Der Seelenlose hat geschrieben:
> Da ich ja jetzt ein halbes Jahrhundert hinter mir habe, möchte ich euch an
> meiner Geburtstagssession teilhaben lassen.
> Ich war schon etwas aufgeregt als ich die Berggate hoch schlenderte und ein
> paar Gedanken kreisten durch meinen Kopf, bevor ich endlich um Punkt Zwölf
> vor den Heiligen Hallen die Türklingel betätigte.
> Prompt ging schwungvoll die Tür auf und Herrin Ramona lächelte mich kurz
> an, bevor ihr Blick mir sagte das ich umgehend auf die Knie zu fallen habe,
> das tat ich und begrüßte meine Herrin gebührend.
> Nun musste ich Ramona ins Bad folgen, ich bekam eine Cola und wurde ruck
> zuck mit einem Klistier gespült, mach dich frisch hörte ich und sie war
> auch schon wieder verschwunden.
>
> Nach dem Frischmachen wurde ich von Ramona abgeholt und sie brachte mich in
> den roten Raum, meine Herrin trug ein langes rotes Latexkleid und sehr hohe
> schwarze Highheels die vorne offen waren und die schönen Zehen meiner
> Herrin freiließen.
> Ramona machte es sich bequem und ich ging auf die Knie um sie zu begrüßen,
> „ganz flach auf den Boden mit dir und jetzt wirst du mir lang und ausgiebig
> die Schuhe lecken“ Das tat ich natürlich mit Hingabe, während sich Ramona
> eine Zigarette anzündete, gemütlich rauchte und meine Demutsvolle Pose mit
> ihren Blicken beobachtete.
>
> Ramona beorderte mich auf den Fesselstuhl wo sie mich fest fixierte mir
> vorher ein Halsband umlegte und meine Strumpfhose mit ihren Waffen, den
> tollen Fingernägeln zu öffnen um meinen Schritt und den Hintereingang frei
> zu legen. Plötzlich wurde es glitschig an meinem Hintertürchen und die
> ersten Finger verschwanden in mir, was mir ein leichtes stöhnen entlockte.
> Ramona legte mir eine Art Lederkorsett für meinen kleinen an, somit waren
> Hoden und Penis komplett verpackt und eingebunden.
> Nach einem intensiven vor dehnen wurde ich an die F-Maschine angeschlossen
> die unverzüglich ihre Arbeit tat, während sich Herrin Ramona meinen
> Brustwarzen widmete, „autsch“
> Ramona verließ für ein paar Minuten den Raum und lies mich mit der
> fleißigen Maschine etwas allein
>
> Als Ramona zurückkehrte befreite sie mich und ich musste mich unter die
> Streckbank legen auf eine Matte dort wurde ich fixiert und mit einem
> vibrierenden Plug versehen, meine Herrin machte es sich gemütlich, mit
> einem Getränk und einer Zigarette, nun musste ich ihr erneut meine Hingabe
> beweisen und ausgiebig ihre Füße verwöhnen, einfach himmlisch, Herrin
> Ramona stellte meinen Gehorsam auf die Probe und lies eine Menge Speichel
> in meinen Mund laufen und hielt ihre Zigarette über meinen geöffneten
> Mund.
> Jetzt benutzte sie mich sogar als Aschenbecher, ich war mittlerweile meiner
> Herrin so ergeben das ich auch dieses über mich ergehen lies, Ramona aschte
> seelenruhig in meinen geöffneten Mund und vermischte die Asche mit
> ordentlich Speichel. Währenddessen musste ich ihre Füße an jeder Stelle mit
> meiner Zunge und meinen Lippen bearbeiten.
> Jetzt hast du eine Pause verdient, meinte meine Herrin und zog sich in
> ihren Privaten Raum zurück, die Tür blieb offen und ich war mit meinen
> Gedanken allein und konnte meine Herrin gegenüber die ganze Zeit sehen,
> auch Scarlett Valcyria und Herrin Anastasia liefen manchmal über den Flur.
>
> Ramona kehrte zurück, befreite mich von meinen Fesseln und dem Plug um mich
> vor der Streckbank zu fixieren, Ramona lies sanft ihre Hand in mir
> verschwinden und ich gab mich ihr vollkommen hin, manchmal fühlte ich mich
> wie in einem Rauschzustand, eine wahre Achterbahnfahrt, irgendwie bekam ich
> gar nicht richtig mit, das Ramona mir den beachtlichen Dildo der an der
> F-Maschine steckte wieder einführte.
> Ramona legte sich auf die Streckbank und schob mir tief ihren Fuß in den
> Mund, ich saugte an ihren Zehen während mich die Maschine unerbittlich von
> hinten nahm. Als ich mittlerweile jeden Quadratzentimeter ihrer göttlichen
> Füße abgelutscht hatte betrat auf einmal Black Valcyria den Raum, die
> beiden beförderten mich nun liegend auf die Streckbank und fixierten mich
> gemeinschaftlich, sie gingen sehr gründlich zu werke und banden mich stramm
> auf die Bank.
> Black Valcyria setzte sich neben mich auf den Bock, zog ihre Heels aus und
> brachte ihre Füße in Position, damit ich mich ihnen widmen konnte, Heute
> war ich nur noch Ramonas kleine Schlampe und der Fußdiener dieser zwei
> aufregenden Ladies, oh je ich war schon ein wenig überfordert mit meiner
> Gefühlswelt.
> Hinter mir beobachtete Ramona lachend wie ich die Füße von Herrin Valcyria
> liebkoste und bewaffnete sich mit einem dicken Strap-On.
> Ramona legte sich langsam auf mich und drang tief in mich ein, mein Atem
> wurde immer schneller und schwerer, „vergiss Valcyrias Füße nicht“
> erinnerte Ramona mich streng und ich tat es hingebungsvoll, während mich
> Ramona immer tiefer und schneller nahm.
> Jetzt wollte es Herrin Ramona wissen und sagte mir das sie mich nun
> versucht zu fisten, ich sollte mich ablenken und mich ganz auf Valcyrias
> Füße konzentrieren, das war gar nicht so einfach, Ramonas Hand drang immer
> tiefer in mich ein und ich saugte mich verzweifelt an Valcyrias Füßen fest,
> wie von Sinnen, meine Herrin sagte mir das es nur noch wenige Millimeter
> sind und nur noch der Daumenknöchel fehlt aber ich kapitulierte kurz
> vorher.
> Meine Herrin war aber mit dem Ergebnis zufrieden.
> Ramona führte mir jetzt einen für mich gewaltigen Plug ein und fixierte ihn
> mit Seilen, nun wurde ich von den beiden umgedreht und erneut fest fixiert.
> Herrin Ramona, hatte im Vorhinein schon etwas vorbereitet, das mich doch
> sehr nervös werden lies, sie stand neben mir und während sich Valcyria mal
> wieder von mir die Füße verwöhnen lies, erhitzte Herrin Ramona ein
> Brandeisen mit ihrem Zeichen.
> Als ich nervös anfing etwas zu stammeln drückte Ramona es kurzerhand auf
> mein Schambein über der Peniswurzel, ich zuckte zusammen aber da war es
> schon geschehen. Die Besitzansprüche waren jetzt wohl geklärt…
>
> Nach einer kurzen Verschnaufpause stieg Ramona auf die Liege und schob mir
> demonstrativ ihren Fuß tief in den Mund, er war komplett ausgefüllt und
> Ramona schaute von oben auf ihren Sklaven herab, nun setzte sie sich
> kurzerhand mit ihren Latexbody auf mein Gesicht , während sich Valcyria auf
> meine Beine hockte ihre Beine neben mir legte und ich ihre Füße Massieren
> musste.
> Ramona nahm mir den Atem und Valcyria fing mit einer intensiven
> Orgasmuskontrolle an, langsam verlor ich vollends den Verstand.
> Nach einer Zeit stand Ramona auf und setzte sich neben mich, sie legte
> meinen Kopf auf ihr Schienbein und schob mir den anderen Fuß wieder wie
> inzwischen gewohnt in meine Mundöffnung, „fang an zu lutschen“ sagte sie
> streng, während Valcyria mich seit Minuten immer kurz vor der Explosion
> hielt.
> Ramona zündetete sich erneut eine Zigarette an und beobachtete mich streng
> bei meiner Aufgabe, nun hörte ich Valcyria sagen das ich sicherlich
> inzwischen durstig sei.
> Kurzerhand war Valcyria über mir und befahl mir zu schlucken, während sie
> sich in meinen Mund entleerte, „brav“ hörte ich Ramona sagen und die
> Orgasmuskontrolle wurde fortgesetzt. Ramona lies immer wieder Speichel auf
> ihre Füße laufen den ich ablutschen musste und ich fing an zu betteln
> endlich erlöst zu werden.
> Die beiden setzten das Spiel noch einige Minuten fort bis sie ein einsehen
> hatten und ich mich nach einem Monat Keuschheit unter gewaltigen zucken
> entlud.
> Die beiden ließen mich erst mal liegen ich brauchte eine weile um wieder zu
> mir zu kommen, ich wurde von den beiden befreit und in das Bad gebracht, wo
> ich eine ausgiebige Dusche genoss um bei Bockwurst und Cola mit den beiden
> ein abschließendes Gespräch führte. Ich wurde von den beiden wieder
> aufgefangen und in die Realität zurück geholt ich verabschiedete mich bei
> den beiden Herrinnen wie es sich gehört mit Fußküssen, anschliessend wurde
> ich von Ramona umarmt und zum Abschluss nochmal ordentlich in den Hintern
> getreten.Ich ging mit Wackeligen Beinen die Berggate hinunter und fuhr
> glücklich nach Hause.
>
> Vielen Dank an Herrin Ramona und Herrin Valcyria für diese intensive und
> wunderschöne Geburtstagssession.
>
> Und an Herrin Ramona sei gesagt, ich bin sehr froh und stolz ihr Sklave
> sein zu dürfen.
Super Bericht… gern wäre ich Ramona, wenn Sie bewaffnet ist, auch einmal auf dem Bock oder liege ausgeliefert
