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Re: Session Berichte mit Black Valcyria

Verfasst: So 25. Okt 2026, 00:47
von Kevin26
Mein erster Besuch bei Black Valcyria und ich glaube, da geht noch einiges!

Am Freitag hatte ich das Vergnügen, meine erste Session bei Black Valcyria zu erleben. Und was soll ich sagen? Allein der Gedanke daran, was mich erwarten könnte, hatte mich schon Tage vorher ziemlich nervös gemacht.

Sobald der Termin feststand, ging das Kopfkino los. Was würde mich erwarten? Wie weit würde sie gehen? Und würde ich am Ende tatsächlich so viel aushalten, wie ich mir vorher eingeredet hatte?

Die Nervosität steigt …
Irgendwann war es dann so weit: Ich machte mich auf den Weg. Je näher ich meinem Ziel kam, desto nervöser wurde ich. Als ich schließlich vor der Tür stand und klingelte, war meine Aufregung auf dem absoluten Höhepunkt.

Ich wurde hereingelassen und durfte zunächst Platz nehmen und kurz warten. Es folgte ein ausführliches und wirklich angenehmes Vorgespräch. Dabei konnten wir meine Wünsche und Vorstellungen besprechen, und meine Nervosität legte sich langsam. Aus dem anfänglichen Gedankenchaos wurde allmählich gespannte Vorfreude.

Anschließend machte ich mich fertig und klingelte erneut.

Allerdings nur ein einziges Mal!

Mir wurde nämlich direkt klargemacht, dass einmal Klingeln vollkommen ausreicht. Was wohl passiert wäre, wenn ich mehrfach geklingelt hätte? Diese Frage wollte ich lieber gar nicht erst beantworten müssen.

Jetzt gibt es kein Zurück mehr!
Kurz darauf wurde ich abgeholt. Und plötzlich stand ich da: nackt, aufgeregt und direkt vor Black Valcyria.

Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Im Vorgespräch hatte ich erwähnt, dass meine Brustwarzen für mich eine absolute Schwachstelle sind und ich daran überhaupt keinen Spaß habe. Rückblickend betrachtet hätte ich mir eigentlich denken können, dass diese Information nicht unbeachtet bleiben würde.

Denn was wurde als Erstes bearbeitet?

Natürlich meine Brustwarzen!

Da wusste ich direkt, dass meine Aussage angekommen war. Und obwohl sie nach eigener Einschätzung noch längst nicht ernst gemacht hatte, hatte ich sogar am nächsten Tag noch etwas davon. Ein ziemlich eindrucksvoller Einstieg, der mir klarmachte, dass ich mich auf einiges einstellen durfte.

Erst einmal die richtige Position einnehmen …
Anschließend durfte ich mich hinknien und ihre Schuhe begrüßen.

Damit war auch meine Rolle für den Rest der Session klar: Ich war hier, um mich ihrer Führung zu überlassen und herauszufinden, was sie mit mir vorhatte.

Danach ging es zur Fixierung.

Ich wurde auf einem Bettgestell mit Gitter positioniert. Mein Oberkörper wurde mit Folie fixiert, während Spreizstangen meine Oberschenkel und Beine in Position hielten. Zusätzliche Seile sorgten dafür, dass ich mich kaum noch bewegen konnte.

Doch damit war die Sache natürlich noch nicht erledigt.

Nun wurden meine Hoden fest abgeschnürt und mit einem langen Seil verbunden. Ich lag da, vollständig fixiert, und wartete gespannt darauf, was als Nächstes passieren würde.

Und glaubt mir: Das Wort „gespannt“ bekam in diesem Moment eine ganz neue Bedeutung.

Am Gestell befanden sich oberhalb von mir weitere Stangen. Black Valcyria holte Gewichte und befestigte sie am Seil. Anschließend führte sie das Seil über eine der Stangen, sodass die Gewichte nach unten hingen und Zug auf meine Hoden ausübten.

Ich lag da und konnte praktisch nichts tun, während ich versuchte, mich auf das einzustellen, was gerade passierte.

Aber offenbar war das noch nicht genug.

Black Valcyria fügte weitere Gewichte hinzu. Die Spannung wurde erhöht, und ich bekam einen ersten Eindruck davon, welchen Stellenwert CBT bei ihr hat.

Ich glaube, dieses Thema liegt ihr wirklich besonders!

Was anschließend folgte, war eine Mischung aus unterschiedlichen Reizen und Methoden. Es gab Schläge, Elektrostimulation und Kerzenwachs. Auch mein Hintereingang blieb nicht verschont.

Die Zeit verging, und ich war gespannt, welche Überraschung sie als Nächstes für mich bereithalten würde.

Irgendwann stand sie auf, um etwas Neues zu holen. Was genau, konnte ich zunächst nicht erkennen.

Dann spürte ich, wie mir etwas um die Hoden gelegt wurde.

Mein erster Gedanke: Okay, das fühlt sich erst einmal ziemlich kalt an.

Doch dann begann sie, an zwei Schrauben zu drehen.

Zunächst passierte nicht viel. Dann veränderte sich das Gefühl schlagartig, und mir schoss die Erkenntnis durch den Kopf, womit ich es hier zu tun hatte:

Eine Hodenpresse mit Stacheln!

Und Black Valcyria drehte weiter.

Mit jeder weiteren Drehung wurde mir deutlicher, dass dieses Gerät alles andere als bequem war. Meine Reaktion blieb offenbar auch ihr nicht verborgen. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass sie genau registrierte, wie ich auf die Veränderung reagierte.

Und wer weiß? Vielleicht dachte sie sich in diesem Moment, dass da noch ein paar Umdrehungen möglich wären.

Ich konnte jedenfalls nicht behaupten, dass Langeweile aufgekommen wäre.

Zum Abschluss doch noch eine kleine Belohnung?
Nach all diesen Eindrücken wurde ich schließlich wieder aus meiner Fixierung befreit.

Dann kam eine Aufforderung, mit der ich nach der vorherigen Behandlung durchaus leben konnte: Ich sollte selbst für meinen Orgasmus sorgen.

Nach der intensiven Session war das eine willkommene Abwechslung – und tatsächlich gab es zum Schluss also doch noch eine kleine Belohnung.

Danach folgte das abschließende Gespräch. Dazu gab es eine gute Bockwurst, die nach dieser Erfahrung durchaus verdient war.

Wir sprachen noch einmal über die Session und darüber, was ich erlebt hatte. Dabei stellte sich heraus, dass das, was ich gerade als ziemlich intensive CBT-Erfahrung wahrgenommen hatte, offenbar noch nicht einmal zu ihren härteren Varianten gehörte.

Da soll also noch deutlich mehr möglich sein?

Dieser Satz ist mir definitiv im Gedächtnis geblieben.

Mein Fazit: Das war wohl erst der Anfang!
Alles in allem war es für mich eine intensive erste Erfahrung bei Black Valcyria. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen, und ich konnte mich auf die Session einlassen.

Besonders die Fixierung und die verschiedenen CBT-Elemente sind mir im Gedächtnis geblieben. Und natürlich die Erkenntnis, dass ich offenbar noch längst nicht alles gesehen habe, was in diesem Bereich möglich ist.

Jetzt frage ich mich natürlich, wo meine persönliche Grenze tatsächlich liegt. Wie werde ich auf andere Methoden reagieren? Was wird mir liegen, was wird mich überraschen und wo werde ich feststellen, dass mir etwas doch zu viel ist?

Das möchte ich bei weiteren Sessions herausfinden.

Eines steht jedenfalls fest:

Ich werde zeitnah einen neuen Termin buchen!

Ich bin gespannt, was mich beim nächsten Mal erwartet und ob Black Valcyria dann noch eine Schippe drauflegt.

Fortsetzung folgt …

Re: Session Berichte mit Black Valcyria

Verfasst: So 25. Okt 2026, 10:59
von Der Seelenlose
@ Kevin26

Vielen Dank, für deinen tollen und ausführlichen Bericht, ich bin schon gespannt auf deine Fortsetzung.