Session Berichte mit Lady Anastasia

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MEKinkster
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von MEKinkster »

Der zweite Besuch jemals in einem BDSM Studio. 3 Tage nach dem ersten.

Mein Neigungsbogen war aktualisiert. In einem mutigen Moment von mir.

"Gib ihr lange Leine und Dinge zum Ausprobieren. Lass sie dich überraschen, Vorgespräch wollen wir
nicht."

Nach dem grandiosen ersten Besuch diese Woche habe ich direkt einen zweiten Termin für heute gemacht.
Ich wollte zeitnah auch noch eine "offene von der Dame geführte" Session.

Während ich unter der Woche im Alltag feststeckte und nicht zuviel Zeit hatte um daran zu denken ...

...auf der Fahrt nach Bochum fielen mir meine grossen Worte ein. Und mir wurde fast ein wenig mulmig.

Aber gekniffen wird nicht, also durchziehen.

Ich klingelte, Anastasia machte auf. Und hatte "das dicke grosse lange Ding" bereits um die Hüften.

Zack, Gehirn resetted. Was auch immer ich vorher im Kopf hatte was kommen könnte oder sonst noch vom
Alltag feststeckte war weg.

Das Unterbewusstsein hatte schon begriffen während ich noch "Hallo" stammelte. Anastasia war auch
nicht alleine sondern anscheinend wurde das "Opfer" schonmal inspiziert.

Ich glaube es war die Chefin selbst, mit Gesichtern und Namen hab ich ja so leider meine Probleme.

Es ging passend zu meinem Verzicht auf das Vorgespräch direkt ins Bad und gab direkt die erste Rüge,
warum ich nicht auf Knien vor der Tür wartete.

Eine Ausrede ist mir nicht eingefallen und hätte wohl auch nichts gebracht, also erwiderte ich genau
das und gelobte innerlich Besserung.

Klistier rein, Anastasia fragte kurz ob ich vorgespült war - war ich. Frisch gemacht, geklingelt. Und
diesmal auf Knien gewartet.

Anastasia liess mich auf Knien, die Hände an Ihren Schuhen, hinter ihr herkriechen. Zum Glück war das
Spielzimmer direkt um die Ecke.

Als erstes verpasste sie mir einen KG und meine Hoden wussten wohl schon mehr als ich - sie waren
bereits auf der Flucht was das anlegen nicht ganz einfach machte.

Danach stellte Sie einen kleinen Hocker auf und darauf ... einen ziemlich langen Dildo mit 3 grossen
Kugeln. Das wurde kurz darauf mein Sitzplatz.

Natürlich vor dem Spiegel damit ich zusehen durfte. Die erste Kugel ging noch einfach, die zweite
jedoch deutlich grösser und ohne langes Warmup der passende Vorgeschmack auf das was später noch
kommen würde.

Die Dritte dehnte mich schon schnell und hart auf, ganz hinein bekam ich sie nicht weil der Dildo
einfach zu lang war und ich ihn nicht ganz nehmen konnte in der Position.

Herrin Anastasia tauschte den schwarzen Kugeldildo gegen einen dicken roten Plug. Grob geschätzt das
Kaliber das mir üblicherweise am Ende einer Solosession reicht.

Und wir waren noch am Anfang. Ich nahm ihn ganz gut auf, der Steg war ziemlich gross und öffnete mich
deutlich. Als ob das nicht reichte - sie hielt ihn fest und ich musste auf ihm reiten.
Während die breite Stelle mich immer wieder aufdehnte fingen meine Beine langsam an zu zittern und ich
fing an zu stöhnen.

Als meine Beine immer mehr zitterten und ich kaum noch mithalten konnte dirigierte sie mich zum Bett
wo ich mich auf allen Vieren niederliess, den Rücken gebeugt.

Blick wieder Richtung Spiegel - wo ich sah wie sie sich zwischen meinen Beinen positionierte und es
kam das unvermeidliche. Die Quittung für meine grosse Klappe. Und ja ... ich will es ja.

Der grossen Klappe folgt das grosse Loch.

Erst vorsichtig klopfte sie mit dem Riesenstrapon an. Und ich konnte es selber nicht glauben wie
einfach er in mich ging. Ich bin schlecht im schätzen und habe eher mit Plugs Erfahrung aber 8, vlt
8,5-9 cm dürfte das Ding an Durchmesser haben.

Und ... es ist lang. Es war erst 3 Tage her das sie mir gezeigt hatte das auch kleine Durchmesser in
den richtigen Händen sehr fordernd sein können.

Sie fing an die Tiefe auszuloten und das war der Punkt wo ich wieder einmal komplett verloren hatte.
Laut stöhnte ich auf. Die Dehnung kenn ich und kann ich ab. Aber die Tiefe und Bewegung hat mir sofort
neue Grenzen gezeigt.

Das gefiel nicht nur Herrin Anastasia und bevor ich mich versehen konnte war ich ein Anschauungsobjekt
und gleichzeitig Musikinstrument auf dem sie den beiden anderen Damen etwas "vorspielte". Die
Komposition: Riesenstrapon trifft Fassungslosigkeit. Das Instrument: ich. Das Publikum: sichtlich
amüsiert.

Ich wurde mit dem Riesending durchgefickt, was ich eben noch für mein Limit hielt war schon wieder
Geschichte. Gefühlt schrie ich das halbe Studio zusammen in einer Mischung aus Lust, Unglauben und ein
wenig Pein.

So hat mich noch niemand gefickt, inklusive mir selbst. Eine der anderen Damen fragte noch ob ich was
anderes als "Aaahh" drauf habe .... hatte ich in dem Moment nicht. Es war zu überwältigend.

Ich glaube ein "Geil" bekam ich noch zustande und ... das war es. Sehr geil. Demütigend. Sehr geil.
Ich gelobe Besserung und hoffe etwas abwechslungsreichere Geräusche von mir zu geben.

Ich weiss nicht wie lange sie mich von Limit zu Limit schob und immer tiefer fickte. Aber irgendwann
war der Punkt da wo ich nicht mehr gegenhalten konnte. Ein Teil von mir sagte leise: genug.

Natürlich sah Herrin Anastasia das nicht so und so lag ich flach auf dem Bauch und sie legte sich auf
mich, hielt meine Beine mit Ihren offen und drang weiter tief in mich ein.

Hier passierten mehrere Dinge :

1. Der Kopf gab auf. Kein Mitzählen mehr die wievielte Grenzverschiebung das nun ist. Kein Überlegen
"Ist das nun zuviel? Brauch ich das Safeword?"
2. Mein Schliessmuskel gab auf. Da war einfach keine Kraft mehr für Anspannung oder Widerstand.
3. Die Tiefe... die war das einzige was blieb und auch nicht vom Körper akzeptiert wurde. In der
Position mit ihr auf mir liegend waren die kläglichen Versuche der Tiefe zu entkommen natürlich von
vornherein zum Scheitern verurteilt.
4. Spass. Freude. Nein - nicht bei mir. Mir wurde weiterhin der Arsch aufgerissen und meine Eingeweide
neu sortiert.

Die Tiefe war schwer zu ertragen und ich glaube ich habe ein wenig in die Richtung gewimmert um nicht
nur "Aaaaa" von mir zu geben. Hatte sie ein wenig Gnade und so ging es in die Rückenlage.

Kurze Verschnaufpause während ich positioniert wurde mit Kissen. Sie setzte sich zwischen meine Beine
und ... zack ... war er schon wieder drin.

Dazu kamen nun Klammern an den Brustwarzen. Natürlich durfte Strom nicht fehlen. Sofort durchzuckte
mich ein scharfer Schmerz. Die "Aaahs" setzten wieder ein, diesmal etwas mehr mit Schmerz gefüllt.

Zum Glück gewöhnt man sich da tatsächlich etwas dran wie sie sagte.

Sie befreite das mickrige Etwas aus dem Peniskäfig. Und fing an mit einem Sound mich in das zweite
Loch zu ficken.

Auch das war wieder bekanntes Spielzeug - der Sound - aber eine neue Erfahrung. Keine harte Erektion
und Geilheit in die der Sound fährt, sondern ein Meer aus Riesenstrapon in mir, der bei kleinsten
Bewegungen Ihrer Hüfte mich wieder und wieder zum (ja ich merke es ist nicht sehr abwechslungsreich)
"Aaaah" führte.

Das "Aaaah---Au" an den Brustwarzen und dann noch der Sound den sie diesmal bis in die Prostatanähe
gleiten liess.

Dabei fickte sie mich immer wieder und ich brachte aus mir raus "das ist kein ficken mehr, das ist
pfählen" und "der ist ja länger als ich :("

Nebenbei kann man sich super in dieses Metallgespinst an dem Bett verkrallen und aufbäumen. Mir war
heute eine gewisse Bewegungsfreiheit genehmigt, insofern man das so nennen kann wenn man auf der Hüfte
aufgespiesst ist.

Herrin Anastasia entschied dass es nun Zeit wäre mich zu entleeren. Das stellte sich etwas schwieriger
raus als ich dachte. Sound, Vibrator am Sound, am Damm.

Eigentlich sollte es doch mit all der Stimulation die sie mir nun erlaubte ein leichtes sein zu
kommen. Aber der massige Druck hinten, die dauernden Schmerzimpulse an den Brustwarzen und der noch
existierende hohe Druck des gerade erlebten machten es wirklich nicht einfach.
Aber ich glaube das war auch das Ziel. Eine Mischung aus "na, nun endlich! gleich!" und Frustration
"Och komm schon, warum denn nicht" wechselte sich ab. Es hatte ein bisschen was von Edging. Aber eher
Edging mit Zusatz-Challenges.

Als ich glaubte endlich auf der Zielgeraden zu sein umgriff sie meine Hoden und zog. Sie sagte nichts
aber ich verstand "Ich hab da mal gar nichts zu melden wann und wie ich darf. Das bestimmt sie".

Zwischendurch bekam ich noch eine kleine Lektion verpasst. Der Strapon glitt aus mir. Erleichterung
machte sich breit, herrlich. Unerfahren wie ich bin vergass ich aber dass ein "Danke Herrin"
angebracht gewesen wäre.

So wurde ich aufgeklärt von ihr und ... der Strapon kam wieder rein. Das vergess ich nicht noch mal.

Schlussendlich gab es Gnade für mich und eine grosse Explosion die mich von oben bis unten einsaute.

Ich zitterte, Herrin Anastasia war erfreut und fing summend mit dem aufräumen an während ich ungläubig
da lag und mein Gehirn sich noch sortieren musste.

Der Kopf dachte : Ich habs hinter mir!

Da nahm sie die Klammern von den Brustwarzen. Ich les ja viel und wusste dass Abnehmen nochmal so ein
Ding für sich ist. Aber darauf war ich nicht vorbereitet. Es gab eins meiner berühmten "AAAaaah"s und
dann drehte sie die Lautstärke nochmal auf - sie kniff mir in die Brustwarzen und drehte sie.
Belustigt über die neuen Töne mehrmals.

Während ich das hier schreibe um die Session Revue passieren zu lassen spüre ich es immer noch. Und
ich werde dieses Jahr keinen Wollpullover tragen.

Bad, Frischmachen, Cola+Bockwurst und wieder ein sehr empathisches Nachgespräch.

Die Zeit und Betreuung die sich Herrin Anastasia nimmt finde ich grosszügig. Sie scheint auch wirklich
Spass zu haben mit mir zu "spielen".

Ja. Ich bin wohl nun ein Spielzeug. Sie hat heute ausgiebig damit gespielt. Es Ihren "Freundinnen"
gezeigt. Ich fürchte sie will noch ganz genau herausbekommen wie strapazierfähig es ist.

Und ich freu mich drauf. Und ich hab geliefert. Oder eher mein Arsch hat die Lieferung ausgehalten.
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Milchbubi
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Registriert: Mi 14. Okt 2020, 19:57
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von Milchbubi »

Ui, was für ein Bericht! Jetzt drehe ich mich alle paar Augenblicke und und schaue nach, ob nicht jemand mit einem länglichen Gummigebilde hinter mir lauert. Aber was bitte ist ein Sound?
Bemerkenswert Disziplinloser Stahlwerks-Milchbubi
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Der Seelenlose
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Re: Session Berichte mit Lady Anastasia

Beitrag von Der Seelenlose »

@ Milchbubi
Sound, ist ein anderes Wort für Dilator, sprich Harnröhrendehner.
Eigentum von Miss Ramona
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