Die Fi maschine machte mich aber schnell ziemlich fertig, so dass ich hier um Gnade bitten musste....diese wurde mir von Scarlett schließlich gewährt, die mir nun auch eröffnete, dass wir uns nun kennen lernen würden....
Sie löste die Fesseln vom Di...und fixierte meine Arme rechts und links von der Liege ebenso die Beine, so dass leicht gespreizt weiter alles frei zugänglich war.
Danach setzte Sie sich rücklinks auf meine Brust und fing an meinen KG näher zu betrachten und auch die Gangbarkeit meines Hintertürchens zu prüfen. Zwischendurch nahm sie in Ihrem Latexrock auch auf meinem Gesicht Platz, um auch hier meine "Ausdauer" zu prüfen.
Sie eröffnete mir, dass sie mich noch weiter testen wolle....Sie stieg von mir herab, befahl mir meinen Mund zu öffnen und steckte mir einen Knebel hinein.
Ich bekam gut Luft, er war hohl, sie konnte ihn aber auch aufpumpen, was sie nun mehrfach tat, um auch hier zu schauen, was ich aushalten konnte.
Nach einigem Luft rein Luft raus, befestigte sie an dem Knebel einen Schlauch. Aus meinem Sichtfeld verschwunden, konnte ich nur erahnen was nun passierte.....es hörte sich allerdings an, dass sie sich "erleichterte". Sie erschien nun wieder in meinem Sichtfeld und hang über meinem Kopf ein Behältnis auf und verband dies mit dem Schlauch meines Knebels.
Wenn ich nun eine "Erfrischung" wolle, könne ich sie mir nun selbst verschaffen....mein zögern quittierte sie mit dem hochdrehen der an mir befestigten Strompads und dem Befehl endlich zu trinken....dieses Spielchen wiederholte sie mehrere Male, bis der Behälter geleert war. Natürlich ließ sie es sich nicht nehmen, den Behälter erneut zu füllen und das Spiel vorn vorne zu beginnen...
Für den Anfang meinte sie, wäre sie auch mit der Aufnahmemöglichkeit mit mir zu frieden....
Es folgte nun ein wirklich sehr entspannte Teil und sie schaffte es mir trotz sehr kleinem KG "Erleichterung zu verschaffen....
Das neue Latex-Special 2024#siehe Seite 8
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Rubberspeed
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Re: Das neue Latex-Special 2024#siehe Seite 8
Eine spannende Session
und du siehst mega toll aus in dem Outfit
das ist auch meine Vorliebe
werde in 2026 auch so eine Session buchen 
Re: Das neue Latex-Special 2024#siehe Seite 8
Ob das so eine gute Idee war für diese Woche mein 2. Latex-Special zu buchen. Aber was solls ich kann mich ja eh nicht bewegen, werde ja fixiert.
Grüße aus dem Norden von NRW
Das erste mal Latex-Special
Mein erster Besuch im Stahlwerk. Nach langer Zeit der Abstinenz wollte ich wieder einen Einstieg in die bizarre Welt wagen und vielleicht sogar eine neue „Heimat“ finden. Motiviert von den vielen Berichten hier im Forum hatte ich mich für das Latex-Special entschieden und den Termin 3 Wochen im Voraus gebucht.
Mit Blick auf meine Konzentrationsfähigkeit ein eindeutiger Fehler. Häufiger als mit lieb war, litt ich unter abschweifenden Gedanken
. Den Neigungsbogen hatte ich mehr als einmal vorab bearbeitet und meine Fantasie schlug Purzelbäume. Eine alte Weisheit hat sich aber erfreulicherweise nicht bestätigt: Vorfreude muss nicht immer die beste Freude sein.
Den Termin am Vortag bestätigt und pünktlich um 11.00 stand ich vor der Eingangstür. Ramona gebot mir Einlass und ich wurde zum Vorgespräch in ein Zimmer geleitet. Meinen Bogen konnte ich übergeben und bei einer Cola entschleunigte sich mein Puls spürbar.
Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Miss Anastasia betrat den Raum. Obwohl ich ihre Bilder von der Homepage kannte, verschlug es mir die Sprache und ich war geflasht. Eine zweite, mir unbekannte Dame folgte und wie es sich später herausstellte war es Mania, die ihren ersten Tag im DBS hatte. Sie blieb heute in der beobachtenden Rolle doch kurze Gespräche zwischendurch und ihr Blickkontakt waren vielsagend.
Was dann folgte ist den meisten bekannt. Reinigungsritual auf den Knien, duschen und nach dem Klingeln warten (aber bitte nur EINMAL). Dann wurde ich abgeholt und ins Arbeitszimmer geführt.
Vor der Fesselung auf der Liege wurde ich von Miss Anastasia angekleidet. Ganzanzug, perforierte Maske, Strümpfe, Handschuhe und ein pinker Käfig in Muschiform für mein bestes Stück. Eingummiert bis auf den letzten Quadratzentimeter. Nur ein kleines Stück Kabel ragte aus dem Kragen, welches mit Elektroden an meinen Brustwarzen befestigt war. Fest verschnürt wurde ich jetzt meinem Schicksal überlassen, nicht ohne vorher den Strom einzuschalten und mir einen letzten Domina-Kuss durch die Perforation zu verabreichen.
Jegliches Zeitgefühl ging verloren und mit der Zeit wurden die Stromschläge erträglicher. Klackernde Absätze im Flur, Stimmen, kurze Blicke durch die offene Tür kurzgesagt: ein Traum.
Dann geschah es: ein tiefer Atemzug (mehr Bewegung ging nicht) warf das Kontrollgerät auf den Boden und der Strom hörte auf zu fließen. Nach kurzer Abwägung möglicher Folgen machte ich mich bemerkbar und Miss Anastasia korrigierte mein Missgeschick umgehend. Ein weiterer „Kuss“, die Neujustierung der Stromstärke …Autsch… und dann Zeit für mich und Latex.
Zwischendurch besuchte mich Scarlett und wir hatten eine angenehme Unterhaltung – vielen Dank für den Zeitvertreib, du hast mich sehr neugierig gemacht.
Als die Ruhezeit vorbei war wurden die Gurte gelöst und es ging auf dem Gynstuhl weiter.
Der Reißverschluss des Anzugs wurde geöffnet und meine Haut bekam an wichtigen Stellen wieder Sauerstoff. Während der ganzen Zeit war mein Mund geöffnet und Miss Anastasia sorgte mit vielen Dominaküssen dafür, dass mein Hals nicht austrocknete.
Einer meiner Wünsche war, meine NS-Erfahrungen zu vertiefen. Dieser Wunsch wurde mehr als erfüllt. Das erste Mal Aufnahme durch den Trichter zeigte, dass ich trotz des sehr guten Geschmacks noch viel Training benötige. Meine Schluckkontrolle versagte, doch Anastasia war vorerst zufrieden.
Es ging auf das Ende zu. Ich danke Miss Anastasia, dass sie einen Strap on in angenehmer Größe verwendet hat. Harte, langsame, schnelle sanfte Stöße wechselten sich ab und nach dem Entfernen des Käfigs forderte Miss Anastasia den Tribut, welchen ich natürlich noch mit der Zunge von ihren Handschuhen aufzunehmen hatte.
Ein Nachgespräch bei einer Cola und der erste Blick auf meine zeigt, dass ich die vollen vier Stunden im Stahlwerk verbracht habe. Vielen Dank an Miss Anastasia und ihre Kolleginnen, es scheint, als hätte ich eine neue Heimat gefunden.
Mit Blick auf meine Konzentrationsfähigkeit ein eindeutiger Fehler. Häufiger als mit lieb war, litt ich unter abschweifenden Gedanken
Den Termin am Vortag bestätigt und pünktlich um 11.00 stand ich vor der Eingangstür. Ramona gebot mir Einlass und ich wurde zum Vorgespräch in ein Zimmer geleitet. Meinen Bogen konnte ich übergeben und bei einer Cola entschleunigte sich mein Puls spürbar.
Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Miss Anastasia betrat den Raum. Obwohl ich ihre Bilder von der Homepage kannte, verschlug es mir die Sprache und ich war geflasht. Eine zweite, mir unbekannte Dame folgte und wie es sich später herausstellte war es Mania, die ihren ersten Tag im DBS hatte. Sie blieb heute in der beobachtenden Rolle doch kurze Gespräche zwischendurch und ihr Blickkontakt waren vielsagend.
Was dann folgte ist den meisten bekannt. Reinigungsritual auf den Knien, duschen und nach dem Klingeln warten (aber bitte nur EINMAL). Dann wurde ich abgeholt und ins Arbeitszimmer geführt.
Vor der Fesselung auf der Liege wurde ich von Miss Anastasia angekleidet. Ganzanzug, perforierte Maske, Strümpfe, Handschuhe und ein pinker Käfig in Muschiform für mein bestes Stück. Eingummiert bis auf den letzten Quadratzentimeter. Nur ein kleines Stück Kabel ragte aus dem Kragen, welches mit Elektroden an meinen Brustwarzen befestigt war. Fest verschnürt wurde ich jetzt meinem Schicksal überlassen, nicht ohne vorher den Strom einzuschalten und mir einen letzten Domina-Kuss durch die Perforation zu verabreichen.
Jegliches Zeitgefühl ging verloren und mit der Zeit wurden die Stromschläge erträglicher. Klackernde Absätze im Flur, Stimmen, kurze Blicke durch die offene Tür kurzgesagt: ein Traum.
Dann geschah es: ein tiefer Atemzug (mehr Bewegung ging nicht) warf das Kontrollgerät auf den Boden und der Strom hörte auf zu fließen. Nach kurzer Abwägung möglicher Folgen machte ich mich bemerkbar und Miss Anastasia korrigierte mein Missgeschick umgehend. Ein weiterer „Kuss“, die Neujustierung der Stromstärke …Autsch… und dann Zeit für mich und Latex.
Zwischendurch besuchte mich Scarlett und wir hatten eine angenehme Unterhaltung – vielen Dank für den Zeitvertreib, du hast mich sehr neugierig gemacht.
Als die Ruhezeit vorbei war wurden die Gurte gelöst und es ging auf dem Gynstuhl weiter.
Der Reißverschluss des Anzugs wurde geöffnet und meine Haut bekam an wichtigen Stellen wieder Sauerstoff. Während der ganzen Zeit war mein Mund geöffnet und Miss Anastasia sorgte mit vielen Dominaküssen dafür, dass mein Hals nicht austrocknete.
Einer meiner Wünsche war, meine NS-Erfahrungen zu vertiefen. Dieser Wunsch wurde mehr als erfüllt. Das erste Mal Aufnahme durch den Trichter zeigte, dass ich trotz des sehr guten Geschmacks noch viel Training benötige. Meine Schluckkontrolle versagte, doch Anastasia war vorerst zufrieden.
Es ging auf das Ende zu. Ich danke Miss Anastasia, dass sie einen Strap on in angenehmer Größe verwendet hat. Harte, langsame, schnelle sanfte Stöße wechselten sich ab und nach dem Entfernen des Käfigs forderte Miss Anastasia den Tribut, welchen ich natürlich noch mit der Zunge von ihren Handschuhen aufzunehmen hatte.
Ein Nachgespräch bei einer Cola und der erste Blick auf meine zeigt, dass ich die vollen vier Stunden im Stahlwerk verbracht habe. Vielen Dank an Miss Anastasia und ihre Kolleginnen, es scheint, als hätte ich eine neue Heimat gefunden.
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Re: Das neue Latex-Special 2024#siehe Seite 8
Sehr schöner Bericht, sieht nach einem ziemlich gemeinen KG aus.
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