Ramona‘s Tagebuch

News und Bilder aus dem bizarren Stahlwerk in Bochum
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Karli
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Karli »

Frohes, neues Jahr an euch alle :)

Was für ein Start in das Jahr, Danke für eure Berichte zum Start ins neue Jahr.

Wünsche den Stahlwerkerinnen und auch den Gästen viele, spannende und heiße Sessions im Stahlwerk.
Hoffe, möglichst bald auf meinem nächsten Besuch.

Viele Grüße,
Michael
... immer gut drauf, gerne auch darunter ;)
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Halterloser
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Halterloser »

Danke für Eure Berichte zum Jahresstart sehr geil, auch wenn es für definitiv eine Spur zu hart wäre!

Allen noch ein gutes und spannendes neues Jahr!
Die Stärke des Mannes sind seine Arme, bei der Frau die Beine.
(Fred Ammon)
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Milchbubi
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Milchbubi »

michi59 hat geschrieben:
> Die folgende Aufgabe wurde gestellt, den jeweils anderen Sklaven oral
> aufopfernd zu verwöhnen.

War das eigentlich vorher abgesprochen oder geplant? Frage für einen Freund.
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ShampooLover
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von ShampooLover »

Das klingt echt spannend…
michi59
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von michi59 »

Hallo milchbubi!
Ich bin seit dem Bestehen des BSW dort Gast und Ramona kennt meine Vorlieben/ Tabus genau!🤩
Mit der Zeit hat sich häufiger ergeben, in einer Session BI Spiele auszuprobieren. Auf Grund dessen weiß Ramona, dass ich diesbezüglich offen bin und Aktionen mit anderen Sklaven sehr positiv gegenüber stehe.🤪
Ob Ramona solche Aktionen sehr langfristig planen kann, hängt ja automatisch von den Vorlieben der anderen Gäste ab. Bei Interesse für diesen Bereich, rate ich mit Ramona in Kontakt zu treten und diesbezügliche Wünsche zu äußern.🤗
Viel Erfolg
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Milchbubi
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Milchbubi »

Hallo Michi, danke für deine Rückmeldung. So hatte ich mir das auch vorgestellt. Dann kann mein Freund, für den ich gefragt habe, jetzt ganz beruhigt seinen nächsten Termin buchen.
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Sklave A.
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Sklave A. »

Der erste Besuch im neuen Jahr war wieder eine Überraschung. 

Zur Begrüßung hatte ich die High Heels von Miss Ramona zu würdigen. Hierbei achtete sie darauf, dass ich diese Aufgabe in der erwarteten Haltung durchführe. Meine Brust soll immer am Boden bleiben. In Anbetracht der Höhe der Absätze kein einfaches Unterterfangen. Der Herrin zu Füßen zu liegen und Ihre Schuhe zu küssen ist für mich eine besondere Form der Würdigung und somit schon mal ein guter Start in die Session. 

Dann ging es festgeschnallt auf dem Gynstuhl weiter. Die Herrin hatte plötzlich ein Schleifpapier in den Händen und begann sich hingebungsvoll meinen Knospen zu widmen. Mit steichenden Bewegungen wurden beide Seiten zum Aufwärmen bearbeitet. Da hat wohl die Herrin einen unausgesprochenen Gedanken erraten und sich mit dieser fiesen kleinen Methode gleich mal nachhaltig im neuen Jahr zurückgemeldet. 
Nach dieser Vorbereitung hatte sie schon einen Schwung Nadeln in der Hand und ehe ich mich versah, war auf beiden Seiten je drei von diesen Dingern eingearbeitet. Doch wenn die Herrin schon mal dabei ist, dann sollte es gleich so richtig mit Schwung weitergehen. Sie rief Lady Scarlett zu sich. In meiner ausweglosen Lage konnte ich nur einen Willkomensgruß stammeln während Sie erfreut mit ihren Fingern über meinen Oberkörper strich. "Wir nehmen die obere" hörte ich Miss Ramona nun sagen und solte gleich erfahren was damit gemeint war. Beide Ladies spielten mit dem Feuer und erhitzten die besagten Nadeln. Während ich nervös zwischen den beiden hin und her schaute war dann doch irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich um Gnade betteln musste. Die beiden Teufelinnen wiederholten die Prozedur und zwangen mich erneut dazu, die weiße Fahne zu schwenken. Das Feuer erlosch, jedoch nur, um synchron die heißen Nadeln zu entfernen. Tapfer konnte ich das jammern unterdrücken. Dafür erhielt ich von Lady Scarlett noch eine kleine Belohnung ehe sie sich wieder verabschiedete. 

Die verbleibenden Objekte wurden nun unter Strom gesetzt und meine Herrin meinte, ich würde mich da schon dran gewöhnen. Dem war auch so, aber vermutlich nur deshalb, weil sie sich nun an meinem KG zu schaffen machte und den Kleinen in Freiheit lies. Dies allerdings nur um einen Hodenpranger anzubringen, der mit Gewichten versehen die Aufmerksamhkeitszone nach unten verlagerte. 
So ausgeliefert konnte ich der nächsten Behandlung mit dem Schleifpaier nicht entgehen. Um es mit Miss Ramona's Worten zu sagen: dem Kleinen sollte die Glatze poliert werden. 
Diese Behandlung erforderte meine volle Konzentration, da neben dem süßen Schmerz sich eine Welle der Erregung einbrachte und das sensible Gehänge voll unter Kontrolle nahm. Da wurde kein Millimeter ausgelassen. 

Diese Behandlungen sollte ich die nächsten Tage noch deutlich spüren und machte mir wieder Ramona's nachhaltige Handschrift deutlich. 

Ich wurde von Fesseln und Pranger befreit und es ging in Richtung Bock. Dort wurde ich wieder fixiert und lag nun wie ein williges Objekt der Herrin ausgeleifert auf dem Präsentierteller. Dies lies sie sich natürlich nicht nehmen bereitete das Finale auf ihre Art vor. Gemein an dieser Position war, dass sie obwohl sie hinter mir stand, auch guten Zugriff auf meine Knospen hatte. So wurde im Zuge des Ritts zusätzlcih die ohnehin schon sensiblen BW geliebkost und liesen zusätzliche Gefühlswellen durch meinen Körper laufen. 
EIne Hand wanderte zum kleinen Mann und verwöhnte diesen. So wurde mir ein erfüllendes Finale geschenkt. 

Es erfolgte die gewissenhafte Nachsorge, Dusche und Gespräch. 
Dies war ein ganz spannender Auftakt in 2026 und noch Tage nach der Session liesen mich die Stellen, die eine besondere Aufmerksamkeit erfahen haben, noch intensiv an meine Herrin denken. 

Vielen Dank Miss Ramona!
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Ramona's Regina
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Ramona's Regina »

Gude!!!
SEHR GEILER Bericht. 💯
Danke dafür. 👌

BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
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Der Seelenlose
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Der Seelenlose »

Ein sehr spannender Bericht Sklave A. da hast du einen tollen Jahres Einstand gehabt.
Oh je wenn ich das lese mit dem Schleifpapier und den Brustwarzen, da wird mir ganz anders, das habe ich irgendwo schon einmal gelesen.

Danke fürs Teilen.
Eigentum von Miss Ramona
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Der Seelenlose
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Re: Ramona‘s Tagebuch

Beitrag von Der Seelenlose »

Am 26.1 hatte ich meine erste Session im neuen Jahr, bei Herrin Ramona, als ich gegen 12 Uhr die Berggate Richtung Stahlwerk hoch lief schneite es ein wenig und ich wartete noch ein paar Minuten bevor ich um Punkt 12 die Klingel betätigte.

Nach ein paar Augenblicken wurde mir die Tür von Herrin Scarlett geöffnet, ich ging direkt auf die Knie um sie zu begrüßen aber sie verneinte und meinte, das ich ihr auf allen vieren in das Bad folgen sollte, mich erst ausziehen und sie erst dann begrüßen solle, ein Fehler wie sich später herausstellen würde.
Im Bad angekommen, zog ich mich aus, Scarlett verpasste mir das Klistier und befahl mir, mich vor ihr auf den Rücken zu legen, einen beschuhten Fuß presste sie auf meinen Bauch und grinste mich an, den anderen musste ich küssen, und die Hinterbäckchen kräftig zusammenpressen, da der Einlauf am arbeiten war.
Nach der Reinigung und der Obligatorischen Dusche zog ich meine Nylons an und betätigte die Service Klingel um kniend vor der Tür zu warten.

Diese wurde von Herrin Carolin geöffnet, sie nahm den Schlüssel entgegen und befahl mir ihr hinterher zu kriechen, wie eine Schlange über den Boden robben, Herrin Ramona stand am anderen Ende des Flures und beobachtete mich dabei streng, oh je der Weg war ganz schön weit vom Bad bis zur Latex-Lounge, dort angekommen wartete Carolin auf die Standesgemäße Begrüßung, ich musste mich hinknien und auf Herrin Ramona warten.

Ich hörte ihre Schritte, sie hatte sich etwas zu trinken mitgebracht und setzte sich vor mir, sie trug ein Zweiteiliges schwarzes Latexkleid und ihre tollen roten Heels mit Leopardenmuster. Sie zündete sich eine Zigarette an und nach einem kurzen strengen Blick legte ich mich flach auf den Boden und leckte ausgiebig ihre Schuhe, danach musste ich mich hinknien und durfte meiner Herrin die Füße massieren.
Dabei, bekam ich noch die Leviten gelesen, ein paar Fehler fallen der Herrin ja immer auf, auch Herrin Scarlett hätte ich direkt an der Tür begrüßen müssen, ich gelobte Besserung...

Meine Herrin war zufrieden mit der Massage und ich musste mich aufrichten und mir Manschetten an Hand und Fußgelenken anlegen, Ramona begann mit einem festen Bondage und als ich richtig verschnürt war legte sie mir noch einen Stahl Peniskäfig an. Nun beförderte sie mich auf den Bock um mich mit auf den Rücken gefesselten Armen fest auf diesen zu fixieren.

Herrin Ramona meinte, das mir sicherlich kalt sei und versprach mich ein wenig warm zu machen und zwar mit der Sternchengerte, währenddessen durfte ich meiner Herrin die Schuhe lecken, als der Hintern schön durchblutet und rot war, fing Herrin Ramona an mein Hinterstübchen mit den Fingern zu dehnen, jedes mal ein unbeschreibliches Gefühl.
Nun verließ sie kurz den Raum, um sich mit einem Strap-On bewaffnet um ihre kleine Schlampe zu kümmern, die Herrin drang tief in mich ein und intensivierte die Stöße, dabei hielt sie noch meine bereits gefesselten Hände zusätzlich fest auf den Rücken verschränkt, ich wurde schnell ziemlich Handzahm und schwebte im siebten Himmel.
Zwischendurch schaute Scarlett vorbei um mich ein wenig zu necken und mir über den Rücken zu streichen, was immer wohlige Schauer bei mir auslöst, jetzt bekommt er auch noch Streicheleinheiten, bemerkte Herrin Ramona.

Meine Fesseln wurden gelöst und Ramona fixierte mich mit dem Rücken zum Andreas Kreuz, kniend um mich für eine Aufgabe vorzubereiten. Zusätzlich wurden mir noch eine Art Lippenspreizer und einer für die Nase angelegt, nun sollte ich den Damen des Hauses auf Wunsch die Füße massieren. Als erstes nahm Herrin Carolin Platz, entledigte sich ihrer Schuhe und gönnte sich eine Zigarette, während ich anfing zu massieren, ich tat dies wohl ein wenig zu fest, Carolin hat ja kleine Zarte Füßchen und ich bemühte mich sie zufrieden zu stellen, ich hoffe das ist mir gelungen, die zweite war Herrin Anastasia, sie war sehr zufrieden mit meinen Massage Künsten und wollte noch eine zweite Runde , und die Massage dauerte ziemlich lange, was Herrin Ramona Skeptisch bemerkte, da genießt aber jemand hörte ich sie sagen. Scarlett war mit einem Gast beschäftigt und hatte keine Zeit, meine Herrin befreite mich um mich gleich auf den Gynstuhl zu fixieren.

Jetzt wurde es eng für mich, Ramona zeigte mir die Sternchengerte und wärmte meine Fußsohlen auf, „Bastonade“ oh je, nach ein paar kräftigen Hieben fing ich an zu jammern, Ramona lachte und unterzog mich noch ein Weilchen der Bastonade.
Nachdem meine Herrin ein Einsehen hatte, ging es an den zweiten Teil der Dehnung, mit der Hand war meine Herrin schnell erfolgreich, in Sachen Plug und anderen Instrumenten war sie nicht sehr zufrieden, das üben wir noch sagte sie mit strengen Blick und bereitete mich auf meine Pause vor.

Plötzlich stand Herrin Ramona vor mir, mit ihrem Lieblingsspielzeug bewaffnet, löste sie meine Handfesseln und setzte sich auf einen Hocker, gelenkig wie sie ist legte sie die Beine auf meine Arme, hielt mich gleichzeitig fest und nahm mich mit dem Strap-On, während ich ihre Füße massieren durfte.
Es war gar nicht so einfach bei dieser Behandlung und dem Anblick von Herrin Ramona sich auf das massieren zu konzentrieren.
Ramona lies von mir ab und befreite mich von dem KG sie setzte sich mit einem tiefgründigen Lächeln neben mich, zündete sich eine Zigarette an und begann meine Brustwarzen zu streicheln, diese wurden ziemlich schnell sehr warm und ich bemerkte den Grund, „Schleifpapier“ oh je…
Die sind aber empfindlich sagte sie grinsend und bearbeitet nun meinen kleinen Freund, alles zappeln und jammern half nichts, die Herrin hatte sichtlich ihren Spaß und während sie Rauchte und mir ihren Speichel in den Mund laufen lies, bläute sie mir nochmal ihre neu aufgestellten Regeln ein und ich gelobte diese zu befolgen und war froh als Herrin Ramona das Schleifpapier zur Seite legte.

Ich wurde von meinen Fesseln befreit und musste mich auf eine Matte legen, Herrin Ramona schenkte sich etwas zu trinken ein und hockte sich über mein Gesicht, sie zu das nichts daneben läuft hörte ich noch und wohl dosierte aber beachtliche Mengen ihres köstlichen Sektes liefen in meinen Mund und ich schaffte es fast alles aufzunehmen. Ramona setze sich und befahl mir ihre Schuhe auszuziehen, ich musste ihre Füße lecken und gleichzeitig massieren sie zündete sich noch eine Zigarette an und bearbeitete meinen kleinen, der gar nicht mehr so klein war, lutsche meine Zehen sagte Ramona und befeuchtete sie gekonnt mit einer großen Menge Speichel, kurz vor dem Kommen hörte sie jedes Mal auf und zog meine Erlösung gekonnt in die Länge.
Das ging eine ganze Weile, als ich es nicht mehr aushielt bat ich meine Herrin um Erlaubnis und sie war gnädig, den Rest kann sich jeder denken…

Ich war so fertig, das ich erst mal liegen bleiben musste und Ramona reichte mir eine Cola, nun ging es ab unter die Dusche und wir unterhielten uns noch eine Weile bei Bockwurst und Cola, nachdem ich mich ordentlich bei meiner Herrin verabschiedet habe fuhr ich fix und fertig aber glücklich und zufrieden nach Hause.
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