Gude!!!
AAAALTER!!!!
Wat ne GEILE Session.....
Glückwunsch und
Danke für diesen tollen Bericht.
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
Ramona‘s Tagebuch
- Ramona's Regina
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- Registriert: Mi 9. Aug 2023, 14:51
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Vor ein paar Tagen stand wieder einmal eine phantastische Session bei meiner Herrin an.
Ausgangspunkt war die Begegnung vor zwei Wochen die noch eine Fortsetzung haben sollte. Der Tag begann mit einer PN von Miss Ramona, dass sie mich für den Nachmittag erwartet um weitere "nette Spielchen" zu machen. Ich fand mich zur gewünschten Zeit im Stahlwerk ein und nach der üblichen Prozedur im Bad wurde ich von Ramona in Empfang genommen. Gleich zu Beginn erklärte sie mir, dass sie ein hübsches Mädchen aus mir machen und mich dafür ausbilden wird. Im Spielzimmer lagen schon einige Kleidungsstücke parat. Sexy Body, Halterlose Nylons, Röckchen und Oberteil. Nachdem ich mit ihrer Hilfe alles angezogen hatte, wurden noch passende Heels gesucht. So eingekleidet wurde ich erst mal aufs Bett gefesselt. Ramona hat nun allerhand Schminkutensilien um mich herum ausgebreitet. Sie nahm auf meinem Schoß platz und begann mit großer Sorgfalt an der optischen Verwandlung. Dafür nahm sie sich viel Zeit und verwandelte mich Schritt für Schritt zu einem feminen Aussehen. Bis hin zu perfekten langen Wimpern wurde alles berücksichtigt. Als Miss Ramona mit ihrem Werk zufrieden war, durfte ich mich im Flur im Spiegel betrachten. Tatsächlich war von meiner Männlichkeit nichts mehr übrig. Nun ging es den Flur entlang und ich wurde den weiteren anwesenden Damen vorgeführt. Natürlich mit den entsprechenden Begleittönen.
Doch nun folgte die Ansage an der geöffneten Studiotür, das wir nun spazieren gehen. Ohje! Mein Herz ist sofort in die nicht mehr vorhandene Hose gerutscht. Während meine Herrin mit ihren Heels elegant die Treppe hinabstieg bin ich mehr oder weniger absturzgefährdet hinterher. Und schon standen wir auf der Straße. Unser Weg führte uns in Richtung Unterführung. Unterwegs schon die ersten Fotostopps, bei denen ich mich der Herrin präsentieren musste und das ultrakurze Röckchen nochmals gerichtet wurde. ich dachte die ganze Zeit, was ist, wenn dan nun jemand langs kommt. Anstatt zurück ging es immer weiter auf der anderen Seite der Autobahn. ich musste vorausgehen und war so ganz auf mich alleine gestellt. Immer wieder Stop und in Pose präsentieren. So ging es weiter und weiter bis ich dann unmittelbar an der Leitplanke zur Autobahn stand. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Erstaunlich wie viele Leute im Vorbeifahren aus dem Fenster schauen anstatt auf die Straße. Nun wieder eine Anweisung um mich an der Leitpplanke zu posieren.
Endlich machtne wir uns auf den Rückweg. Mein Nervenkostüm war ziemlich angespannt und Ramona konnte die Nervosität deutlich hören und hatte sichtlich Freude daran. Als wir endlich wieder an der Unterführung waren, konnte ich erstmal etwas Erleichterung spüren. Doch zu meiner Überraschung sind wir an der Haustür nicht abgebogen, sondern es ging nochmals die Rampe rauf in Richtung Autobahn. Während Ramona sich dezent im Hintergrund hielt, wurde ich in Richtung Brücke geschickt für ein weiteres Fotoshooting. Endlich der erlösende Rückweg, aber nun kam uns glatt noch ein Auto entgegen. Während Ramona ganz cool blieb wusste ich nicht wo ich hinschauen sollte.
Ich war noch nie so erleichtert als sich die Studiotür hinter mir wieder schloss. Nun erst mal runterkommen . Das war aber gar nicht vorgesehen. Ich wurde auf der Gynliege fixiert. Nun machte Miss Ramona erst mal meinen Oberkörper frei. Die Transformation müsse noch weiter gehen und das bedarf der Verschönerung der Knospen. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, das nun irgendetwas mit Spritzen vorbereitet wurde. Dazu die Flasche mit Kochsalzlösung. Und schon schritt Ramona zur Tat und begann die Stellen in Form zu bringen. Sukzessive lief das NaCl aus der Spritze an den Ort der Bestimmung. Am Ende wurde auf beiden Seiten erfolgreich das Ergebnis sichtbar. Perfekte Bedingungen für Ramona um da gleich zwei Stromklemmen anzubringen.
Währenddessen kam Lady Mania vorbei und betrachtete mich in meiner Position. Ihr besonderes Intersse galt dem flachen Schambereich. Die Ursache des Sissy-KG wurde schnell entdeckt. So gab es gleich ein "Fachgespräch" zwischen den beiden Damen.
Auf dem Rückweg des Ausflugs wurde im Flur noch eine Auswahl von Dildos eingesammelt die nun zur Anwendung kommen sollten. Da ich mir keine Blöße geben wollte, habe ich bei der Entscheidung nicht unbedingt die kleinsten Exemplare gewählt.
Nun lag ich fixiert auf der Liege, mein Hinterteil im Präsentationsmodus und gab mich der Herrin vollständig hin. Zuerst erfolgte eine gründliche händische Vorprüfung die mich schon etwas entspannen lies. Miss Ramona hatte drei Exemplare zur Verfügung, die nun nach und nach zum Einsatz kommen sollten. Diese Zeremonie lies mich die Zeit vergessen, dauerte aber gefühlt sehr lange. Als erstes wurde das Teil mit immer größer werdenden Kugeln zur Anwendung gebracht. Mit einer perfekten Mischung aus Zuwendung und Bestimmtheit schaffte es Ramona mich in den nötigen Entspannungszustand zu versetzen und zugleich die nötigen Fortschritte zu erzielen. Ich war auf einer gewaltigen Gefühlsreise unterwegs und konnte mit mich mit voller Vertrauen meiner Herrin hingeben. Als dann das letzte ausgewählte Teil vollständig eingefahren war spürte ich eine Welle voller Sstolz durch mich laufen. Während der ganzen Übung summte Ramona vergnügt immer wieder vor sich hin und fing mich mit ihren Blicken ein.
Ach ja, und nicht zu vergessen. Der Stromkasten war ja auch noch da. Autsch!
Nach diesem intensiven Erlebnis sollte eine Pause folgen. Hierfür wurde ich Flur ans Kreuz gefesselt, was in Anbetracht meines Schuhwerks dann doch herausfordernd war. Aber wenn meine Herrin die ganze Zeit auf High Heels läuft, dann werde ich das auch schaffen. So stand ich nun im Flur zur Schau gestellt und die Uhr blieb gefühlt stehen. Irgendwann kam Miss Ramona dann vorbei um nach dem Rechten zu sehen. Aber an ihrem Blick habe ich schon gesehen, dass da noch was kommt. In ihrer Hand befand sich ein dicker Edding, mit dem sie als erstes ihr Signum auf mein Dekollete setzte. Es folgten noch weitere Beschriftungen die darauf hinweisen welche Rolle ich innehabe. Wieder war ich in einer Lage, in der die ab und an vorbeikommenden Ladies ihre Belustigung fanden.
Nach der Pause sollte dann erst mal die zweite Fähigkeit trainiert werden. Es stand ein ausführliches Bl..training an. Da sich zu dem Zeitpunkt kein geeignetes Objekt fand, übernahm die Herrin persönlich diese Aufgabe. Das hatte für mich zur Folge, dass hierfür ein übernatürlich großes Exemplar gewählt wurde. Vor der Herrin knieend begann ich mit meiner Aufgabe. Auch ihrerseits erfolgten hier entsprechend rythmische Bewegungen und brachten mich bei der Tiefenmessung an meine Grenze. Nachdem ich das überstanden hatte, fand ich mich gefesselt auf dem Bett wieder. Meine Herrin nahm nun in unmittelbarer, aber unerreichbarer Nähe platz und wollte sich mit meinen sensiblen Brustbereichen beschäftigen. Allerdings erfolgten die Streicheleinheiten mit einem speziellen Papier aus dem Heimwerkersortiment. Ramona lies nicht davon ab und ich hatte schon das Gefühl das da bald nichts mehr dran sein könnte. Aber das war ja nur das Gefühl, denn ich weiß dass ich ihr da zu 100% vertrauen kann. Und inzwischen weiß ich, das da noch alles dran ist. Glück gehabt! Gemein wurde es dann noch richtig, als die Sprayflasche mit dem Desinfektionsspray zum Einsatz kam. Aber dank der Fesselung konnte ich ja nicht vom Bett springen. Und schwupps, schon gepierct mit je einer Nadel. Und bei Miss Ramona kommt da dann ja immer noch die Stromklemmen dran. Da muss man durch.
Auch hier hatte ich nicht lange Zeit darüber nachzudenken. Es wurde eindringlicher. Mit rythmischen Bewegungen immer weiter. Nun suchte Ramona nach einer entspannten Position in der sie dieses Spiel unendlich lange hätte fortführen können. Da fand sie doch endlich den Schlüssel für den kleinen Käfig und der kleine A. wurde in die Freiheit geholt. Nun gab es freudige Aktionen im Doppelpack und trieben mich immer weiter in den Wahnsinn. Hier zwischendrin noch Miss Anastasia als Zuschauerin im Türrahmen während meine Herrin mich nach Belieben nahm. In trauter Zweisamkeit dann ein wunderbar explosives Finale bei dem ich mich nicht bremsen konnte obwohl es noch keine Freigabe gab. Glücklicherweise mit Nachsicht, sodass ich fix und foxy wie ein Käfer auf dem Rücken lag und langsam wieder abgeholt werden musste.
Es war ein wundervoller Nachmittag bei der liebsten Herrin Miss Ramona. Vielen Dank.
Ausgangspunkt war die Begegnung vor zwei Wochen die noch eine Fortsetzung haben sollte. Der Tag begann mit einer PN von Miss Ramona, dass sie mich für den Nachmittag erwartet um weitere "nette Spielchen" zu machen. Ich fand mich zur gewünschten Zeit im Stahlwerk ein und nach der üblichen Prozedur im Bad wurde ich von Ramona in Empfang genommen. Gleich zu Beginn erklärte sie mir, dass sie ein hübsches Mädchen aus mir machen und mich dafür ausbilden wird. Im Spielzimmer lagen schon einige Kleidungsstücke parat. Sexy Body, Halterlose Nylons, Röckchen und Oberteil. Nachdem ich mit ihrer Hilfe alles angezogen hatte, wurden noch passende Heels gesucht. So eingekleidet wurde ich erst mal aufs Bett gefesselt. Ramona hat nun allerhand Schminkutensilien um mich herum ausgebreitet. Sie nahm auf meinem Schoß platz und begann mit großer Sorgfalt an der optischen Verwandlung. Dafür nahm sie sich viel Zeit und verwandelte mich Schritt für Schritt zu einem feminen Aussehen. Bis hin zu perfekten langen Wimpern wurde alles berücksichtigt. Als Miss Ramona mit ihrem Werk zufrieden war, durfte ich mich im Flur im Spiegel betrachten. Tatsächlich war von meiner Männlichkeit nichts mehr übrig. Nun ging es den Flur entlang und ich wurde den weiteren anwesenden Damen vorgeführt. Natürlich mit den entsprechenden Begleittönen.
Doch nun folgte die Ansage an der geöffneten Studiotür, das wir nun spazieren gehen. Ohje! Mein Herz ist sofort in die nicht mehr vorhandene Hose gerutscht. Während meine Herrin mit ihren Heels elegant die Treppe hinabstieg bin ich mehr oder weniger absturzgefährdet hinterher. Und schon standen wir auf der Straße. Unser Weg führte uns in Richtung Unterführung. Unterwegs schon die ersten Fotostopps, bei denen ich mich der Herrin präsentieren musste und das ultrakurze Röckchen nochmals gerichtet wurde. ich dachte die ganze Zeit, was ist, wenn dan nun jemand langs kommt. Anstatt zurück ging es immer weiter auf der anderen Seite der Autobahn. ich musste vorausgehen und war so ganz auf mich alleine gestellt. Immer wieder Stop und in Pose präsentieren. So ging es weiter und weiter bis ich dann unmittelbar an der Leitplanke zur Autobahn stand. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Erstaunlich wie viele Leute im Vorbeifahren aus dem Fenster schauen anstatt auf die Straße. Nun wieder eine Anweisung um mich an der Leitpplanke zu posieren.
Endlich machtne wir uns auf den Rückweg. Mein Nervenkostüm war ziemlich angespannt und Ramona konnte die Nervosität deutlich hören und hatte sichtlich Freude daran. Als wir endlich wieder an der Unterführung waren, konnte ich erstmal etwas Erleichterung spüren. Doch zu meiner Überraschung sind wir an der Haustür nicht abgebogen, sondern es ging nochmals die Rampe rauf in Richtung Autobahn. Während Ramona sich dezent im Hintergrund hielt, wurde ich in Richtung Brücke geschickt für ein weiteres Fotoshooting. Endlich der erlösende Rückweg, aber nun kam uns glatt noch ein Auto entgegen. Während Ramona ganz cool blieb wusste ich nicht wo ich hinschauen sollte.
Ich war noch nie so erleichtert als sich die Studiotür hinter mir wieder schloss. Nun erst mal runterkommen . Das war aber gar nicht vorgesehen. Ich wurde auf der Gynliege fixiert. Nun machte Miss Ramona erst mal meinen Oberkörper frei. Die Transformation müsse noch weiter gehen und das bedarf der Verschönerung der Knospen. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, das nun irgendetwas mit Spritzen vorbereitet wurde. Dazu die Flasche mit Kochsalzlösung. Und schon schritt Ramona zur Tat und begann die Stellen in Form zu bringen. Sukzessive lief das NaCl aus der Spritze an den Ort der Bestimmung. Am Ende wurde auf beiden Seiten erfolgreich das Ergebnis sichtbar. Perfekte Bedingungen für Ramona um da gleich zwei Stromklemmen anzubringen.
Währenddessen kam Lady Mania vorbei und betrachtete mich in meiner Position. Ihr besonderes Intersse galt dem flachen Schambereich. Die Ursache des Sissy-KG wurde schnell entdeckt. So gab es gleich ein "Fachgespräch" zwischen den beiden Damen.
Auf dem Rückweg des Ausflugs wurde im Flur noch eine Auswahl von Dildos eingesammelt die nun zur Anwendung kommen sollten. Da ich mir keine Blöße geben wollte, habe ich bei der Entscheidung nicht unbedingt die kleinsten Exemplare gewählt.
Nun lag ich fixiert auf der Liege, mein Hinterteil im Präsentationsmodus und gab mich der Herrin vollständig hin. Zuerst erfolgte eine gründliche händische Vorprüfung die mich schon etwas entspannen lies. Miss Ramona hatte drei Exemplare zur Verfügung, die nun nach und nach zum Einsatz kommen sollten. Diese Zeremonie lies mich die Zeit vergessen, dauerte aber gefühlt sehr lange. Als erstes wurde das Teil mit immer größer werdenden Kugeln zur Anwendung gebracht. Mit einer perfekten Mischung aus Zuwendung und Bestimmtheit schaffte es Ramona mich in den nötigen Entspannungszustand zu versetzen und zugleich die nötigen Fortschritte zu erzielen. Ich war auf einer gewaltigen Gefühlsreise unterwegs und konnte mit mich mit voller Vertrauen meiner Herrin hingeben. Als dann das letzte ausgewählte Teil vollständig eingefahren war spürte ich eine Welle voller Sstolz durch mich laufen. Während der ganzen Übung summte Ramona vergnügt immer wieder vor sich hin und fing mich mit ihren Blicken ein.
Ach ja, und nicht zu vergessen. Der Stromkasten war ja auch noch da. Autsch!
Nach diesem intensiven Erlebnis sollte eine Pause folgen. Hierfür wurde ich Flur ans Kreuz gefesselt, was in Anbetracht meines Schuhwerks dann doch herausfordernd war. Aber wenn meine Herrin die ganze Zeit auf High Heels läuft, dann werde ich das auch schaffen. So stand ich nun im Flur zur Schau gestellt und die Uhr blieb gefühlt stehen. Irgendwann kam Miss Ramona dann vorbei um nach dem Rechten zu sehen. Aber an ihrem Blick habe ich schon gesehen, dass da noch was kommt. In ihrer Hand befand sich ein dicker Edding, mit dem sie als erstes ihr Signum auf mein Dekollete setzte. Es folgten noch weitere Beschriftungen die darauf hinweisen welche Rolle ich innehabe. Wieder war ich in einer Lage, in der die ab und an vorbeikommenden Ladies ihre Belustigung fanden.
Nach der Pause sollte dann erst mal die zweite Fähigkeit trainiert werden. Es stand ein ausführliches Bl..training an. Da sich zu dem Zeitpunkt kein geeignetes Objekt fand, übernahm die Herrin persönlich diese Aufgabe. Das hatte für mich zur Folge, dass hierfür ein übernatürlich großes Exemplar gewählt wurde. Vor der Herrin knieend begann ich mit meiner Aufgabe. Auch ihrerseits erfolgten hier entsprechend rythmische Bewegungen und brachten mich bei der Tiefenmessung an meine Grenze. Nachdem ich das überstanden hatte, fand ich mich gefesselt auf dem Bett wieder. Meine Herrin nahm nun in unmittelbarer, aber unerreichbarer Nähe platz und wollte sich mit meinen sensiblen Brustbereichen beschäftigen. Allerdings erfolgten die Streicheleinheiten mit einem speziellen Papier aus dem Heimwerkersortiment. Ramona lies nicht davon ab und ich hatte schon das Gefühl das da bald nichts mehr dran sein könnte. Aber das war ja nur das Gefühl, denn ich weiß dass ich ihr da zu 100% vertrauen kann. Und inzwischen weiß ich, das da noch alles dran ist. Glück gehabt! Gemein wurde es dann noch richtig, als die Sprayflasche mit dem Desinfektionsspray zum Einsatz kam. Aber dank der Fesselung konnte ich ja nicht vom Bett springen. Und schwupps, schon gepierct mit je einer Nadel. Und bei Miss Ramona kommt da dann ja immer noch die Stromklemmen dran. Da muss man durch.
Auch hier hatte ich nicht lange Zeit darüber nachzudenken. Es wurde eindringlicher. Mit rythmischen Bewegungen immer weiter. Nun suchte Ramona nach einer entspannten Position in der sie dieses Spiel unendlich lange hätte fortführen können. Da fand sie doch endlich den Schlüssel für den kleinen Käfig und der kleine A. wurde in die Freiheit geholt. Nun gab es freudige Aktionen im Doppelpack und trieben mich immer weiter in den Wahnsinn. Hier zwischendrin noch Miss Anastasia als Zuschauerin im Türrahmen während meine Herrin mich nach Belieben nahm. In trauter Zweisamkeit dann ein wunderbar explosives Finale bei dem ich mich nicht bremsen konnte obwohl es noch keine Freigabe gab. Glücklicherweise mit Nachsicht, sodass ich fix und foxy wie ein Käfer auf dem Rücken lag und langsam wieder abgeholt werden musste.
Es war ein wundervoller Nachmittag bei der liebsten Herrin Miss Ramona. Vielen Dank.
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Du machst wirklich eine gute Figur auf den Bildern, Hut ab für dein Aussehen und vorallem deinen Mut.
Eine wahnsinns Session, vielen Dank fürs teilen.
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Eine wahnsinns Session, vielen Dank fürs teilen.
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- Ramona's Regina
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Gude!!!!
Junge, Junge. Geile Session. Ich kann das Feeling ABSOLUT nachvollziehen. (Siehe mein Avatar).
Einfach Klasse!!!!
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
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