Ramona‘s Tagebuch
- Der Seelenlose
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Immer wieder Montags,
es war endlich wieder so weit, ich hatte meine Monatliche Audienz bei meiner Herrin Ramona als ich um Punkt 12 vor der Stahlwerktür stand öffnete mir Ramona höchstpersönlich die Tür, ich fiel direkt auf die Knie und küsste ihr zur Begrüßung Standesgemäß die Schuhe. Danach ging es gleich in die Machtzentrale, wo mir Ramona eine Cola reichte.
Danach, ab ins Bad, auf alle Vieren Einlauf Dusche, jeder kennt es, dann wurde ich von meiner Herrin abgeholt und durfte gleich gegenüber in die Herbertstraße „TV-Lounge“ krabbeln und sollte mich gleich auf das Bett legen, wo einige Bondage Utensilien bereit lagen. Ramona war nochmal kurz weg und ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken.
Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich freie Hand habe aber manchmal eine kleine Inspiration für die Session in Petto, heute sollte es ein kleines Rollenspiel sein.
Als Herrin Ramona zurückkehrte fing sie an mich bewegungslos zu fixieren, danach legte sie alles Bereit, Zigaretten Aschenbecher und ihr Getränk. Nun hockte sie sich auf mich und mein Hals verschwand in ihrer Beinschere, Ramona grinste mich an und stellte die alles Entscheidende Frage „wie läuft es mit deiner Keuschheit?“
Gut sagte ich knapp, und langsam wurde ihre Beinschere immer etwas enger, oh je…
Und hast du irgendetwas gegen meine dir auferlegten Regeln einzuwenden fragte Herrin Ramona, damit begann das Rollenspiel, ich begehrte auf und bat darum die strengen Regeln zu lockern, nun wurde es noch enger und ich konnte nur noch flach ein und aus Atmen.
Ramona zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich langsam die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammelten. Jeder der Ramonas durchtrainierte Beine kennt, weiß wovon ich rede. Während sie rauchte durfte ich immer wieder ihren köstlichen Speichel trinken den sie von oben herab in meinen geöffneten Mund laufen lies. Ich mache es kurz, der Dialog ging eine Weile hin und her, wurde später zu einem Monolog und nach kurzer Zeit und etwas Atemnot gab ich klein bei und meine Herrin lächelte zufrieden.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkte fragte sie ob ich etwas trinken möchte und obwohl ich Ramona mittlerweile kenne, dachte ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich über mich und verabreichte mir eine beachtliche Menge ihres köstlichen Sekts, nun wurde ich umgedreht und fixiert und bekam einen Analhaken eingesetzt, meine Herrin machte mich durch ein Hogtie hilflos und als ich so dalag nahm sie auf der anderen Seite des Spinnennetzes Platz und legte ihre Füße vor mein Gesicht, es brauchte keine Anweisungen meiner Herrin um zu wissen was zu tun war. Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannte und etwas trank, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Nach einer Weile drehte mich meine Herrin um und fixierte mich erneut bewegungslos, nun hing sie die Beinmanschetten aus Leder an das obere Gestänge des Bettes und ich musste meine Beine dort reinlegen, nach ein paar weiteren Fixierungen fing Ramona an sich um mein Hinterstübchen zu kümmern, jedes mal ein Wahnsinns Gefühl, wenn immer mehr ihrer Finger in mir verschwinden bis die Ganze Hand mein Innerstes berührt. Jetzt Kamen diverse Analspreizer zum Einsatz und anschließend ein sehr Langer Dildo, der vorne dünn und dann immer dicker wird, 50 cm teilte mir Herrin Ramona mit. Sie rutschte weiter nach vorne und gab mir ihre Füße die ich massieren durfte, während sich Ramona um meinen kleinen Freund kümmerte, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wurde ziemlich schnell ganz anders, nach ein paar Minuten bat ich um eine kleine Pause, die gewährte mir Ramona und sagte mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wurde mir allerdings nicht genehmigt, dafür war es noch zu früh.
Herrin Ramona bereitete mich nun für meine erste Pause vor und versah mich mit Elektroden und richtete die F-Maschine aus die mich während der Pause bearbeiten sollte. Nun bekam ich noch fiese Nippel klemmen und Ramona Verlies den Raum, zwischendurch schauten Anastasia und Valcyria nach mir und überprüften den festen Sitz meiner Nippel klemmen.
Als die Pause beendet war, befreite Mich Ramona von den Fesseln um mich an das Spinnennetz zu fixieren, meine Füße sicherte sie durch eine Spreizstange, Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und drang tief in mich ein, erst langsam und dann immer fester und schneller.
Sie legte ihre Hände auf mein Schambein und ritt mich ausdauernd ein, der Dildo kitzelte die ganze Zeit meine Prostata wodurch mein kleiner Freund ganz schön lief und tropfte. Ramona führte mich wieder zum Bett, wo ich mich hinknien musste nun nahm Ramona mich Doggy, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Meine Herrin lies von mir ab, verpasste mir einen Plug und fixierte mich erneut auf den Bauch liegend, nun stellte sie eine Überraschende Frage, wie lange bist du jetzt bei mir, ich antwortete, das ich am 22. Oktober 2024 das erste mal im Stahlwerk war, nun kam die zweite Frage, „wie viel Tage sind das genau?“
Oh je, da ich noch nie ein Genie im Kopfrechnen war stand ich ganz schön auf dem Schlauch, Ramona gab mir 5 Minuten Zeit, und ich machte mich eifrig ans rechnen und kam auf genau 489 Tage.
Als Herrin Ramona die Antwort bekam, gab sie mir zu verstehen das ich nun für jeden Tag einen Hieb bekomme und ich von 489 an rückwärts herrunterzählen soll, so laut das es jeder im Studio hören kann, oh je mir wurde ganz anders, das hatte gesessen.
Herrin Ramona stellte sich auf das Bett und ich durfte ihre schönen Beine in High Heels bewundern die rechts und links neben meinem Kopf waren, jetzt ging es los, 489, 488, 487...
Ab und zu, schaute Black Valcyria vorbei und beschwerte sich das ich nicht laut genug zähle, sie war sichtlich amüsiert über meine missliche Lage, als die 489 Hiebe hinter mir lagen, stellte Ramona lachend fest das mein Hinterteil schön warm sei.
Herrin Ramona setzte mich an das Spinnennetz und fixierte mich sehr fest mit Folie, und legte sich mit ihrem Handy und einer Zigarette auf das Bett, ihre Füße legte sie vor mir ab, „deine Hände habe ich nicht umsonst frei gelassen, kümmere dich um meine Füße, das machte ich natürlich gern, so konnte sich Herrin Ramona entspannen. Als sie auf geraucht hatte, musste ich noch ihren zweiten Fuß massieren und nach einer weile stand sie auf und fesselte noch meine Arme hinter den Rücken, deine letzte Pause, hörte ich sie sagen, jetzt war ich wieder mit meinen Gedanken allein.
Die Pause war vorbei und Herrin Ramona befreite mich von der Folie, sie setzte sich auf den Thron und ich musste ihre Sachen holen und vor meiner Herrin niederknien, sie legte mir erneut ihre Füße auf die Oberschenkel und ich musste sie wieder ordentlich durchkneten, während meine Herrin mir einige Fragen stellte und mir nochmal meine zukünftigen Aufgaben und Regelungen verinnerlichte.
Nun kam das Finale, ich musste mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockte sich über mich und ich musste brav ihren Sekt schlucken, währenddessen fing sie an meinen kleinen zu bearbeiten, nach einer erneuten beachtlichen Menge setzte sich meine Herrin auf mein Gesicht und nahm mir kontrolliert den Atem, ich hielt nicht all zu lange durch und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach der erfrischenden Dusche unterhielten wir uns noch eine Weile, da ich eh der letzte Gast war und nach Bockwurst und Cola, wurde ich fix und fertig aber glücklich entlassen.
es war endlich wieder so weit, ich hatte meine Monatliche Audienz bei meiner Herrin Ramona als ich um Punkt 12 vor der Stahlwerktür stand öffnete mir Ramona höchstpersönlich die Tür, ich fiel direkt auf die Knie und küsste ihr zur Begrüßung Standesgemäß die Schuhe. Danach ging es gleich in die Machtzentrale, wo mir Ramona eine Cola reichte.
Danach, ab ins Bad, auf alle Vieren Einlauf Dusche, jeder kennt es, dann wurde ich von meiner Herrin abgeholt und durfte gleich gegenüber in die Herbertstraße „TV-Lounge“ krabbeln und sollte mich gleich auf das Bett legen, wo einige Bondage Utensilien bereit lagen. Ramona war nochmal kurz weg und ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken.
Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich freie Hand habe aber manchmal eine kleine Inspiration für die Session in Petto, heute sollte es ein kleines Rollenspiel sein.
Als Herrin Ramona zurückkehrte fing sie an mich bewegungslos zu fixieren, danach legte sie alles Bereit, Zigaretten Aschenbecher und ihr Getränk. Nun hockte sie sich auf mich und mein Hals verschwand in ihrer Beinschere, Ramona grinste mich an und stellte die alles Entscheidende Frage „wie läuft es mit deiner Keuschheit?“
Gut sagte ich knapp, und langsam wurde ihre Beinschere immer etwas enger, oh je…
Und hast du irgendetwas gegen meine dir auferlegten Regeln einzuwenden fragte Herrin Ramona, damit begann das Rollenspiel, ich begehrte auf und bat darum die strengen Regeln zu lockern, nun wurde es noch enger und ich konnte nur noch flach ein und aus Atmen.
Ramona zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich langsam die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammelten. Jeder der Ramonas durchtrainierte Beine kennt, weiß wovon ich rede. Während sie rauchte durfte ich immer wieder ihren köstlichen Speichel trinken den sie von oben herab in meinen geöffneten Mund laufen lies. Ich mache es kurz, der Dialog ging eine Weile hin und her, wurde später zu einem Monolog und nach kurzer Zeit und etwas Atemnot gab ich klein bei und meine Herrin lächelte zufrieden.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkte fragte sie ob ich etwas trinken möchte und obwohl ich Ramona mittlerweile kenne, dachte ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich über mich und verabreichte mir eine beachtliche Menge ihres köstlichen Sekts, nun wurde ich umgedreht und fixiert und bekam einen Analhaken eingesetzt, meine Herrin machte mich durch ein Hogtie hilflos und als ich so dalag nahm sie auf der anderen Seite des Spinnennetzes Platz und legte ihre Füße vor mein Gesicht, es brauchte keine Anweisungen meiner Herrin um zu wissen was zu tun war. Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannte und etwas trank, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Nach einer Weile drehte mich meine Herrin um und fixierte mich erneut bewegungslos, nun hing sie die Beinmanschetten aus Leder an das obere Gestänge des Bettes und ich musste meine Beine dort reinlegen, nach ein paar weiteren Fixierungen fing Ramona an sich um mein Hinterstübchen zu kümmern, jedes mal ein Wahnsinns Gefühl, wenn immer mehr ihrer Finger in mir verschwinden bis die Ganze Hand mein Innerstes berührt. Jetzt Kamen diverse Analspreizer zum Einsatz und anschließend ein sehr Langer Dildo, der vorne dünn und dann immer dicker wird, 50 cm teilte mir Herrin Ramona mit. Sie rutschte weiter nach vorne und gab mir ihre Füße die ich massieren durfte, während sich Ramona um meinen kleinen Freund kümmerte, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wurde ziemlich schnell ganz anders, nach ein paar Minuten bat ich um eine kleine Pause, die gewährte mir Ramona und sagte mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wurde mir allerdings nicht genehmigt, dafür war es noch zu früh.
Herrin Ramona bereitete mich nun für meine erste Pause vor und versah mich mit Elektroden und richtete die F-Maschine aus die mich während der Pause bearbeiten sollte. Nun bekam ich noch fiese Nippel klemmen und Ramona Verlies den Raum, zwischendurch schauten Anastasia und Valcyria nach mir und überprüften den festen Sitz meiner Nippel klemmen.
Als die Pause beendet war, befreite Mich Ramona von den Fesseln um mich an das Spinnennetz zu fixieren, meine Füße sicherte sie durch eine Spreizstange, Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und drang tief in mich ein, erst langsam und dann immer fester und schneller.
Sie legte ihre Hände auf mein Schambein und ritt mich ausdauernd ein, der Dildo kitzelte die ganze Zeit meine Prostata wodurch mein kleiner Freund ganz schön lief und tropfte. Ramona führte mich wieder zum Bett, wo ich mich hinknien musste nun nahm Ramona mich Doggy, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Meine Herrin lies von mir ab, verpasste mir einen Plug und fixierte mich erneut auf den Bauch liegend, nun stellte sie eine Überraschende Frage, wie lange bist du jetzt bei mir, ich antwortete, das ich am 22. Oktober 2024 das erste mal im Stahlwerk war, nun kam die zweite Frage, „wie viel Tage sind das genau?“
Oh je, da ich noch nie ein Genie im Kopfrechnen war stand ich ganz schön auf dem Schlauch, Ramona gab mir 5 Minuten Zeit, und ich machte mich eifrig ans rechnen und kam auf genau 489 Tage.
Als Herrin Ramona die Antwort bekam, gab sie mir zu verstehen das ich nun für jeden Tag einen Hieb bekomme und ich von 489 an rückwärts herrunterzählen soll, so laut das es jeder im Studio hören kann, oh je mir wurde ganz anders, das hatte gesessen.
Herrin Ramona stellte sich auf das Bett und ich durfte ihre schönen Beine in High Heels bewundern die rechts und links neben meinem Kopf waren, jetzt ging es los, 489, 488, 487...
Ab und zu, schaute Black Valcyria vorbei und beschwerte sich das ich nicht laut genug zähle, sie war sichtlich amüsiert über meine missliche Lage, als die 489 Hiebe hinter mir lagen, stellte Ramona lachend fest das mein Hinterteil schön warm sei.
Herrin Ramona setzte mich an das Spinnennetz und fixierte mich sehr fest mit Folie, und legte sich mit ihrem Handy und einer Zigarette auf das Bett, ihre Füße legte sie vor mir ab, „deine Hände habe ich nicht umsonst frei gelassen, kümmere dich um meine Füße, das machte ich natürlich gern, so konnte sich Herrin Ramona entspannen. Als sie auf geraucht hatte, musste ich noch ihren zweiten Fuß massieren und nach einer weile stand sie auf und fesselte noch meine Arme hinter den Rücken, deine letzte Pause, hörte ich sie sagen, jetzt war ich wieder mit meinen Gedanken allein.
Die Pause war vorbei und Herrin Ramona befreite mich von der Folie, sie setzte sich auf den Thron und ich musste ihre Sachen holen und vor meiner Herrin niederknien, sie legte mir erneut ihre Füße auf die Oberschenkel und ich musste sie wieder ordentlich durchkneten, während meine Herrin mir einige Fragen stellte und mir nochmal meine zukünftigen Aufgaben und Regelungen verinnerlichte.
Nun kam das Finale, ich musste mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockte sich über mich und ich musste brav ihren Sekt schlucken, währenddessen fing sie an meinen kleinen zu bearbeiten, nach einer erneuten beachtlichen Menge setzte sich meine Herrin auf mein Gesicht und nahm mir kontrolliert den Atem, ich hielt nicht all zu lange durch und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach der erfrischenden Dusche unterhielten wir uns noch eine Weile, da ich eh der letzte Gast war und nach Bockwurst und Cola, wurde ich fix und fertig aber glücklich entlassen.
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Eigentum von Miss Ramona
Re: Ramona‘s Tagebuch
Wow. Ein absolut klasse Bericht.
Danke, dass Du uns teilhaben lässt.
Danke, dass Du uns teilhaben lässt.
Eigentum von Herrin Ramona
Re: Ramona‘s Tagebuch
Da möchte ich mich direkt anschließen.
Hammer Bericht und Hammer Session.
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Viele Grüße,
Michael
Hammer Bericht und Hammer Session.
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Viele Grüße,
Michael
... immer gut drauf, gerne auch darunter 
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