Session Berichte mit Lady Anastasia
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Danke fürs teilen, hört sich spannend an.
Eigentum von Miss Ramona
Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Hallo liebe Stahlwerkergemeinde,
ich hatte am Montag das Riesenglück eine zweistündige Session mit Anastasia verleben zu dürfen.
Allein der Anblick der großen schwarzen Teufelin in ihren hohen Stiefeln und dem enge Oberteil, treibt mich in den Wahnsinn und bringt mich auf ganz unkeusche Ideen.
Während ich mich im Bad frisch machte, zog sie sich noch den von mir so geliebten Strapon an welchen ich zu erst tief im Rachen und dann tief im Arsch spüren sollte.
Meine letzte Behandlung ist leider schon viele Wochen her und ich hatte extrem Bedarf und nicht rangenommen und tiefen Arsch und Maul gefickt zu werden.
Anastasia hat sich nicht lumpen lassen und hat mich bis an die Grenzen, und auch noch ein Stück darüber hinaus, gebracht.
Sie hat mich ordentlich bearbeitet und durchgenommen als würde es kein morgen geben.
Gerne hätte ich nach den 2 Stunden noch verlängert und den Abschluss noch weitere herausgezögert, aber sie hatte leider einen Folgetermin.
Unter massiver Qual meiner Brustwarzen mit den Fingernägeln wurde gleichzeitig mit der anderen freien Hand mein Teil bearbeitet und ich wurde zum Abschluss gebracht.
Es folgte ein unglaublicher Orgasmus mit einer von mir nicht vorstellbaren Menge Sperma, ich zitterte im Anschluss am ganzen Körper.
Ein Paar Spritzer traf noch ihre Arme und ich durfte diese mit meiner Zunge entfernen.
Allein der Anblick dieser paar weißen Kleckers auf ihrer tollen dunklen Haut erregte mich sofort wieder und beschäftigt mein Kopfkino auch auf der gesamten Rückfahrt nach Hause.
Da mich die Gedanken nicht mehr losließen buchte ich noch direkt am gleichen Abend ein Tagesticket für Anfang November um dies Erlebnis in dreifacher Länge zu wiederholen bzw. fortzusetzen.
Ich freue schon jetzt tierisch und das schreiben dieser Zeilen führt zu einer massiven Schwellung die behandelt werden will...
ich hatte am Montag das Riesenglück eine zweistündige Session mit Anastasia verleben zu dürfen.
Allein der Anblick der großen schwarzen Teufelin in ihren hohen Stiefeln und dem enge Oberteil, treibt mich in den Wahnsinn und bringt mich auf ganz unkeusche Ideen.
Während ich mich im Bad frisch machte, zog sie sich noch den von mir so geliebten Strapon an welchen ich zu erst tief im Rachen und dann tief im Arsch spüren sollte.
Meine letzte Behandlung ist leider schon viele Wochen her und ich hatte extrem Bedarf und nicht rangenommen und tiefen Arsch und Maul gefickt zu werden.
Anastasia hat sich nicht lumpen lassen und hat mich bis an die Grenzen, und auch noch ein Stück darüber hinaus, gebracht.
Sie hat mich ordentlich bearbeitet und durchgenommen als würde es kein morgen geben.
Gerne hätte ich nach den 2 Stunden noch verlängert und den Abschluss noch weitere herausgezögert, aber sie hatte leider einen Folgetermin.
Unter massiver Qual meiner Brustwarzen mit den Fingernägeln wurde gleichzeitig mit der anderen freien Hand mein Teil bearbeitet und ich wurde zum Abschluss gebracht.
Es folgte ein unglaublicher Orgasmus mit einer von mir nicht vorstellbaren Menge Sperma, ich zitterte im Anschluss am ganzen Körper.
Ein Paar Spritzer traf noch ihre Arme und ich durfte diese mit meiner Zunge entfernen.
Allein der Anblick dieser paar weißen Kleckers auf ihrer tollen dunklen Haut erregte mich sofort wieder und beschäftigt mein Kopfkino auch auf der gesamten Rückfahrt nach Hause.
Da mich die Gedanken nicht mehr losließen buchte ich noch direkt am gleichen Abend ein Tagesticket für Anfang November um dies Erlebnis in dreifacher Länge zu wiederholen bzw. fortzusetzen.
Ich freue schon jetzt tierisch und das schreiben dieser Zeilen führt zu einer massiven Schwellung die behandelt werden will...
Man bereut nicht die Dinge die man getan hat - sondern die Dinge die man nicht getan hat. 
Session Berichte mit Lady Anastasia
Liebe Stahlwerksgemeinde,
nach längerer Zeit konnte ich endlich wieder einen Stahlwerksbesuch wahrnehmen und hatte mich für ein NS-Special mit einstündiger Vor-/und Nachsession entschieden.
Wie üblich kniete die Zofe pünktlich eine Minute vor Termin gedresst (KG, Brustklammern und Augenbinde) vor der Stahlwerkstür und klingelte. Doch es tat sich erstmal gar nichts und die Minuten verrannen schier endlos, während das Kopfkino arbeitete - wunderschön
. Zwischenzeitliche Stiefelgeräusche waren zu hören, aber die Tür ging gefühlt ewig nicht auf. Als ein zweites Mal Klingeln in Erwägung gezogen wurde, öffnete sich die Tür und ich wurde angeraunzt, dass eine Zofe Geduld zu zeigen hat. Der Zug an den Brustklammern zeigte mir schmerzhaft, dass ich folgen sollte, was ich auch sofort tat. Der Weg ging dem langen Gang nach ins Bad, wo ich die Maske ablegen durfte. Miss Anastasia lächelte und ich durfte sie gebührend begrüßen.
Nach Übergabe der für den Nachmittag mitgebrachten Utensilien betrachtete sie diese ausführlich und meinte nur „Hinknien und A… hoch“. Ich spürte, dass die Rosette eingecremt und etwas hineingeschoben wurde. Bevor ich wusste, wie mir geschah stand sie mit einer Windel vor mir und legte mir diese mit einem „man weiß ja nie, was kommt“ um, ich musste noch eine Latexhose überziehen und bekam die geliebte Zofenmaske verpasst.
„Dann werden wir die Zofe gleich mal standesgemäß beschäftigen“, waren ihre nächsten Worte und ich wurde in den Gang befohlen, wo ein großer Putzeimer stand. Als ich nicht sofort reagierte, zog Miss Anastasia mich an einem Nippel in die entsprechende Richtung.
Mit einem „Folge mir mit dem Eimer“ wurde ich in das Treppenhaus befohlen. „Die Treppe glänzt nachher wie neu“, waren ihre Worte, so dass ich mich sofort an die Arbeit machte. Die Arbeit nahm Stufe für Stufe seinen Gang und in meinem Darm begann es langsam, aber sicher zu rumoren….
Miss Anastasia, die mich überwachte, bemerkte dies und fragte süffisant „gibt es etwas, was ich wissen muss?“
„Es rumort in meinem Darm“, stammelte ich und Miss Anastasia meinte nur „dann gehen wir besser etwas an die frische Luft“.
Ihr Weg mit mir führte Richtung Autobahn, aber kurz vorher überlegte sie es sich anders und es ging langsam zurück durch die Unterführung. Mein Darm war spürbar aktiv und ich teilte dies Miss Anastasia auch mit. „Du übst hier erstmal Körperbeherrschung und wie eine Dame zu laufen, dann sehen wir weiter“ war ihre Antwort und es folgten weitere Übungen und Korrekturhinweise zum Laufstil. Zufrieden war sie nicht mit mir, was sie auch immer wieder erwähnte und weitere Übungen einforderte. Der Weg auf die andere Seite der Autobahn war weit, die Übungen anstrengend und auch auf dem Rückweg wurde alle Bitten zum schnellen Gang zur Toilette mit Hinweis auf die schlechte Performance abgelehnt. Kurz vor dem Erreichen des Stahlwerks musste die Zofe kapitulieren
, was Miss Anastasia mit süffisanten Kommentaren bedachte und auch im Bild festhielt
.
Ich wand mich immer noch, als Sie mich mit einem „jetzt aber wieder an die Arbeit“ in den Hausgang dirigierte und ich unter entsprechenden Kommentaren endlich ins Bad durfte. Nach einer kurzen Dusche - der KG blieb natürlich verschlossen - wurde ich von ihr „schmunzelnd“ abgeholt und in die Lounge zum nächsten Teil des Nachmittags gebracht. Kaum, dass ich entsprechend positioniert und im „The Throne“ fixiert war, kamen die anderen Damen
und ich wurde mit entsprechenden Kommentaren über das Vergangene geneckt und darauf hingewiesen, dass es schon dringende Bedürfnisse gebe….
Der weitere Teil des Nachmittags war – wie immer – gigantisch und ich überlasse es Eurer Phantasie, was denn alles noch so passiert sein könnte. Der Sessionsteil mit Miss Rabea inkl. krönendem Abschluss war wieder einmal genial; darüber vielleicht mehr
. Ein Highlight war die Ausstattung mit den neuen Torpedotitten….
Den Bericht von Sklave A. (Ramonas Tagebuch 95) ergänzend, kann ich nur sagen, dass es ein unheimlich geiles Gefühl ist, sich außerhalb des Stahlwerks gedresst, aber in der Obhut einer der Damen zu bewegen. Einfach der Wahnsinn und ein Wechselbad der Gefühle. Vor langen Jahren durfte ich dies sogar einmal mit einer Taxifahrt und Einkauf in einem einschlägigen Geschäft in Gelsenkirchen verbinden.
Einmal mehr herzlichen Dank für den tollen Nachmittag an alle Damen.
nach längerer Zeit konnte ich endlich wieder einen Stahlwerksbesuch wahrnehmen und hatte mich für ein NS-Special mit einstündiger Vor-/und Nachsession entschieden.
Wie üblich kniete die Zofe pünktlich eine Minute vor Termin gedresst (KG, Brustklammern und Augenbinde) vor der Stahlwerkstür und klingelte. Doch es tat sich erstmal gar nichts und die Minuten verrannen schier endlos, während das Kopfkino arbeitete - wunderschön
Nach Übergabe der für den Nachmittag mitgebrachten Utensilien betrachtete sie diese ausführlich und meinte nur „Hinknien und A… hoch“. Ich spürte, dass die Rosette eingecremt und etwas hineingeschoben wurde. Bevor ich wusste, wie mir geschah stand sie mit einer Windel vor mir und legte mir diese mit einem „man weiß ja nie, was kommt“ um, ich musste noch eine Latexhose überziehen und bekam die geliebte Zofenmaske verpasst.
„Dann werden wir die Zofe gleich mal standesgemäß beschäftigen“, waren ihre nächsten Worte und ich wurde in den Gang befohlen, wo ein großer Putzeimer stand. Als ich nicht sofort reagierte, zog Miss Anastasia mich an einem Nippel in die entsprechende Richtung.
Mit einem „Folge mir mit dem Eimer“ wurde ich in das Treppenhaus befohlen. „Die Treppe glänzt nachher wie neu“, waren ihre Worte, so dass ich mich sofort an die Arbeit machte. Die Arbeit nahm Stufe für Stufe seinen Gang und in meinem Darm begann es langsam, aber sicher zu rumoren….
Miss Anastasia, die mich überwachte, bemerkte dies und fragte süffisant „gibt es etwas, was ich wissen muss?“
„Es rumort in meinem Darm“, stammelte ich und Miss Anastasia meinte nur „dann gehen wir besser etwas an die frische Luft“.
Ihr Weg mit mir führte Richtung Autobahn, aber kurz vorher überlegte sie es sich anders und es ging langsam zurück durch die Unterführung. Mein Darm war spürbar aktiv und ich teilte dies Miss Anastasia auch mit. „Du übst hier erstmal Körperbeherrschung und wie eine Dame zu laufen, dann sehen wir weiter“ war ihre Antwort und es folgten weitere Übungen und Korrekturhinweise zum Laufstil. Zufrieden war sie nicht mit mir, was sie auch immer wieder erwähnte und weitere Übungen einforderte. Der Weg auf die andere Seite der Autobahn war weit, die Übungen anstrengend und auch auf dem Rückweg wurde alle Bitten zum schnellen Gang zur Toilette mit Hinweis auf die schlechte Performance abgelehnt. Kurz vor dem Erreichen des Stahlwerks musste die Zofe kapitulieren
Ich wand mich immer noch, als Sie mich mit einem „jetzt aber wieder an die Arbeit“ in den Hausgang dirigierte und ich unter entsprechenden Kommentaren endlich ins Bad durfte. Nach einer kurzen Dusche - der KG blieb natürlich verschlossen - wurde ich von ihr „schmunzelnd“ abgeholt und in die Lounge zum nächsten Teil des Nachmittags gebracht. Kaum, dass ich entsprechend positioniert und im „The Throne“ fixiert war, kamen die anderen Damen
Der weitere Teil des Nachmittags war – wie immer – gigantisch und ich überlasse es Eurer Phantasie, was denn alles noch so passiert sein könnte. Der Sessionsteil mit Miss Rabea inkl. krönendem Abschluss war wieder einmal genial; darüber vielleicht mehr
Den Bericht von Sklave A. (Ramonas Tagebuch 95) ergänzend, kann ich nur sagen, dass es ein unheimlich geiles Gefühl ist, sich außerhalb des Stahlwerks gedresst, aber in der Obhut einer der Damen zu bewegen. Einfach der Wahnsinn und ein Wechselbad der Gefühle. Vor langen Jahren durfte ich dies sogar einmal mit einer Taxifahrt und Einkauf in einem einschlägigen Geschäft in Gelsenkirchen verbinden.
Einmal mehr herzlichen Dank für den tollen Nachmittag an alle Damen.
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SM soll Spaß machen 
- Ramona's Regina
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Gude.


@Zofer,
Alter Schwede. Da hattest du ja eine ultra-scharfe Session.
Glückwunsch und Dankeschön fürs teilen.
Ich muss LEIDER noch Ewigkeiten warten.





BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina


@Zofer,
Alter Schwede. Da hattest du ja eine ultra-scharfe Session.
Glückwunsch und Dankeschön fürs teilen.
Ich muss LEIDER noch Ewigkeiten warten.
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
- Der Seelenlose
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
@Zofer,
Das war ja eine Wahnsinns Session und eine gute Figur machst du auch auf den Fotos, danke fürs teilen.
Der Seelenlose
Das war ja eine Wahnsinns Session und eine gute Figur machst du auch auf den Fotos, danke fürs teilen.
Der Seelenlose
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Aus dem Niederländischen ins Deutsche übersetzt mit Google Translate.
Termin mit Miss Ramona und Miss Anastacia am Montag, dem 14. September 2026.
Eine großartige Session beginnt mit guter Vorbereitung; schließlich ist es für die Damen viel angenehmer, mit dir zu spielen, wenn du sauber bist. Also nehme ich schon am Vortag ein Abführmittel, um sicherzustellen, dass ich am eigentlichen Tag komplett leer bin; ich verzichte sogar einen Tag lang ganz aufs Essen. Am Tag selbst mache ich ein paar Einläufe und breche dann rechtzeitig auf. Auch diesmal dauerte die Fahrt länger, als das Navi vorhergesagt hatte.
Es gibt etliche Baustellen auf der Strecke, und man möchte die Damen ja nicht in schlechte Stimmung versetzen. Wenn man schließlich vor der Tür steht, rutscht einem das Herz ein wenig in die Hose. Man klingelt, und dann heißt es warten. Glücklicherweise öffnete sich die Tür schnell; die charmante Hausherrin ließ mich herein und führte mich in einen Raum, wo ich einen Moment warten konnte. Sie brachte mir Kaffee, und dann begann das Warten... Plötzlich schwang die Tür auf und die Damen traten ein. Nach einer herzlichen Begrüßung – Blumen überreichen, etwas Smalltalk und Durchgehen des „Neigungsbogens“ (der Liste mit Vorlieben) – durfte ich duschen und mich fertig machen.
Ramona holte mich im Duschbereich ab, allerdings erst, nachdem sie mir Arme und Beine in Fesseln gelegt hatte. Sie legte mir auch ein Halsband an und führte mich in den Raum (das „Machtzentrum“), in dem das Geschehen stattfinden sollte. Geschickt fixierte sie mich bäuchlings auf dem Tisch, nachdem sie mir zuvor noch ein paar Elektroden an den Brustwarzen befestigt hatte. Sobald der Strom eingeschaltet war, begann die unangenehme Phase; man weiß, dass die Intensität steigen wird – Ramona genießt es, während man selbst leidet. Plötzlich begann die Züchtigung, und sie fing auch an, mich zu kitzeln.
Das waren tatsächlich zwei Dinge, von denen ich gar nicht gedacht hätte, dass ich sie ausgewählt hatte. (Als Niederländer kommt man bei bestimmten deutschen Wörtern manchmal durcheinander.) Inzwischen war die Stromstärke etwas erhöht worden, und das Kopfkino in meinem Kopf wurde immer intensiver. Ramona schnallte sich einen Dildo um, kletterte auf mich und glitt in mich hinein. Puh, dieses Gefühl haut einen wirklich um. Auf grund der Umstände litt ich unter akutem „Hauthunger“; von einem solch göttlichen Körper völlig bedeckt zu werden – der instinktiv genau spürte, was ich brauchte – war pures Vergnügen ... oder zumindest so viel Vergnügen, wie man es unter diesen Umständen nennen kann. Ich verstand absolut, warum sie den Namen „Dildoqueen“ trägt; sie legte sich mit dem Ding richtig ins Zeug.
Während dessen bekam ich Poppers, um das Ganze etwas besser zu verkraften; irgendwann hörte sie damit auf, fesselte mich auf dem Rücken und hob meine Beine hoch in die Luft. Ramona hatte beschlossen, sich auf eine andere Weise über mich herzumachen. Was für eine fantastische Frau! Sie band meine Hoden ab und setzte auch sie unter Strom, um die innere Spannung zu steigern; dann kam Anastacia herein, sah nach dem Rechten und übernahm von Ramona, die kurz weg musste. Nun, rückblickend kann ich sagen, dass diese Dame ihr Handwerk wirklich versteht – man merkt genau, wer sie ausgebildet hat (Ramona). Nach dem sie Gewichte an meine Hoden gehängt hatte, begann sie, mich zu quälen; sie schnallte sich einen Dildo um und nahm mich richtig ran. Tja, wenn man so gefesselt ist, hat man nicht viel mit zu reden. Dann öffnete sich die Tür wieder und Ramona stieß dazu; schnell und geschickt schnallte auch sie sich einen Dildo um, und man kann sich denken, wo der landete. Es versteht sich von selbst, dass man absolut kein Mitspracherecht mehr hat, wenn man von zwei Seiten genommen wird und Strom durch bestimmte Körperbereiche fließt.
Die Stimmung im Raum heizte sich ordentlich auf, und die Damen gaben wirklich alles, um mich leiden zu lassen und die Fantasie, die sich in meinem Kopf abspielte(KopfKino), auf die Spitze zu treiben. Intensiv, noch intensiver, pure Intensität! Und wenn man dort – gefesselt und mit verbundenen Augen – zwischen Ramonas Schenkeln liegt, wird es absolut atemberaubend.
Für mich persönlich war das eine der besten Sessions, die ich je erlebt habe. Das gesamte Erlebnis war unglaublich intensiv und keinen Moment lang langweilig! Bei anderen Sessions kommt es manchmal vor, dass die Dame (oder die Damen) dir einen eine Weile links liegen lässt, um etwas vorzubereiten – und man liegt dort hilflos, ans Bett oder Ähnliches gefesselt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie so gut wie nie auf ihr Handy schauen; so etwas empfinde ich normalerweise als störend. Alles in allem war es ein Abenteuer, das ich so schnell nicht vergessen werde und das definitiv Lust auf mehr macht.
Miss Ramona. Miss Anastacia, ich sage Danke schon mit viel Respect.
Termin mit Miss Ramona und Miss Anastacia am Montag, dem 14. September 2026.
Eine großartige Session beginnt mit guter Vorbereitung; schließlich ist es für die Damen viel angenehmer, mit dir zu spielen, wenn du sauber bist. Also nehme ich schon am Vortag ein Abführmittel, um sicherzustellen, dass ich am eigentlichen Tag komplett leer bin; ich verzichte sogar einen Tag lang ganz aufs Essen. Am Tag selbst mache ich ein paar Einläufe und breche dann rechtzeitig auf. Auch diesmal dauerte die Fahrt länger, als das Navi vorhergesagt hatte.
Es gibt etliche Baustellen auf der Strecke, und man möchte die Damen ja nicht in schlechte Stimmung versetzen. Wenn man schließlich vor der Tür steht, rutscht einem das Herz ein wenig in die Hose. Man klingelt, und dann heißt es warten. Glücklicherweise öffnete sich die Tür schnell; die charmante Hausherrin ließ mich herein und führte mich in einen Raum, wo ich einen Moment warten konnte. Sie brachte mir Kaffee, und dann begann das Warten... Plötzlich schwang die Tür auf und die Damen traten ein. Nach einer herzlichen Begrüßung – Blumen überreichen, etwas Smalltalk und Durchgehen des „Neigungsbogens“ (der Liste mit Vorlieben) – durfte ich duschen und mich fertig machen.
Ramona holte mich im Duschbereich ab, allerdings erst, nachdem sie mir Arme und Beine in Fesseln gelegt hatte. Sie legte mir auch ein Halsband an und führte mich in den Raum (das „Machtzentrum“), in dem das Geschehen stattfinden sollte. Geschickt fixierte sie mich bäuchlings auf dem Tisch, nachdem sie mir zuvor noch ein paar Elektroden an den Brustwarzen befestigt hatte. Sobald der Strom eingeschaltet war, begann die unangenehme Phase; man weiß, dass die Intensität steigen wird – Ramona genießt es, während man selbst leidet. Plötzlich begann die Züchtigung, und sie fing auch an, mich zu kitzeln.
Das waren tatsächlich zwei Dinge, von denen ich gar nicht gedacht hätte, dass ich sie ausgewählt hatte. (Als Niederländer kommt man bei bestimmten deutschen Wörtern manchmal durcheinander.) Inzwischen war die Stromstärke etwas erhöht worden, und das Kopfkino in meinem Kopf wurde immer intensiver. Ramona schnallte sich einen Dildo um, kletterte auf mich und glitt in mich hinein. Puh, dieses Gefühl haut einen wirklich um. Auf grund der Umstände litt ich unter akutem „Hauthunger“; von einem solch göttlichen Körper völlig bedeckt zu werden – der instinktiv genau spürte, was ich brauchte – war pures Vergnügen ... oder zumindest so viel Vergnügen, wie man es unter diesen Umständen nennen kann. Ich verstand absolut, warum sie den Namen „Dildoqueen“ trägt; sie legte sich mit dem Ding richtig ins Zeug.
Während dessen bekam ich Poppers, um das Ganze etwas besser zu verkraften; irgendwann hörte sie damit auf, fesselte mich auf dem Rücken und hob meine Beine hoch in die Luft. Ramona hatte beschlossen, sich auf eine andere Weise über mich herzumachen. Was für eine fantastische Frau! Sie band meine Hoden ab und setzte auch sie unter Strom, um die innere Spannung zu steigern; dann kam Anastacia herein, sah nach dem Rechten und übernahm von Ramona, die kurz weg musste. Nun, rückblickend kann ich sagen, dass diese Dame ihr Handwerk wirklich versteht – man merkt genau, wer sie ausgebildet hat (Ramona). Nach dem sie Gewichte an meine Hoden gehängt hatte, begann sie, mich zu quälen; sie schnallte sich einen Dildo um und nahm mich richtig ran. Tja, wenn man so gefesselt ist, hat man nicht viel mit zu reden. Dann öffnete sich die Tür wieder und Ramona stieß dazu; schnell und geschickt schnallte auch sie sich einen Dildo um, und man kann sich denken, wo der landete. Es versteht sich von selbst, dass man absolut kein Mitspracherecht mehr hat, wenn man von zwei Seiten genommen wird und Strom durch bestimmte Körperbereiche fließt.
Die Stimmung im Raum heizte sich ordentlich auf, und die Damen gaben wirklich alles, um mich leiden zu lassen und die Fantasie, die sich in meinem Kopf abspielte(KopfKino), auf die Spitze zu treiben. Intensiv, noch intensiver, pure Intensität! Und wenn man dort – gefesselt und mit verbundenen Augen – zwischen Ramonas Schenkeln liegt, wird es absolut atemberaubend.
Für mich persönlich war das eine der besten Sessions, die ich je erlebt habe. Das gesamte Erlebnis war unglaublich intensiv und keinen Moment lang langweilig! Bei anderen Sessions kommt es manchmal vor, dass die Dame (oder die Damen) dir einen eine Weile links liegen lässt, um etwas vorzubereiten – und man liegt dort hilflos, ans Bett oder Ähnliches gefesselt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie so gut wie nie auf ihr Handy schauen; so etwas empfinde ich normalerweise als störend. Alles in allem war es ein Abenteuer, das ich so schnell nicht vergessen werde und das definitiv Lust auf mehr macht.
Miss Ramona. Miss Anastacia, ich sage Danke schon mit viel Respect.
Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Kann meinen nächsten Besuch bei Miss Anastasia kaum abwarten. Für mich gibt es keine unglaublichere Person. Ihre Ausstrahlung, Art und Schönheit habe ich vorher noch nicht so erlebt. Dass sie dann auch noch die nötige Portion Sadismus hat macht sie einfach perfekt. Halte zwar noch nicht so viel aus aber sie hat es mehrfach geschafft mich an meine Grenzen zu bringen.
Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
zofer hat geschrieben:
> Liebe Stahlwerksgemeinde,
>
> nach längerer Zeit konnte ich endlich wieder einen Stahlwerksbesuch
> wahrnehmen und hatte mich für ein NS-Special mit einstündiger Vor-/und
> Nachsession entschieden.
> Wie üblich kniete die Zofe pünktlich eine Minute vor Termin gedresst (KG,
> Brustklammern und Augenbinde) vor der Stahlwerkstür und klingelte. Doch es
> tat sich erstmal gar nichts und die Minuten verrannen schier endlos,
> während das Kopfkino arbeitete - wunderschön
. Zwischenzeitliche
> Stiefelgeräusche waren zu hören, aber die Tür ging gefühlt ewig nicht auf.
> Als ein zweites Mal Klingeln in Erwägung gezogen wurde, öffnete sich die
> Tür und ich wurde angeraunzt, dass eine Zofe Geduld zu zeigen hat. Der Zug
> an den Brustklammern zeigte mir schmerzhaft, dass ich folgen sollte, was
> ich auch sofort tat. Der Weg ging dem langen Gang nach ins Bad, wo ich die
> Maske ablegen durfte. Miss Anastasia lächelte und ich durfte sie gebührend
> begrüßen.
> Nach Übergabe der für den Nachmittag mitgebrachten Utensilien betrachtete
> sie diese ausführlich und meinte nur „Hinknien und A… hoch“. Ich spürte,
> dass die Rosette eingecremt und etwas hineingeschoben wurde. Bevor ich
> wusste, wie mir geschah stand sie mit einer Windel vor mir und legte mir
> diese mit einem „man weiß ja nie, was kommt“ um, ich musste noch eine
> Latexhose überziehen und bekam die geliebte Zofenmaske verpasst.
> „Dann werden wir die Zofe gleich mal standesgemäß beschäftigen“, waren ihre
> nächsten Worte und ich wurde in den Gang befohlen, wo ein großer Putzeimer
> stand. Als ich nicht sofort reagierte, zog Miss Anastasia mich an einem
> Nippel in die entsprechende Richtung.
> Mit einem „Folge mir mit dem Eimer“ wurde ich in das Treppenhaus befohlen.
> „Die Treppe glänzt nachher wie neu“, waren ihre Worte, so dass ich mich
> sofort an die Arbeit machte. Die Arbeit nahm Stufe für Stufe seinen Gang
> und in meinem Darm begann es langsam, aber sicher zu rumoren….
> Miss Anastasia, die mich überwachte, bemerkte dies und fragte süffisant
> „gibt es etwas, was ich wissen muss?“
> „Es rumort in meinem Darm“, stammelte ich und Miss Anastasia meinte nur
> „dann gehen wir besser etwas an die frische Luft“.
>
> Ihr Weg mit mir führte Richtung Autobahn, aber kurz vorher überlegte sie es
> sich anders und es ging langsam zurück durch die Unterführung. Mein Darm
> war spürbar aktiv und ich teilte dies Miss Anastasia auch mit. „Du übst
> hier erstmal Körperbeherrschung und wie eine Dame zu laufen, dann sehen wir
> weiter“ war ihre Antwort und es folgten weitere Übungen und
> Korrekturhinweise zum Laufstil. Zufrieden war sie nicht mit mir, was sie
> auch immer wieder erwähnte und weitere Übungen einforderte. Der Weg auf die
> andere Seite der Autobahn war weit, die Übungen anstrengend und auch auf
> dem Rückweg wurde alle Bitten zum schnellen Gang zur Toilette mit Hinweis
> auf die schlechte Performance abgelehnt. Kurz vor dem Erreichen des
> Stahlwerks musste die Zofe kapitulieren
, was Miss Anastasia mit
> süffisanten Kommentaren bedachte und auch im Bild festhielt
.
>
> Ich wand mich immer noch, als Sie mich mit einem „jetzt aber wieder an die
> Arbeit“ in den Hausgang dirigierte und ich unter entsprechenden Kommentaren
> endlich ins Bad durfte. Nach einer kurzen Dusche - der KG blieb natürlich
> verschlossen - wurde ich von ihr „schmunzelnd“ abgeholt und in die Lounge
> zum nächsten Teil des Nachmittags gebracht. Kaum, dass ich entsprechend
> positioniert und im „The Throne“ fixiert war, kamen die anderen Damen
> und ich wurde mit entsprechenden Kommentaren über das Vergangene geneckt
> und darauf hingewiesen, dass es schon dringende Bedürfnisse gebe….
>
> Der weitere Teil des Nachmittags war – wie immer – gigantisch und ich
> überlasse es Eurer Phantasie, was denn alles noch so passiert sein könnte.
> Der Sessionsteil mit Miss Rabea inkl. krönendem Abschluss war wieder einmal
> genial; darüber vielleicht mehr
. Ein Highlight war die Ausstattung mit
> den neuen Torpedotitten….
>
> Den Bericht von Sklave A. (Ramonas Tagebuch 95) ergänzend, kann ich nur
> sagen, dass es ein unheimlich geiles Gefühl ist, sich außerhalb des
> Stahlwerks gedresst, aber in der Obhut einer der Damen zu bewegen. Einfach
> der Wahnsinn und ein Wechselbad der Gefühle. Vor langen Jahren durfte ich
> dies sogar einmal mit einer Taxifahrt und Einkauf in einem einschlägigen
> Geschäft in Gelsenkirchen verbinden.
>
> Einmal mehr herzlichen Dank für den tollen Nachmittag an alle Damen.
----------
Klingt spannend, ich durfte auch schon als Zofe "nach draußen"....
Sonnenschein auf Latex ist mega, mich macht nur leider die "Öffentlichkeit" sehr nervös...
Wurde dir ein Abführzäpfchen verabreicht?
> Liebe Stahlwerksgemeinde,
>
> nach längerer Zeit konnte ich endlich wieder einen Stahlwerksbesuch
> wahrnehmen und hatte mich für ein NS-Special mit einstündiger Vor-/und
> Nachsession entschieden.
> Wie üblich kniete die Zofe pünktlich eine Minute vor Termin gedresst (KG,
> Brustklammern und Augenbinde) vor der Stahlwerkstür und klingelte. Doch es
> tat sich erstmal gar nichts und die Minuten verrannen schier endlos,
> während das Kopfkino arbeitete - wunderschön
> Stiefelgeräusche waren zu hören, aber die Tür ging gefühlt ewig nicht auf.
> Als ein zweites Mal Klingeln in Erwägung gezogen wurde, öffnete sich die
> Tür und ich wurde angeraunzt, dass eine Zofe Geduld zu zeigen hat. Der Zug
> an den Brustklammern zeigte mir schmerzhaft, dass ich folgen sollte, was
> ich auch sofort tat. Der Weg ging dem langen Gang nach ins Bad, wo ich die
> Maske ablegen durfte. Miss Anastasia lächelte und ich durfte sie gebührend
> begrüßen.
> Nach Übergabe der für den Nachmittag mitgebrachten Utensilien betrachtete
> sie diese ausführlich und meinte nur „Hinknien und A… hoch“. Ich spürte,
> dass die Rosette eingecremt und etwas hineingeschoben wurde. Bevor ich
> wusste, wie mir geschah stand sie mit einer Windel vor mir und legte mir
> diese mit einem „man weiß ja nie, was kommt“ um, ich musste noch eine
> Latexhose überziehen und bekam die geliebte Zofenmaske verpasst.
> „Dann werden wir die Zofe gleich mal standesgemäß beschäftigen“, waren ihre
> nächsten Worte und ich wurde in den Gang befohlen, wo ein großer Putzeimer
> stand. Als ich nicht sofort reagierte, zog Miss Anastasia mich an einem
> Nippel in die entsprechende Richtung.
> Mit einem „Folge mir mit dem Eimer“ wurde ich in das Treppenhaus befohlen.
> „Die Treppe glänzt nachher wie neu“, waren ihre Worte, so dass ich mich
> sofort an die Arbeit machte. Die Arbeit nahm Stufe für Stufe seinen Gang
> und in meinem Darm begann es langsam, aber sicher zu rumoren….
> Miss Anastasia, die mich überwachte, bemerkte dies und fragte süffisant
> „gibt es etwas, was ich wissen muss?“
> „Es rumort in meinem Darm“, stammelte ich und Miss Anastasia meinte nur
> „dann gehen wir besser etwas an die frische Luft“.
>
> Ihr Weg mit mir führte Richtung Autobahn, aber kurz vorher überlegte sie es
> sich anders und es ging langsam zurück durch die Unterführung. Mein Darm
> war spürbar aktiv und ich teilte dies Miss Anastasia auch mit. „Du übst
> hier erstmal Körperbeherrschung und wie eine Dame zu laufen, dann sehen wir
> weiter“ war ihre Antwort und es folgten weitere Übungen und
> Korrekturhinweise zum Laufstil. Zufrieden war sie nicht mit mir, was sie
> auch immer wieder erwähnte und weitere Übungen einforderte. Der Weg auf die
> andere Seite der Autobahn war weit, die Übungen anstrengend und auch auf
> dem Rückweg wurde alle Bitten zum schnellen Gang zur Toilette mit Hinweis
> auf die schlechte Performance abgelehnt. Kurz vor dem Erreichen des
> Stahlwerks musste die Zofe kapitulieren
> süffisanten Kommentaren bedachte und auch im Bild festhielt
>
> Ich wand mich immer noch, als Sie mich mit einem „jetzt aber wieder an die
> Arbeit“ in den Hausgang dirigierte und ich unter entsprechenden Kommentaren
> endlich ins Bad durfte. Nach einer kurzen Dusche - der KG blieb natürlich
> verschlossen - wurde ich von ihr „schmunzelnd“ abgeholt und in die Lounge
> zum nächsten Teil des Nachmittags gebracht. Kaum, dass ich entsprechend
> positioniert und im „The Throne“ fixiert war, kamen die anderen Damen
> und ich wurde mit entsprechenden Kommentaren über das Vergangene geneckt
> und darauf hingewiesen, dass es schon dringende Bedürfnisse gebe….
>
> Der weitere Teil des Nachmittags war – wie immer – gigantisch und ich
> überlasse es Eurer Phantasie, was denn alles noch so passiert sein könnte.
> Der Sessionsteil mit Miss Rabea inkl. krönendem Abschluss war wieder einmal
> genial; darüber vielleicht mehr
> den neuen Torpedotitten….
>
> Den Bericht von Sklave A. (Ramonas Tagebuch 95) ergänzend, kann ich nur
> sagen, dass es ein unheimlich geiles Gefühl ist, sich außerhalb des
> Stahlwerks gedresst, aber in der Obhut einer der Damen zu bewegen. Einfach
> der Wahnsinn und ein Wechselbad der Gefühle. Vor langen Jahren durfte ich
> dies sogar einmal mit einer Taxifahrt und Einkauf in einem einschlägigen
> Geschäft in Gelsenkirchen verbinden.
>
> Einmal mehr herzlichen Dank für den tollen Nachmittag an alle Damen.
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Klingt spannend, ich durfte auch schon als Zofe "nach draußen"....
Sonnenschein auf Latex ist mega, mich macht nur leider die "Öffentlichkeit" sehr nervös...
Wurde dir ein Abführzäpfchen verabreicht?
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Ubersetzt mit Google von Niederladisch nach Deutsch.
Ich bin also wieder auf dem Weg nach Bochum, um eine „angenehme“ unangenehme Zeit mit den Damen zu verbringen – die erste Stunde mit Ramona und Anastacia, die zweite nur mit Anastacia. Nun, die erste Stunde war eine ziemliche Tortur (ich hatte die Neigungsbogen korrekt ausgefüllt, da ich eine Version mit Übersetzungen verwendet hatte – was die Sache für „Ausländer“ einfacher macht). Nach der Begrüßung und dem herzlichen Empfang wechselten wir vom Badezimmer ins Schlafzimmer. Gemeinsam schnallten mich die Damen schnell genau so auf dem Bett fest, wie sie es wollten. Zuerst gab es ein wenig „Tease and Denial“ (Reizen und Verweigern), gefolgt von der harten Nummer mit dem Strap-on – und zwar „von beiden Seiten“. Wenn die Damen die Positionen wechseln und noch „Face-Sitting“ einbauen, bleibt einem wirklich die Luft weg. Ramona begann, meinen Hintern kräftig zu dehnen, weil sie die „Fickmaschine“ auf mich loslassen wollte – was die Sache für Anastacia in der zweiten Stunde erleichterte. Die Maschine tat ihren Dienst, aber ich merkte schnell, dass das nicht ganz mein Ding war. Nach einer Stunde ging Ramona, und ich war mit Anastacia allein. Wir hatten über Dilatatoren gesprochen, und es stellte sich heraus, dass dies eine von Anastacias Lieblingsbeschäftigungen ist; die Hygiene war jedenfalls erstklassig. Sie führte sie geschickt und schnell ein und brachte mich in Stimmung. Irgendwann machte sie mich so heiß, dass ich beschloss, die „Fickmaschine“ einzuschalten; in Kombination mit den Dilatatoren kam ich richtig in Fahrt. Es war fantastisch. Man merkte deutlich, dass Anastacia Spaß an dem Spiel hatte – und ich auch. Glücklicherweise verstehe ich mich mit beiden Damen hervorragend, worüber ich sehr froh bin. Es hat Lust auf mehr gemacht, und wir werden das in Zukunft definitiv wiederholen. Die Damen harmonieren wunderbar miteinander, aber auch jede für sich ist absolut beeindruckend. Es war großartig! Danke, LG Creative Spirit.
Ich bin also wieder auf dem Weg nach Bochum, um eine „angenehme“ unangenehme Zeit mit den Damen zu verbringen – die erste Stunde mit Ramona und Anastacia, die zweite nur mit Anastacia. Nun, die erste Stunde war eine ziemliche Tortur (ich hatte die Neigungsbogen korrekt ausgefüllt, da ich eine Version mit Übersetzungen verwendet hatte – was die Sache für „Ausländer“ einfacher macht). Nach der Begrüßung und dem herzlichen Empfang wechselten wir vom Badezimmer ins Schlafzimmer. Gemeinsam schnallten mich die Damen schnell genau so auf dem Bett fest, wie sie es wollten. Zuerst gab es ein wenig „Tease and Denial“ (Reizen und Verweigern), gefolgt von der harten Nummer mit dem Strap-on – und zwar „von beiden Seiten“. Wenn die Damen die Positionen wechseln und noch „Face-Sitting“ einbauen, bleibt einem wirklich die Luft weg. Ramona begann, meinen Hintern kräftig zu dehnen, weil sie die „Fickmaschine“ auf mich loslassen wollte – was die Sache für Anastacia in der zweiten Stunde erleichterte. Die Maschine tat ihren Dienst, aber ich merkte schnell, dass das nicht ganz mein Ding war. Nach einer Stunde ging Ramona, und ich war mit Anastacia allein. Wir hatten über Dilatatoren gesprochen, und es stellte sich heraus, dass dies eine von Anastacias Lieblingsbeschäftigungen ist; die Hygiene war jedenfalls erstklassig. Sie führte sie geschickt und schnell ein und brachte mich in Stimmung. Irgendwann machte sie mich so heiß, dass ich beschloss, die „Fickmaschine“ einzuschalten; in Kombination mit den Dilatatoren kam ich richtig in Fahrt. Es war fantastisch. Man merkte deutlich, dass Anastacia Spaß an dem Spiel hatte – und ich auch. Glücklicherweise verstehe ich mich mit beiden Damen hervorragend, worüber ich sehr froh bin. Es hat Lust auf mehr gemacht, und wir werden das in Zukunft definitiv wiederholen. Die Damen harmonieren wunderbar miteinander, aber auch jede für sich ist absolut beeindruckend. Es war großartig! Danke, LG Creative Spirit.
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DevoterDiener
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia
Nach längerer Zeit kam ich endlich wieder dazu, meine Eigentümerin zu besuchen. Es war ein wundervoller Tag für mich.
Erneut schlüpfte ich an dem Morgen in mein rotes Dress, für das ich beim letzten Mal so gelobt wurde.
Doch diesmal sollte es einen Schritt weiter gehen. Bereits unten an der Berggate zog ich mir auch meine Perücke auf. Stylte mir ein wenig die Haare. Machte mich vorzeigbar für meine Königin.
Ich zog mir meine Heels im Wagen an und lief die Straße hinauf.ich atmete nochmal tief durch bevor ich dann Stufe um Stufe hinauf stieg in die heiligen Hallen. Ich leitete an der Pforte und die teuere Jasmin öffnete mir.
Ich stellte mich nochmal als Vanessa vor und wurde hereingebeten.sachte folgte ich der Dame. Vorbei an Geräuschen und Stimmen hinter den Türen, die mir gleich das Blut in den Adern zum kochen brachte.
Angekommen in der Zentrale der Macht begab ich mich auf eine Sirzmöglichkeit. Anastasia wisse bereits Bescheid.
Minute um Minute verging bis ich endlich die Absätze hörte. Klack Klack Klack, eine kurze Pause, dann riss sie die Tür auf.
Meine Knie wurden schwach, wir begrüßten uns und unterhielten uns angeregt über Sachen, die Sie mir doch antun könne. Am Ende kamen für darauf hinaus, dass ein Novum her musste.
Sie führte mich ins Bad und es begann die rituelle Reinigung auf Knien. Als ich endlich soweit war, leitete ich die Glocken und wartete sehnsüchtig.
Als Sie vor mir stand in ihrem heißen engen Dress, wurde mir ganz anders. Benebelt folgte ich ihr in den Raum in dem wir die nächste Stunde verbringen sollten.
Mein Mund war trocken, die Zunge aber nicht. Also begrüße ich Sie standesgemäß. Meine Zunge umschmeichelte Ihre Absätze während ich ihre missbilligenden Blicke auf mir spürte. Doch ich hatte mich vertan, sie war eigentlich sogar sehr angetan, da ich diesmal in vollem Glanz vor den Pforten stand.
Sie erlaubte es mir, mich heute ein wenig mehr um Sie zu kümmern.
So begann ich ihren schmiegsamen Körper zu massieren und konnte ihr hoffentlich ein wenig die Verspannungen nehmen. Da ich keine Schläge bekam, hatte es wohl zumindest ansatzweise geklappt.
Doch damit dann nicht genug. Dieses atemberaubende Ereignis sollte erst der Anfang einer Achterbahn der Gefühle werden.
Sie platzierte den Gyn Stuhl passend, dass ich befiel in Position lag. Sie legte meine Hände in Ketten und verpasste mir eine Dröhnung. Zärtlich öffnete Sie mein Klein und presste meine Brust heraus. Ihr gefiel nicht was sie sah. Zu schlapp, nicht prall genug.
Also beschloss Sie mir heute eine Brust zu verpassen. Die Nadeln suchten sich Ihren Weg. Ramona kam kurz vorbei und scherzte noch darüber, wie dick meine Dinger wohl werden sollten.
Mit einem tiefen Zug machte mich meine Eigentümerin weiter willenlos. Ich gehörte wieder Ihr. Während sich meine Brust langsam füllte, setzte Sie ein neues pinkes Gerät an meinen Nippeln an - herrlich.
Ein Plug wurde in meinem Arsch versenkt. Rhythmisch bewegte er sich zu der laufenden Musik. Das alleine brachte mich schon in den Wahnsinn doch Anstasia zauberte noch einen weiteren Zauberstab hervor.
Größer als ich sie bisher in Erinnerung hatte, lies sie den Dilator zwischen Ihren Fingern wandern, bevor Sie nicht nur meinen Geist benutzte. Mein Körper zitterte von Minute zu Minute mehr. Ich verlor jegliches Gefühl für die Zeit. Jede Ader meines Körpers wand sich vor Ekstase bis hin zu einem unbeschreibbaren Point of No Return...
Danke Anstasia, für diese tolle gelungene Zeit.
Vielen lieben Dank
Erneut schlüpfte ich an dem Morgen in mein rotes Dress, für das ich beim letzten Mal so gelobt wurde.
Doch diesmal sollte es einen Schritt weiter gehen. Bereits unten an der Berggate zog ich mir auch meine Perücke auf. Stylte mir ein wenig die Haare. Machte mich vorzeigbar für meine Königin.
Ich zog mir meine Heels im Wagen an und lief die Straße hinauf.ich atmete nochmal tief durch bevor ich dann Stufe um Stufe hinauf stieg in die heiligen Hallen. Ich leitete an der Pforte und die teuere Jasmin öffnete mir.
Ich stellte mich nochmal als Vanessa vor und wurde hereingebeten.sachte folgte ich der Dame. Vorbei an Geräuschen und Stimmen hinter den Türen, die mir gleich das Blut in den Adern zum kochen brachte.
Angekommen in der Zentrale der Macht begab ich mich auf eine Sirzmöglichkeit. Anastasia wisse bereits Bescheid.
Minute um Minute verging bis ich endlich die Absätze hörte. Klack Klack Klack, eine kurze Pause, dann riss sie die Tür auf.
Meine Knie wurden schwach, wir begrüßten uns und unterhielten uns angeregt über Sachen, die Sie mir doch antun könne. Am Ende kamen für darauf hinaus, dass ein Novum her musste.
Sie führte mich ins Bad und es begann die rituelle Reinigung auf Knien. Als ich endlich soweit war, leitete ich die Glocken und wartete sehnsüchtig.
Als Sie vor mir stand in ihrem heißen engen Dress, wurde mir ganz anders. Benebelt folgte ich ihr in den Raum in dem wir die nächste Stunde verbringen sollten.
Mein Mund war trocken, die Zunge aber nicht. Also begrüße ich Sie standesgemäß. Meine Zunge umschmeichelte Ihre Absätze während ich ihre missbilligenden Blicke auf mir spürte. Doch ich hatte mich vertan, sie war eigentlich sogar sehr angetan, da ich diesmal in vollem Glanz vor den Pforten stand.
Sie erlaubte es mir, mich heute ein wenig mehr um Sie zu kümmern.
So begann ich ihren schmiegsamen Körper zu massieren und konnte ihr hoffentlich ein wenig die Verspannungen nehmen. Da ich keine Schläge bekam, hatte es wohl zumindest ansatzweise geklappt.
Doch damit dann nicht genug. Dieses atemberaubende Ereignis sollte erst der Anfang einer Achterbahn der Gefühle werden.
Sie platzierte den Gyn Stuhl passend, dass ich befiel in Position lag. Sie legte meine Hände in Ketten und verpasste mir eine Dröhnung. Zärtlich öffnete Sie mein Klein und presste meine Brust heraus. Ihr gefiel nicht was sie sah. Zu schlapp, nicht prall genug.
Also beschloss Sie mir heute eine Brust zu verpassen. Die Nadeln suchten sich Ihren Weg. Ramona kam kurz vorbei und scherzte noch darüber, wie dick meine Dinger wohl werden sollten.
Mit einem tiefen Zug machte mich meine Eigentümerin weiter willenlos. Ich gehörte wieder Ihr. Während sich meine Brust langsam füllte, setzte Sie ein neues pinkes Gerät an meinen Nippeln an - herrlich.
Ein Plug wurde in meinem Arsch versenkt. Rhythmisch bewegte er sich zu der laufenden Musik. Das alleine brachte mich schon in den Wahnsinn doch Anstasia zauberte noch einen weiteren Zauberstab hervor.
Größer als ich sie bisher in Erinnerung hatte, lies sie den Dilator zwischen Ihren Fingern wandern, bevor Sie nicht nur meinen Geist benutzte. Mein Körper zitterte von Minute zu Minute mehr. Ich verlor jegliches Gefühl für die Zeit. Jede Ader meines Körpers wand sich vor Ekstase bis hin zu einem unbeschreibbaren Point of No Return...
Danke Anstasia, für diese tolle gelungene Zeit.
Vielen lieben Dank
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