Liebe Stahlwerksgemeinde,
nach längerer Zeit konnte ich endlich wieder einen Stahlwerksbesuch wahrnehmen und hatte mich für ein NS-Special mit einstündiger Vor-/und Nachsession entschieden.
Wie üblich kniete die Zofe pünktlich eine Minute vor Termin gedresst (KG, Brustklammern und Augenbinde) vor der Stahlwerkstür und klingelte. Doch es tat sich erstmal gar nichts und die Minuten verrannen schier endlos, während das Kopfkino arbeitete - wunderschön

. Zwischenzeitliche Stiefelgeräusche waren zu hören, aber die Tür ging gefühlt ewig nicht auf. Als ein zweites Mal Klingeln in Erwägung gezogen wurde, öffnete sich die Tür und ich wurde angeraunzt, dass eine Zofe Geduld zu zeigen hat. Der Zug an den Brustklammern zeigte mir schmerzhaft, dass ich folgen sollte, was ich auch sofort tat. Der Weg ging dem langen Gang nach ins Bad, wo ich die Maske ablegen durfte. Miss Anastasia lächelte und ich durfte sie gebührend begrüßen.
Nach Übergabe der für den Nachmittag mitgebrachten Utensilien betrachtete sie diese ausführlich und meinte nur „Hinknien und A… hoch“. Ich spürte, dass die Rosette eingecremt und etwas hineingeschoben wurde. Bevor ich wusste, wie mir geschah stand sie mit einer Windel vor mir und legte mir diese mit einem „man weiß ja nie, was kommt“ um, ich musste noch eine Latexhose überziehen und bekam die geliebte Zofenmaske verpasst.
„Dann werden wir die Zofe gleich mal standesgemäß beschäftigen“, waren ihre nächsten Worte und ich wurde in den Gang befohlen, wo ein großer Putzeimer stand. Als ich nicht sofort reagierte, zog Miss Anastasia mich an einem Nippel in die entsprechende Richtung.
Mit einem „Folge mir mit dem Eimer“ wurde ich in das Treppenhaus befohlen. „Die Treppe glänzt nachher wie neu“, waren ihre Worte, so dass ich mich sofort an die Arbeit machte. Die Arbeit nahm Stufe für Stufe seinen Gang und in meinem Darm begann es langsam, aber sicher zu rumoren….
Miss Anastasia, die mich überwachte, bemerkte dies und fragte süffisant „gibt es etwas, was ich wissen muss?“
„Es rumort in meinem Darm“, stammelte ich und Miss Anastasia meinte nur „dann gehen wir besser etwas an die frische Luft“.
Ihr Weg mit mir führte Richtung Autobahn, aber kurz vorher überlegte sie es sich anders und es ging langsam zurück durch die Unterführung. Mein Darm war spürbar aktiv und ich teilte dies Miss Anastasia auch mit. „Du übst hier erstmal Körperbeherrschung und wie eine Dame zu laufen, dann sehen wir weiter“ war ihre Antwort und es folgten weitere Übungen und Korrekturhinweise zum Laufstil. Zufrieden war sie nicht mit mir, was sie auch immer wieder erwähnte und weitere Übungen einforderte. Der Weg auf die andere Seite der Autobahn war weit, die Übungen anstrengend und auch auf dem Rückweg wurde alle Bitten zum schnellen Gang zur Toilette mit Hinweis auf die schlechte Performance abgelehnt. Kurz vor dem Erreichen des Stahlwerks musste die Zofe kapitulieren

, was Miss Anastasia mit süffisanten Kommentaren bedachte und auch im Bild festhielt

.
Ich wand mich immer noch, als Sie mich mit einem „jetzt aber wieder an die Arbeit“ in den Hausgang dirigierte und ich unter entsprechenden Kommentaren endlich ins Bad durfte. Nach einer kurzen Dusche - der KG blieb natürlich verschlossen - wurde ich von ihr „schmunzelnd“ abgeholt und in die Lounge zum nächsten Teil des Nachmittags gebracht. Kaum, dass ich entsprechend positioniert und im „The Throne“ fixiert war, kamen die anderen Damen

und ich wurde mit entsprechenden Kommentaren über das Vergangene geneckt und darauf hingewiesen, dass es schon dringende Bedürfnisse gebe….
Der weitere Teil des Nachmittags war – wie immer – gigantisch und ich überlasse es Eurer Phantasie, was denn alles noch so passiert sein könnte. Der Sessionsteil mit Miss Rabea inkl. krönendem Abschluss war wieder einmal genial; darüber vielleicht mehr

. Ein Highlight war die Ausstattung mit den neuen Torpedotitten….
Den Bericht von Sklave A. (Ramonas Tagebuch 95) ergänzend, kann ich nur sagen, dass es ein unheimlich geiles Gefühl ist, sich außerhalb des Stahlwerks gedresst, aber in der Obhut einer der Damen zu bewegen. Einfach der Wahnsinn und ein Wechselbad der Gefühle. Vor langen Jahren durfte ich dies sogar einmal mit einer Taxifahrt und Einkauf in einem einschlägigen Geschäft in Gelsenkirchen verbinden.
Einmal mehr herzlichen Dank für den tollen Nachmittag an alle Damen.