miss Ramona von der Hinterseite angerauscht und ich war im Päckchen zwischen den beiden verfangen. Ab und an sank ich erschöpft in Manias Schoss und versuchte ein kurze Pause herauszuholen. Schnell hat sie das erkannt und brachte mich immer wieder zurück in Stellung. Und wer Ramona kennt, weiß, dass auf Befindlichkeiten sowieso keine Rücksicht genommen wird und ihr Spaß an erster Stelle steht.
Es ging dann eine Etage tiefer weiter. Ramona nahm auf meinem Oberkörper Platz und ich hatte die göttliche Aufgabe, ihre Latexbestrumpften Füsse zu verwöhnen. Das war eine sehr schöne und willkommene Ablenkung von den Dingen die unten rum passierten. Nicht nur die Stromregeler wurden in Richtung Finale gedreht, auch begaben sich Ihre Hände auf Forschungsreise. Lady Mania betrachtete unterdessen das Geschehen.
Meine Herrin machte mir deutlich, das es ihr egal ist was mit dem kleinen Prinzen passiert. So wurde auch der Schlüssel für den KG diesmal nicht benötigt und der Kleine blieb in seinem Gefängnis. Das tat der Erregung aber keinen Abbruch da Ramona's Fingerfertigkeiten mich ohenhin in andere Höhen katapultieren. So versuchte ich weiter die Füsse der Göttin zu verwöhnen aber das Geschehen nahm seinen Lauf und es passierte was passieren muss. Erschöpft sank ich unter der Herrin zusammen und konnte auf besondere Weise noch meinen Dank ausdrücken.
Wie gewohnt wurde ich behutsam wieder in die Gegenwart geholt und mit beiden Damen erfolgte ein entspannter Ausklang. Nach der Dusche mit Wurst und Getränk. Zum Abschied durfte ich die beiden noch würdevoll verabschieden.
Der Beginn wurde diesmal mit einem kleinen Rollenspiel eingeleitet. Ich bin zu spät erschienen und die Wartezeit hat Miss Ramona sehr verärgert. So gab es gar nicht die übliche demütige Begrüßung, sondern ich wurde gleich grob ins Bad gezerrt. Keine netten Worte, keine Zeit zum entkleiden. Hose runter und Reinigungsvorgang gestartet. Dann hatte ich zehn Minuten Zeit um mich fertig zu machen, inklusive der bereit gelegten Klamotten. Das habe ich dann fast geschafft, aber die Strapshalter brachten mich zur Verzweiflung und hingen noch falsch rum.
Nach dem Klingeln erfolgte eine Überraschung. Diesmal stand eine mir ungekannte Lady in der Tür. Ich war so verduzt, dass ich die Begrüßung glatt vergessen habe. Die Dame welche sich später als Lady Mania zu erkennen gab, packte beherzt die Halskette und zog ich auf den Flur. Dort hörte ich schon wieder die ungehaltenen Worte meiner Herrin. The queen was not amused.....
Im Spielzimmer erfolgte erst mal eine Begrüßung an Lady Mania und Ramona achtete sehr darauf, dass ich das ordnungsgemäß ausführe. Während ich den einen Stiefel würdigte, wurde der zweite auf meinem Rücken platziert um der richtigen Haltung Nachdruck zu verleihen. Miss Ramona lies mich derweil an meinem Hinterteil ihre Handschrift spüren. Das ich nicht ordentlich gekleidet bin, machte ihre Laune auch nicht besser.
Nach der Einführung wurde ich auf den Gynstuhl platziert und jewiels eine Lady rechts und links sorgten mit Fesselkünsten dafür, dass ich da auch nicht mehr weg konnte.
Da ich der Herrin ihre kostbare Zeit verschwendet habe, wurde mir angekündigt dass ich diese als Stahlwerksissy wieder reinarbeiten müsse. Damit ich nicht allzuviel vom Anblick der beiden Ladies hatte, kam prombt die Augenbinde zum Einsatz. Mein Kleid wurde geöffnet sodass die Brust frei zugänglich war. Es folgte eine Kette mit Klammern. Obendrauf noch Stromklemmen. Natürlich wurden diese umgehend in Betrieb genommen Beide Ladies halfen da auch noch mit ihren Fingern nach. damit nicht genug, auch unten und hinten wurde etwas angebracht was an so einen kleinen gemeinen Kasten angeschlossen wurde.
Ramona bekräftige nochmal, dass ich heute wegen dem zuspätkommen keinen Ponyhof erwarten dürfe und ich zur Verfügung zu stehen habe. Mit einem umgeschnallten Lieblingsspielzeug ging es gleich los. Diesmal ohne Vordehnen so die Ansage. Während diverse Körperregionen mit den Stromwellen durchzogen wurden, ging die Herrin gleich in die vollen und nahm mich nach Lust und Laune. Die Anwesenheit der neuen Lady erforderte, dass ich keine quälenden Laute von mir gebe, sondern nur lustvolle.... Das war angesichts der intensiven Aufmerksamkeit von Miss Ramona gar nicht so einfach. Aber ich hatte das nicht anders verdient.
Zwischenzeitlich wurde der Stuhl noch etwas flacher gelegt, sodass die Herrin aufsteigen konnte. "Ich muss mal dringend, dafür werde ich kein Wasser verschwenden", so die Erläuterung. Also klare Aufgabe was ich zu tun hatte. Wenigstens das habe ich zu ihrer Zufriedenheit gelöst.
Das Warm Up war nun vorbei und die nächste Runde war eine Nummer größer. Aber anstatt der Herrin wurde nun eine Maschine bestückt. Die sogenannte Foxy. Dieses Teil nehme ich beim Putzen der Regale schon immer mit Respekt in die Hand. hatte ich es doch bisher erfolgreich vermeiden können. Heute aber nicht. Aber schon nach wenigen Sekunden hat mich die Intensität ins Schreien gebracht. Ramona hatte ihren Spaß. Immer wieder ging die Maschine an. Glücklicherweise wurde mein Gnadengesuch dann doch erhört. Das ist die Hölle (für mich) und die Maschine wird sicher nicht auf meine Wunschliste kommen!
Die Ladies befreiten mich aus dem Stuhl für die nächste Aufgabe. Lady Mania bewaffnete sich nun ebenfalls mit einem eindringlichen Toy. Als brauchbare Sch... stand nun ein besonderes Training an. Schnell übernahm Lady Mania die Führung und bestimmte den Rythmus und die Tiefe. Sie machte klar dass ich nichts zu melden habe. Nun kam auch noch Miss Ramona von der Hinterseite angerauscht und ich war im Päckchen zwischen den beiden verfangen. Ab und an sank ich erschöpft in Manias Schoss und versuchte ein kurze Pause herauszuholen. Schnell hat sie das erkannt und brachte mich immer wieder zurück in Stellung. Und wer Ramona kennt, weiß, dass auf Befindlichkeiten sowieso keine Rücksicht genommen wird und ihr Spaß an erster Stelle steht.
Es ging dann eine Etage tiefer weiter. Ramona nahm auf meinem Oberkörper Platz und ich hatte die göttliche Aufgabe, ihre Latexbestrumpften Füsse zu verwöhnen. Das war eine sehr schöne und willkommene Ablenkung von den Dingen die unten rum passierten. Nicht nur die Stromregeler wurden in Richtung Finale gedreht, auch begaben sich Ihre Hände auf Forschungsreise. Lady Mania betrachtete unterdessen das Geschehen.
Meine Herrin machte mir deutlich, das es ihr egal ist was mit dem kleinen Prinzen passiert. So wurde auch der Schlüssel für den KG diesmal nicht benötigt und der Kleine blieb in seinem Gefängnis. Das tat der Erregung aber keinen Abbruch da Ramona's Fingerfertigkeiten mich ohenhin in andere Höhen katapultieren. So versuchte ich weiter die Füsse der Göttin zu verwöhnen aber das Geschehen nahm seinen Lauf und es passierte was passieren muss. Erschöpft sank ich unter der Herrin zusammen und konnte auf besondere Weise noch meinen Dank ausdrücken.
Wie gewohnt wurde ich behutsam wieder in die Gegenwart geholt und mit beiden Damen erfolgte ein entspannter Ausklang. Nach der Dusche mit Wurst und Getränk. Zum Abschied durfte ich die beiden noch würdevoll verabschieden.
- Ramona's Regina
- Beiträge: 246
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Gude!!!
ALTER !!!
Da haste ja ma wieder eine ultrageile Session gehabt!
NEIDISCH GUCK !
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
ALTER !!!
Da haste ja ma wieder eine ultrageile Session gehabt!
NEIDISCH GUCK !
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Ramona's Regina
- Der Seelenlose
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Meine Monatliche Session bei Herrin Ramona.
Als ich die Berggate hoch spazierte war das Wetter ziemlich kühl und der Himmel bewölkt, es nieselte und ich stellte mich noch ein paar Minuten in die Unterführung vor dem Stahlwerk um mich vor den Regen zu schützen. Ich ging die Treppen hoch und klingelte um Punkt zwölf, umgehend wurde die Tür von der neuen Hausdame Jasmin geöffnet, eine der Regeln die mir Herrin Ramona auferlegt hat, ist es jede Lady, die mir die Tür öffnet standesgemäß zu begrüßen also ging ich umgehend auf die Knie und begrüßte Jasmin gebührend, danach wurde ich von derselben ins Bad geführt und sollte mich bereit machen.
Kaum war ich entkleidet und auf den Knien, betrat Herrin Ramona das Bad, sie trug ein neues Outfit, schwarz gelbe Stiefel, Hotpants und ein Oberteil in den selben Farben und eine Hautenge Champagnerfarbene Strumpfhose, mein Hals wurde etwas eng und ich begrüßte meine Herrin mit belegter Stimme.
Danach das übliche, Einlauf, Dusche Serviceklingel und schon öffnete sich die Tür, ich wurde von der bezaubernden Herrin Anastasia abgeholt und durfte auf allen vieren hinter Anastasia in die Reeperbahn krabbeln.
Anastasia befahl mir, mich flach auf den Boden zu legen, natürlich in Bauchlage und auf Herrin Ramona zu warten., die Minuten zogen sich, bis ich das Klacken der Absätze hörte, Herrin Ramona betrat schweigend den Raum und es folgte eine kurze Begrüßung, das war aber noch nicht alles, Ramona befahl mir ihre Zigaretten, Handy und Feuerzeug zu bringen , während sie es sich auf der Bettkante bequem machte, sie befahl mir mich flach auf den Boden zu legen und mich ihren Stiefeln zu widmen und zwar jeden Quadratzentimeter. Dieses forderte sie streng ein und korrigierte mich ab und zu mit der Gerte, oh je, da hatte ich ganz schön zu tun und meine Herrin nahm es diesmal sehr genau.
Nachdem meine Herrin zufrieden war musste ich mich hinstellen und sie verwandelte mich in einen Rollbraten.
Nachdem ich verpackt war, hatte meine Herrin noch eine kleine gemeine Überraschung für mich.
Es war die Fiese Zange mit der man die fiesen kleinen Gummiringe an den Brustwarzen befestigt, nachdem ich sie an den Brustwarzen hatte fragte mich Ramona ob es aus haltbar sei, und schon ging das Gejammer los… Ramona befreite mich lachend von den Quälgeistern und beförderte mich Bäuchlings auf das Bett, um mich mit einem strengen Hogtie zu fixieren, sie hockte sich über meinen Rücken und bläute mir mit der Gerte nochmal ein paar Regeln ein, die ich mal wieder versemmelt hatte, auf ihre Fragen hin antwortete ich inzwischen ziemlich kleinlaut, meine Herrin hatte Heute ihren besonders strengen Tag…
Nun kam der angenehme Teil, Ramona besorgte ein paar Utensilien und widmete sich meinem Hintereingang und machte mich in Nullkomma Nix recht Handzahm und gefügig, als ich ordentlich vor gedehnt war, wurde ich befreit und auf den Gynstuhl verfrachtet, dort ging es weiter und Herrin Ramona verpasste mir einen Plug den sie mit dem Knie rein und raus schob, ein himmlisches Gefühl, ich merkte wie sich meine Prostata etwas entleerte.
Sie rauchte dabei und gab mir abwechselnd Dominaküsse und benutzte mich währenddessen als Aschenbecher, ich musste mich ganz schön zusammenreißen um nicht jetzt schon zu kommen…
Meine Herrin verpasste mir einen Plug, den sie fixierte und Elektropads und ich konnte meine erste Pause genießen.
Nach der Pause befreite mich Ramona und fixierte mich X förmig auf dem Bett so dass ich bewegungslos auf den Rücken lag.
Herrin Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und nahm Blitzschnell auf meinem Brustkorb platz, meine Oberarme waren zwischen ihren Ober und Unterschenkeln fixiert und mein Kopf steckte in ihrer Beinschere, oh je…
Auf der Dildo spitze war ein Kondom gestülpt das ich mit dem Mund aufziehen sollte, was gar nicht so einfach war, sie beobachtete meine Bemühungen eine Zeitlang, steckte sich eine Zigarette an und sagte“gib dir gefälligst Mühe du kleine Schlampe“ als ich es mehr schlecht als recht geschafft hatte, begann Herrin Ramona mit einem Deepthroat Training, ich war sichtlich überfordert und Tränen Stiegen mir in die Augen, ich bemerkte kaum das Anastasia neben dem Bett stand und mir Zuschaute, ein wahrscheinlich jämmerlicher Anblick, oh je…
Als ich diese Übung absolviert hatte, die Zeitspanne erschien mir ewig, wurde ich an das Andreaskreuz fixiert und wurde für meine schlechte Leistung mit dem Rohrstock belohnt, 74 Hiebe wahren fällig und nach jedem Schlag musste ich Besserung geloben. Nach der Abreibung die mich noch kleinlauter machte wurde ich erneut auf den Gynstuhl fixiert. Herrin Ramona massierte meinen Damm und dehnte mich vorsichtig mit ihrer Hand, es war heute ein Wechselbad der Gefühle und ich fühlte mich wie in einer Luftdichten Wolke.
Meine Herrin machte die F-Maschine bereit und läutete meine Letzte Pause vor dem Finale ein.
Herrin Ramona betrat nach der Pause den Raum und führte mir einen großen aufblasbaren Dildo ein, den sie Fixierte, ich musste mich hinstellen und wurde von meiner Herrin in Folie gewickelt, sie beförderte mich kurzer Hand schwungvoll auf das Bett, sie schnitt die bewussten Körperregionen frei und nun begann eine Orgasmuskontrolle, Tease & Denial vom feinsten, Herrin Ramona legte ihre Füße auf mir ab und befahl mir diese mit den Lippen zu massieren währen sie mit dem anderen Fuß mein Bestes Stück massierte, oh je ich war schon im siebten Himmel angelangt.
Nach einer Weile immer kurz vor dem Höhepunkt schnitt Ramona ihre Nylons auf und ich durfte ihren nackten Fuß verwöhnen, einfach himmlisch.
Herrin Ramona machte es sich nun Bequem, bettete meinen Kopf auf ihrem Schienbein und lies sich ihre Fußsohle von mir liebkosen, während sie Rauchte und mit ihrem Speichel meinen Mund befeuchtete.
Nachdem ich bettelte endlich erlöst zu werden trieb mich Herrin Ramona, mit einem ultra langsamen Handjob in den Höhepunkt.
Ich wurde von der Folie befreit und Ramona lies mich erst mal wieder zu mir kommen danach befahl mir Herrin Ramona, ihr ausgiebig die Füße zu massieren, schlieslich war es ein langer Tag für die Herrin. Danach gab es die erfrischende Dusche, ein Nachgespräch mit Cola und Bockwurst. Nachdem mich meine Herrin zur Tür geleitete, wurde ich mit einem beherzten Tritt in den Hintern entlassen. Natürlich nicht bevor ich mich mit gebührenden Fußküssen von meiner Herrin verabschiedet hatte.
Als ich die Berggate hoch spazierte war das Wetter ziemlich kühl und der Himmel bewölkt, es nieselte und ich stellte mich noch ein paar Minuten in die Unterführung vor dem Stahlwerk um mich vor den Regen zu schützen. Ich ging die Treppen hoch und klingelte um Punkt zwölf, umgehend wurde die Tür von der neuen Hausdame Jasmin geöffnet, eine der Regeln die mir Herrin Ramona auferlegt hat, ist es jede Lady, die mir die Tür öffnet standesgemäß zu begrüßen also ging ich umgehend auf die Knie und begrüßte Jasmin gebührend, danach wurde ich von derselben ins Bad geführt und sollte mich bereit machen.
Kaum war ich entkleidet und auf den Knien, betrat Herrin Ramona das Bad, sie trug ein neues Outfit, schwarz gelbe Stiefel, Hotpants und ein Oberteil in den selben Farben und eine Hautenge Champagnerfarbene Strumpfhose, mein Hals wurde etwas eng und ich begrüßte meine Herrin mit belegter Stimme.
Danach das übliche, Einlauf, Dusche Serviceklingel und schon öffnete sich die Tür, ich wurde von der bezaubernden Herrin Anastasia abgeholt und durfte auf allen vieren hinter Anastasia in die Reeperbahn krabbeln.
Anastasia befahl mir, mich flach auf den Boden zu legen, natürlich in Bauchlage und auf Herrin Ramona zu warten., die Minuten zogen sich, bis ich das Klacken der Absätze hörte, Herrin Ramona betrat schweigend den Raum und es folgte eine kurze Begrüßung, das war aber noch nicht alles, Ramona befahl mir ihre Zigaretten, Handy und Feuerzeug zu bringen , während sie es sich auf der Bettkante bequem machte, sie befahl mir mich flach auf den Boden zu legen und mich ihren Stiefeln zu widmen und zwar jeden Quadratzentimeter. Dieses forderte sie streng ein und korrigierte mich ab und zu mit der Gerte, oh je, da hatte ich ganz schön zu tun und meine Herrin nahm es diesmal sehr genau.
Nachdem meine Herrin zufrieden war musste ich mich hinstellen und sie verwandelte mich in einen Rollbraten.
Nachdem ich verpackt war, hatte meine Herrin noch eine kleine gemeine Überraschung für mich.
Es war die Fiese Zange mit der man die fiesen kleinen Gummiringe an den Brustwarzen befestigt, nachdem ich sie an den Brustwarzen hatte fragte mich Ramona ob es aus haltbar sei, und schon ging das Gejammer los… Ramona befreite mich lachend von den Quälgeistern und beförderte mich Bäuchlings auf das Bett, um mich mit einem strengen Hogtie zu fixieren, sie hockte sich über meinen Rücken und bläute mir mit der Gerte nochmal ein paar Regeln ein, die ich mal wieder versemmelt hatte, auf ihre Fragen hin antwortete ich inzwischen ziemlich kleinlaut, meine Herrin hatte Heute ihren besonders strengen Tag…
Nun kam der angenehme Teil, Ramona besorgte ein paar Utensilien und widmete sich meinem Hintereingang und machte mich in Nullkomma Nix recht Handzahm und gefügig, als ich ordentlich vor gedehnt war, wurde ich befreit und auf den Gynstuhl verfrachtet, dort ging es weiter und Herrin Ramona verpasste mir einen Plug den sie mit dem Knie rein und raus schob, ein himmlisches Gefühl, ich merkte wie sich meine Prostata etwas entleerte.
Sie rauchte dabei und gab mir abwechselnd Dominaküsse und benutzte mich währenddessen als Aschenbecher, ich musste mich ganz schön zusammenreißen um nicht jetzt schon zu kommen…
Meine Herrin verpasste mir einen Plug, den sie fixierte und Elektropads und ich konnte meine erste Pause genießen.
Nach der Pause befreite mich Ramona und fixierte mich X förmig auf dem Bett so dass ich bewegungslos auf den Rücken lag.
Herrin Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und nahm Blitzschnell auf meinem Brustkorb platz, meine Oberarme waren zwischen ihren Ober und Unterschenkeln fixiert und mein Kopf steckte in ihrer Beinschere, oh je…
Auf der Dildo spitze war ein Kondom gestülpt das ich mit dem Mund aufziehen sollte, was gar nicht so einfach war, sie beobachtete meine Bemühungen eine Zeitlang, steckte sich eine Zigarette an und sagte“gib dir gefälligst Mühe du kleine Schlampe“ als ich es mehr schlecht als recht geschafft hatte, begann Herrin Ramona mit einem Deepthroat Training, ich war sichtlich überfordert und Tränen Stiegen mir in die Augen, ich bemerkte kaum das Anastasia neben dem Bett stand und mir Zuschaute, ein wahrscheinlich jämmerlicher Anblick, oh je…
Als ich diese Übung absolviert hatte, die Zeitspanne erschien mir ewig, wurde ich an das Andreaskreuz fixiert und wurde für meine schlechte Leistung mit dem Rohrstock belohnt, 74 Hiebe wahren fällig und nach jedem Schlag musste ich Besserung geloben. Nach der Abreibung die mich noch kleinlauter machte wurde ich erneut auf den Gynstuhl fixiert. Herrin Ramona massierte meinen Damm und dehnte mich vorsichtig mit ihrer Hand, es war heute ein Wechselbad der Gefühle und ich fühlte mich wie in einer Luftdichten Wolke.
Meine Herrin machte die F-Maschine bereit und läutete meine Letzte Pause vor dem Finale ein.
Herrin Ramona betrat nach der Pause den Raum und führte mir einen großen aufblasbaren Dildo ein, den sie Fixierte, ich musste mich hinstellen und wurde von meiner Herrin in Folie gewickelt, sie beförderte mich kurzer Hand schwungvoll auf das Bett, sie schnitt die bewussten Körperregionen frei und nun begann eine Orgasmuskontrolle, Tease & Denial vom feinsten, Herrin Ramona legte ihre Füße auf mir ab und befahl mir diese mit den Lippen zu massieren währen sie mit dem anderen Fuß mein Bestes Stück massierte, oh je ich war schon im siebten Himmel angelangt.
Nach einer Weile immer kurz vor dem Höhepunkt schnitt Ramona ihre Nylons auf und ich durfte ihren nackten Fuß verwöhnen, einfach himmlisch.
Herrin Ramona machte es sich nun Bequem, bettete meinen Kopf auf ihrem Schienbein und lies sich ihre Fußsohle von mir liebkosen, während sie Rauchte und mit ihrem Speichel meinen Mund befeuchtete.
Nachdem ich bettelte endlich erlöst zu werden trieb mich Herrin Ramona, mit einem ultra langsamen Handjob in den Höhepunkt.
Ich wurde von der Folie befreit und Ramona lies mich erst mal wieder zu mir kommen danach befahl mir Herrin Ramona, ihr ausgiebig die Füße zu massieren, schlieslich war es ein langer Tag für die Herrin. Danach gab es die erfrischende Dusche, ein Nachgespräch mit Cola und Bockwurst. Nachdem mich meine Herrin zur Tür geleitete, wurde ich mit einem beherzten Tritt in den Hintern entlassen. Natürlich nicht bevor ich mich mit gebührenden Fußküssen von meiner Herrin verabschiedet hatte.
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