Hallo milchbubi!
Ich bin seit dem Bestehen des BSW dort Gast und Ramona kennt meine Vorlieben/ Tabus genau!
Mit der Zeit hat sich häufiger ergeben, in einer Session BI Spiele auszuprobieren. Auf Grund dessen weiß Ramona, dass ich diesbezüglich offen bin und Aktionen mit anderen Sklaven sehr positiv gegenüber stehe.
Ob Ramona solche Aktionen sehr langfristig planen kann, hängt ja automatisch von den Vorlieben der anderen Gäste ab. Bei Interesse für diesen Bereich, rate ich mit Ramona in Kontakt zu treten und diesbezügliche Wünsche zu äußern.
Viel Erfolg
Hallo Michi, danke für deine Rückmeldung. So hatte ich mir das auch vorgestellt. Dann kann mein Freund, für den ich gefragt habe, jetzt ganz beruhigt seinen nächsten Termin buchen.
Der erste Besuch im neuen Jahr war wieder eine Überraschung.
Zur Begrüßung hatte ich die High Heels von Miss Ramona zu würdigen. Hierbei achtete sie darauf, dass ich diese Aufgabe in der erwarteten Haltung durchführe. Meine Brust soll immer am Boden bleiben. In Anbetracht der Höhe der Absätze kein einfaches Unterterfangen. Der Herrin zu Füßen zu liegen und Ihre Schuhe zu küssen ist für mich eine besondere Form der Würdigung und somit schon mal ein guter Start in die Session.
Dann ging es festgeschnallt auf dem Gynstuhl weiter. Die Herrin hatte plötzlich ein Schleifpapier in den Händen und begann sich hingebungsvoll meinen Knospen zu widmen. Mit steichenden Bewegungen wurden beide Seiten zum Aufwärmen bearbeitet. Da hat wohl die Herrin einen unausgesprochenen Gedanken erraten und sich mit dieser fiesen kleinen Methode gleich mal nachhaltig im neuen Jahr zurückgemeldet.
Nach dieser Vorbereitung hatte sie schon einen Schwung Nadeln in der Hand und ehe ich mich versah, war auf beiden Seiten je drei von diesen Dingern eingearbeitet. Doch wenn die Herrin schon mal dabei ist, dann sollte es gleich so richtig mit Schwung weitergehen. Sie rief Lady Scarlett zu sich. In meiner ausweglosen Lage konnte ich nur einen Willkomensgruß stammeln während Sie erfreut mit ihren Fingern über meinen Oberkörper strich. "Wir nehmen die obere" hörte ich Miss Ramona nun sagen und solte gleich erfahren was damit gemeint war. Beide Ladies spielten mit dem Feuer und erhitzten die besagten Nadeln. Während ich nervös zwischen den beiden hin und her schaute war dann doch irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich um Gnade betteln musste. Die beiden Teufelinnen wiederholten die Prozedur und zwangen mich erneut dazu, die weiße Fahne zu schwenken. Das Feuer erlosch, jedoch nur, um synchron die heißen Nadeln zu entfernen. Tapfer konnte ich das jammern unterdrücken. Dafür erhielt ich von Lady Scarlett noch eine kleine Belohnung ehe sie sich wieder verabschiedete.
Die verbleibenden Objekte wurden nun unter Strom gesetzt und meine Herrin meinte, ich würde mich da schon dran gewöhnen. Dem war auch so, aber vermutlich nur deshalb, weil sie sich nun an meinem KG zu schaffen machte und den Kleinen in Freiheit lies. Dies allerdings nur um einen Hodenpranger anzubringen, der mit Gewichten versehen die Aufmerksamhkeitszone nach unten verlagerte.
So ausgeliefert konnte ich der nächsten Behandlung mit dem Schleifpaier nicht entgehen. Um es mit Miss Ramona's Worten zu sagen: dem Kleinen sollte die Glatze poliert werden.
Diese Behandlung erforderte meine volle Konzentration, da neben dem süßen Schmerz sich eine Welle der Erregung einbrachte und das sensible Gehänge voll unter Kontrolle nahm. Da wurde kein Millimeter ausgelassen.
Diese Behandlungen sollte ich die nächsten Tage noch deutlich spüren und machte mir wieder Ramona's nachhaltige Handschrift deutlich.
Ich wurde von Fesseln und Pranger befreit und es ging in Richtung Bock. Dort wurde ich wieder fixiert und lag nun wie ein williges Objekt der Herrin ausgeleifert auf dem Präsentierteller. Dies lies sie sich natürlich nicht nehmen bereitete das Finale auf ihre Art vor. Gemein an dieser Position war, dass sie obwohl sie hinter mir stand, auch guten Zugriff auf meine Knospen hatte. So wurde im Zuge des Ritts zusätzlcih die ohnehin schon sensiblen BW geliebkost und liesen zusätzliche Gefühlswellen durch meinen Körper laufen.
EIne Hand wanderte zum kleinen Mann und verwöhnte diesen. So wurde mir ein erfüllendes Finale geschenkt.
Es erfolgte die gewissenhafte Nachsorge, Dusche und Gespräch.
Dies war ein ganz spannender Auftakt in 2026 und noch Tage nach der Session liesen mich die Stellen, die eine besondere Aufmerksamkeit erfahen haben, noch intensiv an meine Herrin denken.