Session Berichte mit Lady Anastasia

News und Bilder aus dem bizarren Stahlwerk in Bochum
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MEKinkster
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von MEKinkster »

Der zweite Besuch jemals in einem BDSM Studio. 3 Tage nach dem ersten.

Mein Neigungsbogen war aktualisiert. In einem mutigen Moment von mir.

"Gib ihr lange Leine und Dinge zum Ausprobieren. Lass sie dich überraschen, Vorgespräch wollen wir
nicht."

Nach dem grandiosen ersten Besuch diese Woche habe ich direkt einen zweiten Termin für heute gemacht.
Ich wollte zeitnah auch noch eine "offene von der Dame geführte" Session.

Während ich unter der Woche im Alltag feststeckte und nicht zuviel Zeit hatte um daran zu denken ...

...auf der Fahrt nach Bochum fielen mir meine grossen Worte ein. Und mir wurde fast ein wenig mulmig.

Aber gekniffen wird nicht, also durchziehen.

Ich klingelte, Anastasia machte auf. Und hatte "das dicke grosse lange Ding" bereits um die Hüften.

Zack, Gehirn resetted. Was auch immer ich vorher im Kopf hatte was kommen könnte oder sonst noch vom
Alltag feststeckte war weg.

Das Unterbewusstsein hatte schon begriffen während ich noch "Hallo" stammelte. Anastasia war auch
nicht alleine sondern anscheinend wurde das "Opfer" schonmal inspiziert.

Ich glaube es war die Chefin selbst, mit Gesichtern und Namen hab ich ja so leider meine Probleme.

Es ging passend zu meinem Verzicht auf das Vorgespräch direkt ins Bad und gab direkt die erste Rüge,
warum ich nicht auf Knien vor der Tür wartete.

Eine Ausrede ist mir nicht eingefallen und hätte wohl auch nichts gebracht, also erwiderte ich genau
das und gelobte innerlich Besserung.

Klistier rein, Anastasia fragte kurz ob ich vorgespült war - war ich. Frisch gemacht, geklingelt. Und
diesmal auf Knien gewartet.

Anastasia liess mich auf Knien, die Hände an Ihren Schuhen, hinter ihr herkriechen. Zum Glück war das
Spielzimmer direkt um die Ecke.

Als erstes verpasste sie mir einen KG und meine Hoden wussten wohl schon mehr als ich - sie waren
bereits auf der Flucht was das anlegen nicht ganz einfach machte.

Danach stellte Sie einen kleinen Hocker auf und darauf ... einen ziemlich langen Dildo mit 3 grossen
Kugeln. Das wurde kurz darauf mein Sitzplatz.

Natürlich vor dem Spiegel damit ich zusehen durfte. Die erste Kugel ging noch einfach, die zweite
jedoch deutlich grösser und ohne langes Warmup der passende Vorgeschmack auf das was später noch
kommen würde.

Die Dritte dehnte mich schon schnell und hart auf, ganz hinein bekam ich sie nicht weil der Dildo
einfach zu lang war und ich ihn nicht ganz nehmen konnte in der Position.

Herrin Anastasia tauschte den schwarzen Kugeldildo gegen einen dicken roten Plug. Grob geschätzt das
Kaliber das mir üblicherweise am Ende einer Solosession reicht.

Und wir waren noch am Anfang. Ich nahm ihn ganz gut auf, der Steg war ziemlich gross und öffnete mich
deutlich. Als ob das nicht reichte - sie hielt ihn fest und ich musste auf ihm reiten.
Während die breite Stelle mich immer wieder aufdehnte fingen meine Beine langsam an zu zittern und ich
fing an zu stöhnen.

Als meine Beine immer mehr zitterten und ich kaum noch mithalten konnte dirigierte sie mich zum Bett
wo ich mich auf allen Vieren niederliess, den Rücken gebeugt.

Blick wieder Richtung Spiegel - wo ich sah wie sie sich zwischen meinen Beinen positionierte und es
kam das unvermeidliche. Die Quittung für meine grosse Klappe. Und ja ... ich will es ja.

Der grossen Klappe folgt das grosse Loch.

Erst vorsichtig klopfte sie mit dem Riesenstrapon an. Und ich konnte es selber nicht glauben wie
einfach er in mich ging. Ich bin schlecht im schätzen und habe eher mit Plugs Erfahrung aber 8, vlt
8,5-9 cm dürfte das Ding an Durchmesser haben.

Und ... es ist lang. Es war erst 3 Tage her das sie mir gezeigt hatte das auch kleine Durchmesser in
den richtigen Händen sehr fordernd sein können.

Sie fing an die Tiefe auszuloten und das war der Punkt wo ich wieder einmal komplett verloren hatte.
Laut stöhnte ich auf. Die Dehnung kenn ich und kann ich ab. Aber die Tiefe und Bewegung hat mir sofort
neue Grenzen gezeigt.

Das gefiel nicht nur Herrin Anastasia und bevor ich mich versehen konnte war ich ein Anschauungsobjekt
und gleichzeitig Musikinstrument auf dem sie den beiden anderen Damen etwas "vorspielte". Die
Komposition: Riesenstrapon trifft Fassungslosigkeit. Das Instrument: ich. Das Publikum: sichtlich
amüsiert.

Ich wurde mit dem Riesending durchgefickt, was ich eben noch für mein Limit hielt war schon wieder
Geschichte. Gefühlt schrie ich das halbe Studio zusammen in einer Mischung aus Lust, Unglauben und ein
wenig Pein.

So hat mich noch niemand gefickt, inklusive mir selbst. Eine der anderen Damen fragte noch ob ich was
anderes als "Aaahh" drauf habe .... hatte ich in dem Moment nicht. Es war zu überwältigend.

Ich glaube ein "Geil" bekam ich noch zustande und ... das war es. Sehr geil. Demütigend. Sehr geil.
Ich gelobe Besserung und hoffe etwas abwechslungsreichere Geräusche von mir zu geben.

Ich weiss nicht wie lange sie mich von Limit zu Limit schob und immer tiefer fickte. Aber irgendwann
war der Punkt da wo ich nicht mehr gegenhalten konnte. Ein Teil von mir sagte leise: genug.

Natürlich sah Herrin Anastasia das nicht so und so lag ich flach auf dem Bauch und sie legte sich auf
mich, hielt meine Beine mit Ihren offen und drang weiter tief in mich ein.

Hier passierten mehrere Dinge :

1. Der Kopf gab auf. Kein Mitzählen mehr die wievielte Grenzverschiebung das nun ist. Kein Überlegen
"Ist das nun zuviel? Brauch ich das Safeword?"
2. Mein Schliessmuskel gab auf. Da war einfach keine Kraft mehr für Anspannung oder Widerstand.
3. Die Tiefe... die war das einzige was blieb und auch nicht vom Körper akzeptiert wurde. In der
Position mit ihr auf mir liegend waren die kläglichen Versuche der Tiefe zu entkommen natürlich von
vornherein zum Scheitern verurteilt.
4. Spass. Freude. Nein - nicht bei mir. Mir wurde weiterhin der Arsch aufgerissen und meine Eingeweide
neu sortiert.

Die Tiefe war schwer zu ertragen und ich glaube ich habe ein wenig in die Richtung gewimmert um nicht
nur "Aaaaa" von mir zu geben. Hatte sie ein wenig Gnade und so ging es in die Rückenlage.

Kurze Verschnaufpause während ich positioniert wurde mit Kissen. Sie setzte sich zwischen meine Beine
und ... zack ... war er schon wieder drin.

Dazu kamen nun Klammern an den Brustwarzen. Natürlich durfte Strom nicht fehlen. Sofort durchzuckte
mich ein scharfer Schmerz. Die "Aaahs" setzten wieder ein, diesmal etwas mehr mit Schmerz gefüllt.

Zum Glück gewöhnt man sich da tatsächlich etwas dran wie sie sagte.

Sie befreite das mickrige Etwas aus dem Peniskäfig. Und fing an mit einem Sound mich in das zweite
Loch zu ficken.

Auch das war wieder bekanntes Spielzeug - der Sound - aber eine neue Erfahrung. Keine harte Erektion
und Geilheit in die der Sound fährt, sondern ein Meer aus Riesenstrapon in mir, der bei kleinsten
Bewegungen Ihrer Hüfte mich wieder und wieder zum (ja ich merke es ist nicht sehr abwechslungsreich)
"Aaaah" führte.

Das "Aaaah---Au" an den Brustwarzen und dann noch der Sound den sie diesmal bis in die Prostatanähe
gleiten liess.

Dabei fickte sie mich immer wieder und ich brachte aus mir raus "das ist kein ficken mehr, das ist
pfählen" und "der ist ja länger als ich :("

Nebenbei kann man sich super in dieses Metallgespinst an dem Bett verkrallen und aufbäumen. Mir war
heute eine gewisse Bewegungsfreiheit genehmigt, insofern man das so nennen kann wenn man auf der Hüfte
aufgespiesst ist.

Herrin Anastasia entschied dass es nun Zeit wäre mich zu entleeren. Das stellte sich etwas schwieriger
raus als ich dachte. Sound, Vibrator am Sound, am Damm.

Eigentlich sollte es doch mit all der Stimulation die sie mir nun erlaubte ein leichtes sein zu
kommen. Aber der massige Druck hinten, die dauernden Schmerzimpulse an den Brustwarzen und der noch
existierende hohe Druck des gerade erlebten machten es wirklich nicht einfach.
Aber ich glaube das war auch das Ziel. Eine Mischung aus "na, nun endlich! gleich!" und Frustration
"Och komm schon, warum denn nicht" wechselte sich ab. Es hatte ein bisschen was von Edging. Aber eher
Edging mit Zusatz-Challenges.

Als ich glaubte endlich auf der Zielgeraden zu sein umgriff sie meine Hoden und zog. Sie sagte nichts
aber ich verstand "Ich hab da mal gar nichts zu melden wann und wie ich darf. Das bestimmt sie".

Zwischendurch bekam ich noch eine kleine Lektion verpasst. Der Strapon glitt aus mir. Erleichterung
machte sich breit, herrlich. Unerfahren wie ich bin vergass ich aber dass ein "Danke Herrin"
angebracht gewesen wäre.

So wurde ich aufgeklärt von ihr und ... der Strapon kam wieder rein. Das vergess ich nicht noch mal.

Schlussendlich gab es Gnade für mich und eine grosse Explosion die mich von oben bis unten einsaute.

Ich zitterte, Herrin Anastasia war erfreut und fing summend mit dem aufräumen an während ich ungläubig
da lag und mein Gehirn sich noch sortieren musste.

Der Kopf dachte : Ich habs hinter mir!

Da nahm sie die Klammern von den Brustwarzen. Ich les ja viel und wusste dass Abnehmen nochmal so ein
Ding für sich ist. Aber darauf war ich nicht vorbereitet. Es gab eins meiner berühmten "AAAaaah"s und
dann drehte sie die Lautstärke nochmal auf - sie kniff mir in die Brustwarzen und drehte sie.
Belustigt über die neuen Töne mehrmals.

Während ich das hier schreibe um die Session Revue passieren zu lassen spüre ich es immer noch. Und
ich werde dieses Jahr keinen Wollpullover tragen.

Bad, Frischmachen, Cola+Bockwurst und wieder ein sehr empathisches Nachgespräch.

Die Zeit und Betreuung die sich Herrin Anastasia nimmt finde ich grosszügig. Sie scheint auch wirklich
Spass zu haben mit mir zu "spielen".

Ja. Ich bin wohl nun ein Spielzeug. Sie hat heute ausgiebig damit gespielt. Es Ihren "Freundinnen"
gezeigt. Ich fürchte sie will noch ganz genau herausbekommen wie strapazierfähig es ist.

Und ich freu mich drauf. Und ich hab geliefert. Oder eher mein Arsch hat die Lieferung ausgehalten.
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Milchbubi
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von Milchbubi »

Ui, was für ein Bericht! Jetzt drehe ich mich alle paar Augenblicke und und schaue nach, ob nicht jemand mit einem länglichen Gummigebilde hinter mir lauert. Aber was bitte ist ein Sound?
Bemerkenswert Disziplinloser Stahlwerks-Milchbubi
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Der Seelenlose
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von Der Seelenlose »

@ Milchbubi
Sound, ist ein anderes Wort für Dilator, sprich Harnröhrendehner.
Eigentum von Miss Ramona
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MEKinkster
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von MEKinkster »

Milchbubi hat geschrieben:
> Ui, was für ein Bericht! Jetzt drehe ich mich alle paar Augenblicke und und
> schaue nach, ob nicht jemand mit einem länglichen Gummigebilde hinter mir
> lauert. Aber was bitte ist ein Sound?

Obwohl meine Nippel noch brennen und der Ar... noch locker ist wünsche ich mir trotzdem das hinter mir was entsprechendes lauern würde... :shock:
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MEKinkster
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von MEKinkster »

Gestern ging es zu Besuch bei Miss Anastasia.

Geklingelt. Kniend auf Einlass gewartet. Miss Anastasia öffnet und ich folge auf Knien für ein kurzes Vorgespräch.
Ein kurzer Smalltalk und ein Glas Wasser, dann geht es ab ins Bad. KG Leine mit Schlüssel und PA Schloss überreicht (KG/Plug trage ich oft lange).
Ich spüle mich als Vorbereitung immer tief + Loperamid. Trotzdem hatte ich heute leichte Sorgen, dass ich über dem Sigmoid nicht clear war. Das konnte ich fix dort noch checken beim Frischmachen.
Geklingelt und auf Knien gefolgt zum Spielzimmer.

In dem ich ein unauslöschliches Erlebnis haben sollte.

Anastasia ließ mich kurz allein und ich schaute mich um.
Die Liege war voll mit Utensilien und Spielzeug. Ein erster Blick verrät mir: Shit. Meine große Klappe wieder. Und trotzdem musste ich innerlich breit grinsen.

Sie kam zurück und legte mir als erstes eine Gasmaske an, die dicht abschloss und mein Sichtfeld begrenzte. Danach ging es auf den Gyn-Stuhl und ich wurde festgemacht an Händen und mit Bauch/Brustgurten.
Gesäß mit Kissen hochgelagert und der KG kam schon ab.

Ich konnte den Kopf noch heben, aber die Maske verhinderte bereits, dass ich sah was da zwischen meinen Beinen geschieht. Das läutet für meinen Kopf den Sessionstart ein. Kontrolle abgegeben. Erwartungen und alles was der Kopf sich zurechtgelegt hat was passieren würde – zwecklos, da ich nicht mehr sehe was auf mich zukommt.

Metallene Geräusche. Hände die meine Hoden umschließen und ziehen. Eine Schnur. Kaltes Metall.

Sie legte mir den Hodenstretcher/Crusher an, den ich auf der Liege erspäht hatte. Gestretcht wurde wenig, aber ich fühlte schon bald einen fiesen konstanten Druck auf meinen Hoden. Dazu ein wirklich stark ziehendes Gewicht. Das wurde kurz darauf etwas entschärft, indem der Stretcher fixiert wurde per Seil.
Die Hoden also in einem schweren Metallgerät für CBT fixiert – das machte klar: Nicht mehr meine Hoden. Ihre. Und auch wenn man weiß, dass im Stahlwerk keine Hoden zermalmt werden... der Kopf fragt trotzdem mit leiser Stimme: "Und was wenn doch?"

Trotz eingeschränkter Sicht kann ich sehen, wie sie einen aufpumpbaren Plug holt. Mittel bis groß mit größer werdenden Ringen. Es wird feucht am Loch und schon drückt sie ihn in mich rein. Da er keinen Hals hat, hält er nicht allzu gut – auch das Aufpumpen kann da nicht genug gegenwirken.

Also wechselt sie zu einem klassischen Plug, den sie mir reinschiebt und der sofort an Ort und Stelle "einrastet". Freute ich mich erst darüber, sollte der noch meine erste Challenge werden.

Anastasia ging kurz etwas holen im Gang... und dann wurde mein eh schon eingeschränktes Sichtfeld in der Gasmaske mit Panzerband komplett dicht gemacht.



Völlig der Sicht beraubt blieben nur noch Geräusche und Berührungen.
Die Tür zum Flur blieb nun gefühlt für den Rest der Sitzung offen. Absatzschuhe – nicht nur Anastasias – waren zu hören. Entfernt, leicht gedämpft, konnte ich die Geräusche von intensiverem Impactplay hören. Anastasias Summen um mich herum, mal hier, mal da.
Die ganze Sitzung hindurch immer wieder mal an unterschiedlichen Stellen Berührungen, nichts davon vorhersehbar. Mindfuck. Kompletter Kontrollverlust. Geil.

Los ging es damit, meine Angabe beim Neigungsbogen "leichtes Impact/Painplay ist okay" zu spüren.
Anastasia badete meinen Schwanz und den umliegenden Bereich in Gleitgel. Der Kopf wunderte sich. Will sie mich jetzt schon abmelken?
Geräusche eines Feuerzeugs. Kurze Panik. Scarlett hatte letztes mal eine Zigarette. Das war eigentlich nicht soo schlimm, eher Humiliation.

Brennend heißer Schmerz, punktuell auf meinem Schwanz. Fuck. Leichte Schmerzlaute. Es wiederholte sich mehrfach, in unterschiedlichen Abständen – und ich hatte keine Chance, mich vorzubereiten, wann der Schmerz wieder kommen würde. Ich verstand was passierte etwa zeitgleich mit ihrer Erklärung, dass sie mir nun einen "neuen KG aus Wachs" macht.
Es schien ihr bestens zu gefallen, zumal durch das fiese Setup keine Gewöhnung auftreten konnte. Da das Gleitgel anfangs den Wachs etwas kompensierte, steigerte sich auch die Intensität über Zeit.
Immer wieder der kurze brennende Schmerz. Am Schwanz und auch drumherum, immer wieder. Es kam mir wie eine kleine Ewigkeit vor, die nicht enden wollte. Der Körper schüttete bereits ordentlich Endorphine aus.

Unwillkürlich setzte noch ein zweiter Prozess ein, der in Kürze den Schmerzpegel hochtreiben sollte. Jedes Mal wenn der Wachs traf, spannte sich mein Schließmuskel an.

Ich weiß nicht, ob die Kerze nun komplett abgebrannt war, aber ich bekam eine kurze Verschnaufspause. Ich weiß nicht, wann sie den Wachs abnahm – aber gut, dass ich frisch rasiert war. Sonst hätte ich noch ein Intim-Waxing spendiert bekommen.

Ich merkte recht schnell, dass mein Schließmuskel anfing zu schmerzen aufgrund der Anspannungen. Aber das Kapitel Painplay war noch nicht vorbei. Ich spürte etwas Nadeliges/Spitzes am Hoden, am Arsch, an den Beinen. Nur leicht schmerzend...

...*klatsch*... Impactplay war auch noch nicht vorbei. Ich konnte es ja nicht sehen, aber ich tippe, es war eine Art Slapper mit Stacheln. Der Schmerz hielt sich in Grenzen wo er mich traf. Aber die Überraschung löste jedes Mal eine weitere Kontraktion des Schließmuskels aus.

Das dürfte zeitlich das erste Mal gewesen sein, wo ich anfing, nach etwas Gnade für meinen Arsch zu betteln.

Miss Anastasia gewährte mir diese. Natürlich nicht so wie ich mir das erhofft hatte.

Nicht die Quelle des Schmerzes wurde beseitigt, sondern ich bekam eine ordentliche Ladung Poppers in die Gasmaske, um meine Belastbarkeit für den Schmerz zu erhöhen. Damit startete sie in die Ruhezeit und überließ mich meinem Schicksal – nicht ohne vorher noch ein wenig mehr Druck auf meine Hoden zu geben mit der Presse. Ich bekam noch Klammern an den Brustwarzen verpasst – die aufgrund recht neuer Piercings natürlich auch noch extra sensitiv waren.

Fixiert auf dem Stuhl. Ohne Sicht. Poppersrush. Hoden schmerzend/ziehend. Der Schließmuskel gedehnt und am Rande der Erschöpfung. Tür offen. Geräusche aus den anderen Zimmern. Ich hörte die anderen Stahlwerkerinnen ihren Tätigkeiten nachgehen, vorbeigehend, sich unterhaltend.
Im Kopf stellte ich mir vor, was für einen Anblick ich wohl für sie abgebe, wenn sie am Zimmer vorbeigehen.

Anastasia kam immer wieder vorbei. Mal nur ein paar flüchtige Berührungen, teils fast liebevoll – im völligen Kontrast zu dem, was ich gerade eigentlich erlebte. Einmal gab sie etwas Poppers nach. Dann kamen die Klammern ab von den Brustwarzen. Fuck. Mal spielte sie ganz sanft mit ihnen, mal drückte sie ein wenig zu – was in dem Zustand und nach Klammern schon völlig ausreichend war für den erwarteten Aufschrei von mir.

Aber am schlimmsten beherrschte mich der Plug. Die Dehnung war nicht mal so groß oder schlimm. Aber die ganzen Kontraktionen hatten den Teufelskreis gestartet, indem sie unwillkürlich wurden und sich dadurch selbst verstärkten. Ich versuchte sogar, ihn herauszudrücken. Aber Anastasia hatte sorgfältig gewählt: Plug mit stark abfallender Dicke zu einem dünnen Hals hin. Ich war gut aufgedehnt, aber er saß bombenfest – und auch die Hände versuchten vergeblich, irgendwie in die Nähe zu kommen.

Auch das Zeitgefühl hatte ich mittlerweile komplett verloren. Bei ihren Besuchen wurde mein Gebettel wegen dem Plug immer mehr – so dass sie schließlich Gnade hatte und mich anwies zu drücken, während sie ihn rauszog.

Stöhnend überkam mich eine Welle der Erleichterung. Wieder hatte sie mich an eine Grenze gebracht und sie verschoben.

Meine Hoden wurden befreit. Die Bauch- und Brustgurte wurden gelöst.

Eine geile Session war das!

Moment. Unauslöschliches Erlebnis hat er doch geschrieben? Das war eine geile Session, aber...

... ja. Das war nur das Warmup.

Anastasia spritzte eine ordentliche Menge Gleitgel in mich.

Dann spürte ich drei Finger, vier Finger – und dann war auch schon ihre Hand in mir.
Das Gefühl war extrem geil. Vorsichtig testete sie erst aus, wie ich reagiere. Ich signalisierte ihr "Ja. Go." Und das tat sie. Kreisende Bewegungen in mir. Drehen der Hand. Ich genoss – und daraufhin fing sie an, meine Prostata mit der Hand zu bearbeiten. Erst recht sanft, aber schon bald als ob sie einen Pizzateig ausrollen wollte.
Eine unbeschreibliche Mischung aus Lust, Geilheit, intensiven schönen Empfindungen, aber auch einer deutlichen Belastung setzte ein. Kein Erbarmen mit der Prostata. Das Gefühl, pinkeln zu müssen, setzte ein. Ich kannte es in dieser Form schon – und so kam was kommen musste: Ich tropfte. Ich lief aus. Sie melkte gnadenlos meine Prostata und war sichtlich zufrieden, kommentierte es mit "Der spritzt sogar".

Das war nicht meine erste Faust. Aber es war hier bereits meine beste Faust. Die Intensität, mit der sie in mir arbeitete und auch gezielt die Prostata abmelkte, war ein völlig neues Level. Und ein Ritt zwischen den Stühlen. Das geilste Gefühl das ich kannte auf der einen Seite – auf der anderen Seite pushte sie auch wieder Grenzen in mir. Wortwörtlich in diesem Falle. (Wer es nicht kennt: Es ist kein Schmerz. Es ist eine Art Belastung, die überwältigend werden kann. Wie wenn man versucht, etwas zu halten beim Krafttraining.)

Ich hatte es mir ja schon von Anfang an gewünscht, auch gefistet zu werden – und es war der Wahnsinn, es nun zu erleben.

Unauslöschlich? Ja. Aber die Stahlwerkerinnen haben die Gabe, immer noch einen draufzulegen.

Während Anastasia in mir rumrührte und mich melkte, kamen Ramona und Scarlett herein. Ramona fragte etwas in die Richtung, warum denn nur eine Faust drin wäre. Ich brachte heraus, dass wir gerade eher so Richtung Tiefe testen.

Ramona kündigte sinngemäß an, dass wir ja noch nicht sehr weit waren und dass sie nun mal schauen wollte. Anastasias Hand glitt aus mir. Mindfuck.

Und schon schob mir Ramona ihre Hand rein. In einem Zug, ohne Vorwarnung (Reminder: Ich sah immer noch nichts).

Ach, darum waren die Brust- und Bauchgurte gelöst. Damit ich mich schön aufbäumen kann. Ramona stellte mit ihrer Hand Kontakt mit meiner her, damit ich Signale geben kann.

Aber fuck. Das war besser als Weihnachten und Geburtstag zusammen. Ich wollte einfach alles was sie für mich parat hatte. Ich wurde reich beschenkt, denn sie zeigte mir Dinge, die ich noch nicht erleben durfte.

Mit einer Mischung aus Punching und Deep Stroking wurden hier meine Grenzen schnell erreicht und verschoben. Ich bäumte mich ordentlich auf als sie tief in mich ging. Der Körper versuchte als Reaktion weg zu kommen. Mein Kopf versuchte ihn zurück auf ihre Hand – nein, ihren Arm – zu drücken.

Nun war ich bereits von zwei Herrinnen mit unterschiedlichsten Stilen gefistet und gemelkt worden. Das Erlebnis hat neue Messlatten und Grenzen gesetzt und gehört definitiv zu den geilsten und intensivsten Dingen, die ich je erleben durfte.
Was es jedoch richtig unauslöschlich machte, war ein nicht erwarteter Twist. Das Kopfkino geht ja in viele Richtungen – und da ich Scarlett gehört hatte und auch sie schon angekündigt hatte, dass sie mich durchaus mal mit der Faust bearbeiten würde...

...Ockhams Rasiermesser sagt: Shit, da kann noch eine Faust kommen.

Stattdessen drückte sie sich seitlich an mich. Ich spürte ihre Brust an mir und hatte den Eindruck, dass sie mich motivierend, tröstend, vielleicht sogar anspornend hielt.

Nach all den Grenzverschiebungen wirkte das noch einmal völlig anders. Der Kopf hat das noch immer nicht zu 100% verarbeitet. Diese Mischung aus dem harten tiefen Fisting und dazu dieser unerwarteten Geborgenheit... jetzt haben wir definiert, was ein "unauslöschliches Erlebnis" ist.

Es fiel mir schwer, Ramona zu signalisieren ob mehr oder langsamer. Ich wollte einfach alles was sie geben würde. Ich glaube, sie hat schließlich dann entschieden, dass es genug ist für diese Session. Damit hatte sie recht. Das war genug. Erstmal. Das Ende des Fistings bestätigte Ramona dann noch mit festem Kneifen in meine geschundenen Brustwarzen.

Danke.

Es folgte noch ein Vibrator an meiner Prostata – und obwohl ich den Eindruck hatte, dass ich völlig leer gemelkt wurde, schaffte Anastasia es trotzdem noch, dass ich mir bis ins Gesicht spritzte. Nicht falsch verstehen – ein toller Abschluss. Ging aber fast schon unter nach dem vorherigen Erlebten.

Bad – ich brauchte etwas länger, bis vorne und hinten nichts mehr aus mir raustropfte – entsprechend wurde ich durch lautes Schlagen gegen die Tür ermahnt, Gas zu geben ;)

Nachgespräch mit Anastasia, Bockwurst, Cola. Sie war dabei, das Schlachtfeld zu beseitigen, und verriet mir, dass wohl rund der halbe Unterarm in mir steckte. Für ein erstes Tiefenfisting ordentlich.

Ich sollte mal nachfragen, ob – gerade wenn ich nichts sehe während der Session – wir das ein oder andere Bild festhalten können...

Die Bilder in meinem Kopf werden mich auf jeden Fall erstmal begleiten. Der Körper schreit bereits nun am Tag drauf nach einer Fortsetzung...
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