Endlich hatte ich wieder einen Termin bei meiner Herrin. Anastasia hat mir die Tür geöffnet und mich gleich im Flur platziert wo ich auf Miss Ramona warten sollte. Kurz darauf erschien die Herrin in einem Lederoutfit. Sofort auf die Knie und mich den Stiefeln gewidmet. Auf dem Weg ins Bad wurde ich langs der Regale noch aufgefordert, ein paar Dildos einzusammeln. Ohje, da muss man aufpassen das man sich nicht verschätzt.
Kurz darauf ging es schon los. Gleich im Bad die Ansage, ob ich mich denn auch um den zweiten Stiefel kümmern würde. Also schnelll nachgeholt. Dann wurde es auch schon dunkel. Ramona steckte mich in eine restriktive Maske und verschnürte diese ordentlich. Dann noch die Hände in Fäustlinge geschlossen und ein beherzter Griff ins Gehänge diente der Wegführung. Schon auf dem Flur habe ich die Orientierung verloren und wusste nicht in welches Spielzimmer wir abgebogen sind.
Dort angekommen wurde ich erst mal an der Wand fixiert. Somit war ich sofort frei zugänglich, konnte aber auch nicht aus. Die Lederstiefel fanden nun ihren Weg zu meiner freiliegenden Männlichkeit und intensive Bewegungen machten mir schnell klar, dass Miss Ramona damit nun machen kann was sie möchte. Immer wieder folgten Kicks in diese Region. Mein Kopf im Dunklen, wie in Watte getaucht, konnte ich nur ahnen was um mich herum passiert. Jedes Mal wenn Miss Ramona mir nahe kam war ich in Erwartung was nun geschehen wird. Nun entdeckten Ihre Finger auch noch meine Brustwarzen. Diese wurden zwischen ihren Fingern hin und her gezwirbelt und gedrückt. Gefühlt war das noch heftiger als die ohnehin schon gemeinen Klammern.
Mit den wirkungsvollen Griffen und Schlägen entlockte sie mir immer wieder einige Laute. Diese ahmte sie nach und machte mir somit deutlich, dass Sie da Spaß dran hatte.Währenddessen wand ich mich in der Fixierung.
Nun spürte ich, wie Miss Ramona sich an meinem Gehänge zu schaffen machte und irgendwas festschraubte. Gesehen habe ich nichts, aber es war ziemlich eng. Gefolgt von ihren Strompads und Klammern oben herum, ebenfalls verkabelt.
Dann wurde ich losgelöst und bestimmt an einen anderen Ort dirigiert. Es war ein Bock auf dem ich Platz nehmen sollte. Dann folgte eine erneute restriktive Fixierung, sodass ich die kommenden Dinge über mich ergehen lassen musste.
Während der Strom Fahrt aufnahm, fand eines der Toys den Weg zum Hintereingang. Dort tobte es sich aus. Das trieb mich schon in den Wahnsinn. Irgendwann kam dann Anastasia noch vorbei und besprach etwas mit der Herrin.
Ich musste mich aber auf mich konzentrieren, da das Toy ununterbrochen rein und raus rutschte. Immer wenn ich kurz vor der Explosion stand, wurde der Strom nochmal angepasst und Miss Ramona verpasste einen Klaps aufs Hinterteil.
Nein, ich darf noch nicht kommen. Kurz darauf, erklärte sich warum. Miss Anastasia kam mit ihrem Gast vorbei. Wie ich mitbekommen habe, war das wohl eine sp..geile Schlampe. Der Gast durfte sich unter dem Bock legen und die Aussicht geniessen.
Während Miss Ramona mich mit ihrem Spielzeug nun völlig um den Verstand brachte, hatte Anastasia nun auch noch ihre Finger an mir. Es kam wie es kommen musste. Irgendwann war kein Halten mehr und ich erhielt die Erlaubnis. Wieder einmal ein irres Finale bei dem Herrin ihre Hände nicht einsetzen musste.
Beide Damen lachten, anscheinend habe ich einen Volltreffer gelandet. Tja, wollte er wohl so haben.
Die Behandlung hat mir allerdings alle Kräfte geraubt und die nicht beendete Stimulation und die Stromwellen zwangen mich dann aber doch um Gnade zu bitten.
Nachdem wir wieder alleine waren holte mich Ramona zurück in die Freiheit und mit einer liebevollen After Care kam ich langsam wieder im Hier und Jetzt an.
Vielen Dank Miss Ramona!
Ihr Sklave A..
Ramona‘s Tagebuch
Re: Ramona‘s Tagebuch
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Vielen Dank Sklave A. Für die tollen Einblicke in deine Session, das macht die Zeit bis zu meiner nächsten Audienz bei Herrin Ramona leider noch Unruhiger.
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Sklave A. hat geschrieben:
> Endlich hatte ich wieder einen Termin bei meiner Herrin. Anastasia hat mir
> die Tür geöffnet und mich gleich im Flur platziert wo ich auf Miss Ramona
> warten sollte. Kurz darauf erschien die Herrin in einem Lederoutfit. Sofort
> auf die Knie und mich den Stiefeln gewidmet. Auf dem Weg ins Bad wurde ich
> langs der Regale noch aufgefordert, ein paar Dildos einzusammeln. Ohje, da
> muss man aufpassen das man sich nicht verschätzt.
>
> Kurz darauf ging es schon los. Gleich im Bad die Ansage, ob ich mich denn
> auch um den zweiten Stiefel kümmern würde. Also schnelll nachgeholt. Dann
> wurde es auch schon dunkel. Ramona steckte mich in eine restriktive Maske
> und verschnürte diese ordentlich. Dann noch die Hände in Fäustlinge
> geschlossen und ein beherzter Griff ins Gehänge diente der Wegführung.
> Schon auf dem Flur habe ich die Orientierung verloren und wusste nicht in
> welches Spielzimmer wir abgebogen sind.
> Dort angekommen wurde ich erst mal an der Wand fixiert. Somit war ich
> sofort frei zugänglich, konnte aber auch nicht aus. Die Lederstiefel fanden
> nun ihren Weg zu meiner freiliegenden Männlichkeit und intensive Bewegungen
> machten mir schnell klar, dass Miss Ramona damit nun machen kann was sie
> möchte. Immer wieder folgten Kicks in diese Region. Mein Kopf im Dunklen,
> wie in Watte getaucht, konnte ich nur ahnen was um mich herum passiert.
> Jedes Mal wenn Miss Ramona mir nahe kam war ich in Erwartung was nun
> geschehen wird. Nun entdeckten Ihre Finger auch noch meine Brustwarzen.
> Diese wurden zwischen ihren Fingern hin und her gezwirbelt und gedrückt.
> Gefühlt war das noch heftiger als die ohnehin schon gemeinen Klammern.
> Mit den wirkungsvollen Griffen und Schlägen entlockte sie mir immer wieder
> einige Laute. Diese ahmte sie nach und machte mir somit deutlich, dass Sie
> da Spaß dran hatte.Währenddessen wand ich mich in der Fixierung.
>
> Nun spürte ich, wie Miss Ramona sich an meinem Gehänge zu schaffen machte
> und irgendwas festschraubte. Gesehen habe ich nichts, aber es war ziemlich
> eng. Gefolgt von ihren Strompads und Klammern oben herum, ebenfalls
> verkabelt.
>
> Dann wurde ich losgelöst und bestimmt an einen anderen Ort dirigiert. Es
> war ein Bock auf dem ich Platz nehmen sollte. Dann folgte eine erneute
> restriktive Fixierung, sodass ich die kommenden Dinge über mich ergehen
> lassen musste.
>
> Während der Strom Fahrt aufnahm, fand eines der Toys den Weg zum
> Hintereingang. Dort tobte es sich aus. Das trieb mich schon in den
> Wahnsinn. Irgendwann kam dann Anastasia noch vorbei und besprach etwas mit
> der Herrin.
> Ich musste mich aber auf mich konzentrieren, da das Toy ununterbrochen rein
> und raus rutschte. Immer wenn ich kurz vor der Explosion stand, wurde der
> Strom nochmal angepasst und Miss Ramona verpasste einen Klaps aufs
> Hinterteil.
>
> Nein, ich darf noch nicht kommen. Kurz darauf, erklärte sich warum. Miss
> Anastasia kam mit ihrem Gast vorbei. Wie ich mitbekommen habe, war das wohl
> eine sp..geile Schlampe. Der Gast durfte sich unter dem Bock legen und die
> Aussicht geniessen.
> Während Miss Ramona mich mit ihrem Spielzeug nun völlig um den Verstand
> brachte, hatte Anastasia nun auch noch ihre Finger an mir. Es kam wie es
> kommen musste. Irgendwann war kein Halten mehr und ich erhielt die
> Erlaubnis. Wieder einmal ein irres Finale bei dem Herrin ihre Hände nicht
> einsetzen musste.
>
> Beide Damen lachten, anscheinend habe ich einen Volltreffer gelandet. Tja,
> wollte er wohl so haben.
> Die Behandlung hat mir allerdings alle Kräfte geraubt und die nicht
> beendete Stimulation und die Stromwellen zwangen mich dann aber doch um
> Gnade zu bitten.
>
> Nachdem wir wieder alleine waren holte mich Ramona zurück in die Freiheit
> und mit einer liebevollen After Care kam ich langsam wieder im Hier und
> Jetzt an.
> Vielen Dank Miss Ramona!
>
> Ihr Sklave A..
Dein Volltreffer ist voll in meinem Gesicht gelandet.
Schade, dass ich nicht schon früher da war, ich hätte Dich gerne in den vorgedehnten Arsch gefickt.
Das war schon ein toller Anblick wie der Unterarm von Miss Ramona in Deinem Arsch versenkt war.
> Endlich hatte ich wieder einen Termin bei meiner Herrin. Anastasia hat mir
> die Tür geöffnet und mich gleich im Flur platziert wo ich auf Miss Ramona
> warten sollte. Kurz darauf erschien die Herrin in einem Lederoutfit. Sofort
> auf die Knie und mich den Stiefeln gewidmet. Auf dem Weg ins Bad wurde ich
> langs der Regale noch aufgefordert, ein paar Dildos einzusammeln. Ohje, da
> muss man aufpassen das man sich nicht verschätzt.
>
> Kurz darauf ging es schon los. Gleich im Bad die Ansage, ob ich mich denn
> auch um den zweiten Stiefel kümmern würde. Also schnelll nachgeholt. Dann
> wurde es auch schon dunkel. Ramona steckte mich in eine restriktive Maske
> und verschnürte diese ordentlich. Dann noch die Hände in Fäustlinge
> geschlossen und ein beherzter Griff ins Gehänge diente der Wegführung.
> Schon auf dem Flur habe ich die Orientierung verloren und wusste nicht in
> welches Spielzimmer wir abgebogen sind.
> Dort angekommen wurde ich erst mal an der Wand fixiert. Somit war ich
> sofort frei zugänglich, konnte aber auch nicht aus. Die Lederstiefel fanden
> nun ihren Weg zu meiner freiliegenden Männlichkeit und intensive Bewegungen
> machten mir schnell klar, dass Miss Ramona damit nun machen kann was sie
> möchte. Immer wieder folgten Kicks in diese Region. Mein Kopf im Dunklen,
> wie in Watte getaucht, konnte ich nur ahnen was um mich herum passiert.
> Jedes Mal wenn Miss Ramona mir nahe kam war ich in Erwartung was nun
> geschehen wird. Nun entdeckten Ihre Finger auch noch meine Brustwarzen.
> Diese wurden zwischen ihren Fingern hin und her gezwirbelt und gedrückt.
> Gefühlt war das noch heftiger als die ohnehin schon gemeinen Klammern.
> Mit den wirkungsvollen Griffen und Schlägen entlockte sie mir immer wieder
> einige Laute. Diese ahmte sie nach und machte mir somit deutlich, dass Sie
> da Spaß dran hatte.Währenddessen wand ich mich in der Fixierung.
>
> Nun spürte ich, wie Miss Ramona sich an meinem Gehänge zu schaffen machte
> und irgendwas festschraubte. Gesehen habe ich nichts, aber es war ziemlich
> eng. Gefolgt von ihren Strompads und Klammern oben herum, ebenfalls
> verkabelt.
>
> Dann wurde ich losgelöst und bestimmt an einen anderen Ort dirigiert. Es
> war ein Bock auf dem ich Platz nehmen sollte. Dann folgte eine erneute
> restriktive Fixierung, sodass ich die kommenden Dinge über mich ergehen
> lassen musste.
>
> Während der Strom Fahrt aufnahm, fand eines der Toys den Weg zum
> Hintereingang. Dort tobte es sich aus. Das trieb mich schon in den
> Wahnsinn. Irgendwann kam dann Anastasia noch vorbei und besprach etwas mit
> der Herrin.
> Ich musste mich aber auf mich konzentrieren, da das Toy ununterbrochen rein
> und raus rutschte. Immer wenn ich kurz vor der Explosion stand, wurde der
> Strom nochmal angepasst und Miss Ramona verpasste einen Klaps aufs
> Hinterteil.
>
> Nein, ich darf noch nicht kommen. Kurz darauf, erklärte sich warum. Miss
> Anastasia kam mit ihrem Gast vorbei. Wie ich mitbekommen habe, war das wohl
> eine sp..geile Schlampe. Der Gast durfte sich unter dem Bock legen und die
> Aussicht geniessen.
> Während Miss Ramona mich mit ihrem Spielzeug nun völlig um den Verstand
> brachte, hatte Anastasia nun auch noch ihre Finger an mir. Es kam wie es
> kommen musste. Irgendwann war kein Halten mehr und ich erhielt die
> Erlaubnis. Wieder einmal ein irres Finale bei dem Herrin ihre Hände nicht
> einsetzen musste.
>
> Beide Damen lachten, anscheinend habe ich einen Volltreffer gelandet. Tja,
> wollte er wohl so haben.
> Die Behandlung hat mir allerdings alle Kräfte geraubt und die nicht
> beendete Stimulation und die Stromwellen zwangen mich dann aber doch um
> Gnade zu bitten.
>
> Nachdem wir wieder alleine waren holte mich Ramona zurück in die Freiheit
> und mit einer liebevollen After Care kam ich langsam wieder im Hier und
> Jetzt an.
> Vielen Dank Miss Ramona!
>
> Ihr Sklave A..
Dein Volltreffer ist voll in meinem Gesicht gelandet.
Schade, dass ich nicht schon früher da war, ich hätte Dich gerne in den vorgedehnten Arsch gefickt.
Das war schon ein toller Anblick wie der Unterarm von Miss Ramona in Deinem Arsch versenkt war.
Man bereut nicht die Dinge die man getan hat - sondern die Dinge die man nicht getan hat. 
- Der Seelenlose
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Am 30.3 hatte ich meine Monatliche Audienz bei Herrin Ramona, dieses mal sollte zum ersten mal Scarlett mit dabei sein, ich war schon sehr gespannt.
Als ich um Punkt 12 an der Tür stand und klingelte wurde mir von Anastasia die Tür geöffnet, sofort fiel ich auf die Knie und begrüßte sie gebührend.
Ich wurde dann auch direkt von ihr ins Bad verfrachtet bekam ein Glas Cola und als sie zurück im Bad war, wurde ich direkt gefragt warum ich noch nicht ausgezogen sei, das tat ich dann schnell und bevor ich mein Glas trinken konnte stand schon Herrin Ramona vor mir und befahl mir „auf Ellenbogen und Knie“
Zack, Einlauf-Dusche-Serviceklingel und schon wurde ich von Anastasia abgeholt, zack mein Hals zwischen ihre Beine geklemmt und ab in die SM-Lounge.
Dort geparkt wartete ich auf Herrin Ramona, der ich erst mal etwas zu trinken einschenken musste und mich anschließend um ihre wahnsinnig hohen Leopardenmuster Heels kümmern durfte danach sollte ich aufstehen und zack rutschten wieder meine Nylons runter, Herrin Ramona verließ den Raum und brachte einen Strapsgürtel den sie mir anlegte, „den behältst du jetzt, damit du auch ordentlich rumläufst“ Anschließend wurden mir Elektroden angelegt und ich wurde verschlossen, das Stromgerät fing an zu Pulsieren.
Nun wurde ich auf einen Sling fixiert, Ramona holte Anastasia zur Hilfe um mich fest und ausbruchsicher zu fixieren, Kopf Arme und Beine wurden in gestreckter Haltung an das Bettgestell fixiert so das ich Breitbeinig auf dem Sling lag, Herrin Ramona richtete die F-Maschine aus und lies diese ihre Arbeit verrichten, Anastasia schaute noch eine Weile amüsiert zu. Nun begann ein Rollenspiel das ich mir gewünscht hatte ich sollte durch ein Paar Gemeinheiten seitens Ramona zu einem Geständnis gedrängt werden, wo ich zugeben sollte das ich Herrin Ramonas kleine Schlampe sein möchte. Ein gestandener Seelenloser gibt so was natürlich niemals freiwillig und äußerst ungern zu…
Herrin Ramona fing an mich mit durchdringendem Blick zu beobachten und lauerte neben mir wie ein Raubtier, sie zündete sich eine Zigarette an und bearbeitet meine Brustwarzen mit der höllisch heißen Glut, das tat natürlich sehr weh und ich fing an mich zu winden. Ihre frisch lackierten äußerst ansehnlichen Fingernägel taten ihr übriges dazu und kümmerten sich um meine schon malträtierten Nippel, langsam sammelten sich die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn, was Herrin Ramona ein teuflisches Grinsen auf die Lippen zauberte..
Jetzt kam die nächste gemeinheit, Herrin Ramona fing an mit der Sternchengerte meine Fußsohlen zu bearbeiten, es war aber zum Glück nicht die härteste Bastonade.
Ich riss mich aber zusammen und hielt mein Geständnis vorerst zurück.
Als nächstes fixierte mich Ramona auf der Seite liegend vor das Spinnennetz und stellte die F-Maschine so auf, das ich nicht mehr ausweichen konnte und der für mich sehr dicke Gummi Dildo geradewegs in meinen Mund glitt, damit du schon mal üben kannst hörte ich sie sagen, oh je mein Mund war viel zu klein für das stattliche Gerät…
Herrin Ramona befreite mich und setzte sich auf den Bettrand, sie trug einen beachtlichen Strap-On, „knie nieder“ ich dachte erst das die Übung weitergeht aber ich musste erst Dankbarkeit beweisen und Ramonas Schuhe ausgiebig küssen, danach wurde mir befohlen mich umzudrehen mit dem Rücken zu ihr und zack, blitzschnell packte mich Ramona und nahm mich mit ihren Beinen in die Zange, sie verschränkte ihre Beine hinter meinen Rücken, meine Arme waren bewegungslos durch ihre Beine fixiert.
Ramona fackelte nicht mehr lange sie zündetet sich eine weitere Zigarette an und drückte die Glut diesmal ziemlich fest an meine Nippel, das tat höllisch weh und nach ein paar Kontakten knickte ich schnell ein und gestand meiner Herrin alles was sie hören wollte… Zur Belohnung durfte ich ihren köstlichen Speichel schlucken und wurde danach auf das Bett dirigiert, als plötzlich Scarlett erschien und sich neben mir auf das Bett setzte. Ich musste mich nun auf das Bett knien und wurde von Ramona mit dem Strap-On genommen währenddessen musste ich an Scarletts Umschnaller üben, was mir sehr schwer fiel, Herrin Ramona bemerkte das das wohl nichts für ihre kleine Schlampe ist und die beiden änderten ihre Taktik.
Als erstes wurde ich für mein Versagen von den Beiden bestraft, ich musste mich auf den Bauch legen und Ramona sprang blitzschnell auf meinen Rücken, meine beiden Arme wurden kraftvoll auf den Rücken gehebelt und nun musste ich Scarlett die Füße lecken, während mich meine Herrin eisern im Griff hielt oh je, langsam fing ich an mich einfach den beiden zu ergeben, das war wohl das beste für mich. Nun gab es einen Positionswechsel, Ramona die schon mit einem Stattlichen Umschnaller ausgestattet war forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen, Scarlett nahm mich blitzschnell in die Beinschere und hielt meine Arme fest, Ramona legte meine Beine über ihre Schultern und umklammerte auch noch meine Handgelenke, Scarlett packte mich kräftig an den Hals und Ramona fing an zu zustoßen, ich hatte die Kontrolle endgültig verloren und schloss einfach die Augen…
Die beiden ließen irgendwann von mir ab und fixierten mich an Armen und Beinen mit Seilen, während Ramona mich mit diversen Plugs trainierte, setzte sich Scarlett auf mein Gesicht, meine Luft wurde knapp und ich bemühte mich, Herrin Scarlett zufrieden zu stellen, den Rest überlasse ich der Fantasie der Leser. Nach einer gefühlt ewigen Zeit wurden meine Fesseln gelöst nur um mich mit Panzertape und Folie wie eine Presswurst einzuwickeln, ich wurde von den Beiden aufs Bett gelegt und danach komplett mit Folie auf die Matratze fixiert, ich konnte mich keinen Millimeter mehr rühren.
Ramona teilte Scarlett mit, das sie ein kleines Päuschen macht und ich ihr zur freien Verfügung stehe, das lies sich Scarlett nicht zweimal sagen und fing an mir ihre Füße tief in den Mund zu stecken, des weiteren probierte sie aus wie viele Finger ich schlucken konnte, sie hatte sichtlich ihren Spaß. Danach setzte sie sich wieder auf mich, währenddessen kam Herrin Ramona wieder dazu.
Sie schnitt Löcher in die Folie damit mein Kleiner und die Brustwarzen zugänglich wahren, diese wurden desinfiziert und mit reichlich Nadeln geschmückt, währenddessen saß Scarlett noch auf mir und Ramona fing an meinen Damm mit einem Vibrator zu stimulieren, unbeschreiblich…
Jetzt wurde es für Scarlett Zeit für den Heimweg, wir verabschiedeten uns und Ramona läutete das Finale ein.
Sie legte mir ein Kissen unter den Kopf und zerschnitt ihre Nylons, danach legte sie die Füße auf meine Brust und befahl mir diese zu verwöhnen, inzwischen war ich so geladen, das Herrin Ramona nicht lange brauchte und ich mich unter Gewaltigen Zittern entladen habe.
Herrin Ramona befreite mich von meinen Foliengefängnis und musste mich erst mal auffangen, nach einer erfrischenden Dusche und bei Bockwurst und Cola ließen wir den Tag Ausklingen.
Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und besonders bei Herrin Ramona und Scarlett für diese Erstklassige und für mich völlig neue Spielart.
Als ich um Punkt 12 an der Tür stand und klingelte wurde mir von Anastasia die Tür geöffnet, sofort fiel ich auf die Knie und begrüßte sie gebührend.
Ich wurde dann auch direkt von ihr ins Bad verfrachtet bekam ein Glas Cola und als sie zurück im Bad war, wurde ich direkt gefragt warum ich noch nicht ausgezogen sei, das tat ich dann schnell und bevor ich mein Glas trinken konnte stand schon Herrin Ramona vor mir und befahl mir „auf Ellenbogen und Knie“
Zack, Einlauf-Dusche-Serviceklingel und schon wurde ich von Anastasia abgeholt, zack mein Hals zwischen ihre Beine geklemmt und ab in die SM-Lounge.
Dort geparkt wartete ich auf Herrin Ramona, der ich erst mal etwas zu trinken einschenken musste und mich anschließend um ihre wahnsinnig hohen Leopardenmuster Heels kümmern durfte danach sollte ich aufstehen und zack rutschten wieder meine Nylons runter, Herrin Ramona verließ den Raum und brachte einen Strapsgürtel den sie mir anlegte, „den behältst du jetzt, damit du auch ordentlich rumläufst“ Anschließend wurden mir Elektroden angelegt und ich wurde verschlossen, das Stromgerät fing an zu Pulsieren.
Nun wurde ich auf einen Sling fixiert, Ramona holte Anastasia zur Hilfe um mich fest und ausbruchsicher zu fixieren, Kopf Arme und Beine wurden in gestreckter Haltung an das Bettgestell fixiert so das ich Breitbeinig auf dem Sling lag, Herrin Ramona richtete die F-Maschine aus und lies diese ihre Arbeit verrichten, Anastasia schaute noch eine Weile amüsiert zu. Nun begann ein Rollenspiel das ich mir gewünscht hatte ich sollte durch ein Paar Gemeinheiten seitens Ramona zu einem Geständnis gedrängt werden, wo ich zugeben sollte das ich Herrin Ramonas kleine Schlampe sein möchte. Ein gestandener Seelenloser gibt so was natürlich niemals freiwillig und äußerst ungern zu…
Herrin Ramona fing an mich mit durchdringendem Blick zu beobachten und lauerte neben mir wie ein Raubtier, sie zündete sich eine Zigarette an und bearbeitet meine Brustwarzen mit der höllisch heißen Glut, das tat natürlich sehr weh und ich fing an mich zu winden. Ihre frisch lackierten äußerst ansehnlichen Fingernägel taten ihr übriges dazu und kümmerten sich um meine schon malträtierten Nippel, langsam sammelten sich die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn, was Herrin Ramona ein teuflisches Grinsen auf die Lippen zauberte..
Jetzt kam die nächste gemeinheit, Herrin Ramona fing an mit der Sternchengerte meine Fußsohlen zu bearbeiten, es war aber zum Glück nicht die härteste Bastonade.
Ich riss mich aber zusammen und hielt mein Geständnis vorerst zurück.
Als nächstes fixierte mich Ramona auf der Seite liegend vor das Spinnennetz und stellte die F-Maschine so auf, das ich nicht mehr ausweichen konnte und der für mich sehr dicke Gummi Dildo geradewegs in meinen Mund glitt, damit du schon mal üben kannst hörte ich sie sagen, oh je mein Mund war viel zu klein für das stattliche Gerät…
Herrin Ramona befreite mich und setzte sich auf den Bettrand, sie trug einen beachtlichen Strap-On, „knie nieder“ ich dachte erst das die Übung weitergeht aber ich musste erst Dankbarkeit beweisen und Ramonas Schuhe ausgiebig küssen, danach wurde mir befohlen mich umzudrehen mit dem Rücken zu ihr und zack, blitzschnell packte mich Ramona und nahm mich mit ihren Beinen in die Zange, sie verschränkte ihre Beine hinter meinen Rücken, meine Arme waren bewegungslos durch ihre Beine fixiert.
Ramona fackelte nicht mehr lange sie zündetet sich eine weitere Zigarette an und drückte die Glut diesmal ziemlich fest an meine Nippel, das tat höllisch weh und nach ein paar Kontakten knickte ich schnell ein und gestand meiner Herrin alles was sie hören wollte… Zur Belohnung durfte ich ihren köstlichen Speichel schlucken und wurde danach auf das Bett dirigiert, als plötzlich Scarlett erschien und sich neben mir auf das Bett setzte. Ich musste mich nun auf das Bett knien und wurde von Ramona mit dem Strap-On genommen währenddessen musste ich an Scarletts Umschnaller üben, was mir sehr schwer fiel, Herrin Ramona bemerkte das das wohl nichts für ihre kleine Schlampe ist und die beiden änderten ihre Taktik.
Als erstes wurde ich für mein Versagen von den Beiden bestraft, ich musste mich auf den Bauch legen und Ramona sprang blitzschnell auf meinen Rücken, meine beiden Arme wurden kraftvoll auf den Rücken gehebelt und nun musste ich Scarlett die Füße lecken, während mich meine Herrin eisern im Griff hielt oh je, langsam fing ich an mich einfach den beiden zu ergeben, das war wohl das beste für mich. Nun gab es einen Positionswechsel, Ramona die schon mit einem Stattlichen Umschnaller ausgestattet war forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen, Scarlett nahm mich blitzschnell in die Beinschere und hielt meine Arme fest, Ramona legte meine Beine über ihre Schultern und umklammerte auch noch meine Handgelenke, Scarlett packte mich kräftig an den Hals und Ramona fing an zu zustoßen, ich hatte die Kontrolle endgültig verloren und schloss einfach die Augen…
Die beiden ließen irgendwann von mir ab und fixierten mich an Armen und Beinen mit Seilen, während Ramona mich mit diversen Plugs trainierte, setzte sich Scarlett auf mein Gesicht, meine Luft wurde knapp und ich bemühte mich, Herrin Scarlett zufrieden zu stellen, den Rest überlasse ich der Fantasie der Leser. Nach einer gefühlt ewigen Zeit wurden meine Fesseln gelöst nur um mich mit Panzertape und Folie wie eine Presswurst einzuwickeln, ich wurde von den Beiden aufs Bett gelegt und danach komplett mit Folie auf die Matratze fixiert, ich konnte mich keinen Millimeter mehr rühren.
Ramona teilte Scarlett mit, das sie ein kleines Päuschen macht und ich ihr zur freien Verfügung stehe, das lies sich Scarlett nicht zweimal sagen und fing an mir ihre Füße tief in den Mund zu stecken, des weiteren probierte sie aus wie viele Finger ich schlucken konnte, sie hatte sichtlich ihren Spaß. Danach setzte sie sich wieder auf mich, währenddessen kam Herrin Ramona wieder dazu.
Sie schnitt Löcher in die Folie damit mein Kleiner und die Brustwarzen zugänglich wahren, diese wurden desinfiziert und mit reichlich Nadeln geschmückt, währenddessen saß Scarlett noch auf mir und Ramona fing an meinen Damm mit einem Vibrator zu stimulieren, unbeschreiblich…
Jetzt wurde es für Scarlett Zeit für den Heimweg, wir verabschiedeten uns und Ramona läutete das Finale ein.
Sie legte mir ein Kissen unter den Kopf und zerschnitt ihre Nylons, danach legte sie die Füße auf meine Brust und befahl mir diese zu verwöhnen, inzwischen war ich so geladen, das Herrin Ramona nicht lange brauchte und ich mich unter Gewaltigen Zittern entladen habe.
Herrin Ramona befreite mich von meinen Foliengefängnis und musste mich erst mal auffangen, nach einer erfrischenden Dusche und bei Bockwurst und Cola ließen wir den Tag Ausklingen.
Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und besonders bei Herrin Ramona und Scarlett für diese Erstklassige und für mich völlig neue Spielart.
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Eigentum von Miss Ramona
Re: Ramona‘s Tagebuch
Was für eine tolle Session, danke fürs Teilen.
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