Session Berichte mit Black Valcyria

News und Bilder aus dem bizarren Stahlwerk in Bochum
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lepidus1
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Session Berichte mit Black Valcyria

Beitrag von lepidus1 »

Wie versprochen, möchte euch an meinem weiteren Treffen mit der wundervollen Herrin Valcyria teilhaben lassen.

Im Vorfeld des Termin habe ich wieder die Aufgabe bekommen, Lebensmittel einzukaufen. Was immer schön ist, denn ich weiß, wofür die Lebensmittel bestimmt sind... :D

Darüber hinaus habe ich mich mit Nylons, Korsett und meinen Plateaustiefel vor den Toren des Stahlwerks einzukleiden und entsprechend zu klingeln.

Die Tür wurde von Anastasia geöffnet, welche direkt die Schnürung meines Korsett kontrollierte... Natürlich ging da noch etwas bei der Schnürung,
so dass das Korsett noch enger wurde.... welche eine Herausforderung, denn ich dachte, es wäre schon sehr eng...

Anastasia führte mich in einen Raum, wo ich auf Herrin Valcyria warten sollte. Auf dem Weg dorthin, trafen wir auf Herrin Ramona, welche ich gebührend begrüßen durfte :-) Herzlichen Dank, dafür!
Im Raum angekommen, kam kurze Zeit später Herrin Valcyria...
Es ist immer wieder grandios, wenn Sie den Raum betritt... Diese Größe und Aura...grrrr...
Trotz meiner Plateaustiefel kam ich mir klein vor...

Nach der Reinigung ging es ins Studio, ich begrüßte Herrin Valcyria gebührend... anschließend wurde ich sehr eng in Folie gewickelt und dufte mich auf das Bett legen.

Die benötigten Stellen wurden von der Folie befreit und von Herrin Valcyria selbstverständlich benutzt.

Herrin Valcria setze meine Vorlieben für Mästerei sehr intensiv um, so dass sich ich mich zum Ende der Session geschlagen geben musste,
denn mein extrem enges Korsett hat meine Aufnahmefähigkeit extrem eingeschränkt... :lol:

Es war wieder eine grandiose und sehr intensive Session, mit Folie, Atemreduktion, NS, atemberaubenden Fußduft und Körperduft, sowie einer Mästerei mit meinen mitgebrachten Speisen, welche Herrin Valcyria perfekt zubereitet hat.

Ich freue mich auf weitere Sessions mit Lady Valcyria.

Herzlichen Dank und demütige Grüße
Lepi
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Miss Ramona
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Re: Session Berichte mit Black Valcyria

Beitrag von Miss Ramona »

Black Valcyria befindet sich im Urlaub & ist ab Donnerstag 21.5. wieder im Stahlwerk erreichbar.

Glück auf
Ramona
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Milchbubi
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Re: Session Berichte mit Black Valcyria

Beitrag von Milchbubi »

Dann will ich mal für meinen morgigen Besuch die Tasche packen.
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Milchbubi
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ABC-Alarm bei Herrin Black Valcyria

Beitrag von Milchbubi »

Von den derzeit im Stahlwerk tätigen Damen fehlte noch ein Besuch bei Herrin Black Valcyria auf meiner To-Do-Liste. Dieser weiße Fleck sollte endlich von der Landkarte verschwinden. Also Termin gemacht und ab nach Bochum. Denkste!

Leider gehöre ich zu den Menschen, die das Thema Depression nicht nur vom Hörensagen kennen, sondern immer wieder mal am eigenen Leib erfahren müssen. Absagen war aber kein Thema. Deswegen habe ich Herrin Valcyria vorab gebeten, es ruhig und unstressig angehen zu lassen. Mit dieser Einschränkung ergab sich dann eine zweistündige Spielrunde, bei der viel geredet und auch gelacht wurde, dafür umso weniger gehauen und gequält. Herr Backenschmeichler verlebte jedenfalls einen geruhsamen Donnerstag.

Doch von Anfang an: Wie immer war es mein Bestreben, auf die Sekunde pünktlich den Klingeltaster zu drücken. Ging diesmal nicht, weil bereits ein völlig entkleideter Besucher auf allen Vieren vor der Tür auf Einlass wartete. Also gebührenden Abstand gehalten, und gewartet, bis ich an der Reihe war.

Das obligatorische Vorgespräch: Neben der Herrin mit Ihrer imposanten Größe war auch eine weitere Dame anwesend, die sich als Mania vorstellte und darum bat, der Session beiwohnen zu dürfen. Natürlich durfte sie. Dann ab ins Bad, geduscht, Klingel gedrückt und gewartet, dass es losgeht.

Los ging es, meiner Neigung entsprechend mit einer ausgiebigen Runde ausgestreckter Fixierung und dem immer wieder gerne durchgeführten Kitzeltest. Der kommt natürlich besonders gut, wenn vier Hände statt zwei im Spiel sind. Aber weil wir ja nicht zum Spaß da waren, bekam ich eine extra Lehrstunde zum Thema „was man mit Fingernägeln noch alles anstellen kann“. Zum Beispiel an den Brustwarzen und dem doch ziemlich empfindlichen Vorhautbändchen.

Aus Gründen der Fürsorge erkundigte sich die Herrin öfters nach meinem Wohlergehen. Dabei fiel ihr auf, dass jede meiner Antworten mit „Ääh…“ begann. Somit wurde umgehend ein entsprechendes Verbot erlassen. Damit nicht genug: Stattdessen war fortan jede Antwort mit einem anständigen Buchstaben einzuleiten, und zwar in alphabetischer Reihenfolge. Also auf die Frage „Wie fühlst du dich?“ war beispielsweise zu antworten „A – ausgezeichnet, Herrin“ oder „B – bisschen seltsam“. Das funktionierte bei den gängigen Buchstaben noch ganz gut, aber schon bei C musste ich meine Fantasie einsetzen und mir ein „ciemlich gut“ einfallen lassen.

Zum Thema E wie Elektro kam ein lustig leuchtendes Gerät (im Bild unten links zu sehen) zum Einsatz, das begleitet von einem fiesen Brummton neckische Funken auf meinen Körper überspringen ließ, die sich wie Nadelstiche anfühlten. Und zwar bevorzugt an den höchst empfindlichen Teilen des männlichen Körpers. Herrin Black Valcyria hatte ihren Spaß mit mir, weil ich immer wieder panisch zusammenzuckte, soweit es meine eingeschränkte Bewegungsfreiheit zuließ. Dass ich zwischendurch ein paar Gedichte vortragen durfte, versteht sich von selbst.

Weil aber die Herrin natürlich nicht die ganze Arbeit selbst erledigen mochte, bekam ich die Aufgabe, mit meinen wieder befreiten Händen an eben jenen Teilen des männlichen Körpers herumzuspielen, und den jeweiligen Erregungszustand in Prozent anzugeben. Da ich dabei allerlei Ablenkungen ausgesetzt wurde, kam die Geschichte nicht über sagen wir dreißig hinaus, obwohl eine Vorgabe von mindestens fünfzig bestand. „M - maßlos enttäuschend“.

Also durfte der Milchbubi seinen sportlichen Ambitionen nachgehen und so profane Dinge wie Liegestütze und Kniebeugen vorführen. Was durch kleine Aufmerksamkeiten wie „unten halten!“ oder zusätzliche Gewichte einen verstärkten Trainingseffekt bekam. Auch der klassische Wandsitz wurde verlangt, bei dem sich die Herrin gemütlich auf meinen Knien niederließ. „P – puh, anstrengend“.

Aber da war ja noch des Milchbubis Schultasche. Und darin eine kleine rosafarbene Schachtel (im Bild unten rechts zu sehen) mit der Aufschrift:

" Falls der Bubi sich anständig benommen hat, und Sie ihm eine Freude bereiten möchten:

1. Fixieren Sie den Bubi so, dass seine Hände weit weg von seinem Gehänge sind, dies aber für Sie frei zugänglich ist.

2. Öffnen Sie diese Schachtel und befolgen Sie die Anleitung."

Der Herrinnen Neugier war geweckt. Zwar musste ich auf die Frage, ob ich mich denn anständig benommen habe, mit „U - unwahrscheinlich“ antworten, aber irgendwie landete ich doch auf dem beliebten Möbelstück mit den Beinhalterungen und den vier soliden, größenverstellbaren Eisenschellen. Und was befand sich nun in der Schachtel? Ein kleiner rosafarbener Vibrator und eine schriftliche „Anleitung zur Belohnung eines Milchbubis“.

Die wichtigsten Punkte der Anleitung lauten:

4. Schalten Sie den den rosafarbenen Vibrator durch Drehen des unteren Geräteteils ein.

5. Drücken Sie den Apparat gegen die Oberseite des ***.

6. Warten Sie ab, was passiert. Haben Sie dabei ein wenig Geduld.


Netterweise hatte die Herrin ausreichend Geduld, so dass die Punkte

7. Sollte innerhalb einer angemessenen Zeitspanne nichts Wesentliches passieren, brechen Sie die ganze Aktion ab.

8. Erklären Sie dem Milchbubi in diesem Fall, dass er für solche Spiele wohl noch zu klein ist. Dann vielleicht doch lieber durchkitzeln. Oder auf den Strafbock. Tja, Pech gehabt!

nicht mehr abzuarbeiten waren.

Anschließend haben wir bei einer Tasse Tee noch nett geplaudert, was einfach dazugehört. Vielen Dank den Herrinnen Black Valcyria und Mania für einen wieder mal sehr gelungenen und diesmal auch leidensgerechten Ausflug in das Reich der unanständigen Fantasien.

„Z – ziemlich geschafft, aber glücklich“.
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Bemerkenswert Disziplinloser Stahlwerks-Milchbubi
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