Ramona‘s Tagebuch
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Immer wieder Montags,
es war endlich wieder so weit, ich hatte meine Monatliche Audienz bei meiner Herrin Ramona als ich um Punkt 12 vor der Stahlwerktür stand öffnete mir Ramona höchstpersönlich die Tür, ich fiel direkt auf die Knie und küsste ihr zur Begrüßung Standesgemäß die Schuhe. Danach ging es gleich in die Machtzentrale, wo mir Ramona eine Cola reichte.
Danach, ab ins Bad, auf alle Vieren Einlauf Dusche, jeder kennt es, dann wurde ich von meiner Herrin abgeholt und durfte gleich gegenüber in die Herbertstraße „TV-Lounge“ krabbeln und sollte mich gleich auf das Bett legen, wo einige Bondage Utensilien bereit lagen. Ramona war nochmal kurz weg und ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken.
Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich freie Hand habe aber manchmal eine kleine Inspiration für die Session in Petto, heute sollte es ein kleines Rollenspiel sein.
Als Herrin Ramona zurückkehrte fing sie an mich bewegungslos zu fixieren, danach legte sie alles Bereit, Zigaretten Aschenbecher und ihr Getränk. Nun hockte sie sich auf mich und mein Hals verschwand in ihrer Beinschere, Ramona grinste mich an und stellte die alles Entscheidende Frage „wie läuft es mit deiner Keuschheit?“
Gut sagte ich knapp, und langsam wurde ihre Beinschere immer etwas enger, oh je…
Und hast du irgendetwas gegen meine dir auferlegten Regeln einzuwenden fragte Herrin Ramona, damit begann das Rollenspiel, ich begehrte auf und bat darum die strengen Regeln zu lockern, nun wurde es noch enger und ich konnte nur noch flach ein und aus Atmen.
Ramona zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich langsam die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammelten. Jeder der Ramonas durchtrainierte Beine kennt, weiß wovon ich rede. Während sie rauchte durfte ich immer wieder ihren köstlichen Speichel trinken den sie von oben herab in meinen geöffneten Mund laufen lies. Ich mache es kurz, der Dialog ging eine Weile hin und her, wurde später zu einem Monolog und nach kurzer Zeit und etwas Atemnot gab ich klein bei und meine Herrin lächelte zufrieden.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkte fragte sie ob ich etwas trinken möchte und obwohl ich Ramona mittlerweile kenne, dachte ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich über mich und verabreichte mir eine beachtliche Menge ihres köstlichen Sekts, nun wurde ich umgedreht und fixiert und bekam einen Analhaken eingesetzt, meine Herrin machte mich durch ein Hogtie hilflos und als ich so dalag nahm sie auf der anderen Seite des Spinnennetzes Platz und legte ihre Füße vor mein Gesicht, es brauchte keine Anweisungen meiner Herrin um zu wissen was zu tun war. Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannte und etwas trank, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Nach einer Weile drehte mich meine Herrin um und fixierte mich erneut bewegungslos, nun hing sie die Beinmanschetten aus Leder an das obere Gestänge des Bettes und ich musste meine Beine dort reinlegen, nach ein paar weiteren Fixierungen fing Ramona an sich um mein Hinterstübchen zu kümmern, jedes mal ein Wahnsinns Gefühl, wenn immer mehr ihrer Finger in mir verschwinden bis die Ganze Hand mein Innerstes berührt. Jetzt Kamen diverse Analspreizer zum Einsatz und anschließend ein sehr Langer Dildo, der vorne dünn und dann immer dicker wird, 50 cm teilte mir Herrin Ramona mit. Sie rutschte weiter nach vorne und gab mir ihre Füße die ich massieren durfte, während sich Ramona um meinen kleinen Freund kümmerte, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wurde ziemlich schnell ganz anders, nach ein paar Minuten bat ich um eine kleine Pause, die gewährte mir Ramona und sagte mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wurde mir allerdings nicht genehmigt, dafür war es noch zu früh.
Herrin Ramona bereitete mich nun für meine erste Pause vor und versah mich mit Elektroden und richtete die F-Maschine aus die mich während der Pause bearbeiten sollte. Nun bekam ich noch fiese Nippel klemmen und Ramona Verlies den Raum, zwischendurch schauten Anastasia und Valcyria nach mir und überprüften den festen Sitz meiner Nippel klemmen.
Als die Pause beendet war, befreite Mich Ramona von den Fesseln um mich an das Spinnennetz zu fixieren, meine Füße sicherte sie durch eine Spreizstange, Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und drang tief in mich ein, erst langsam und dann immer fester und schneller.
Sie legte ihre Hände auf mein Schambein und ritt mich ausdauernd ein, der Dildo kitzelte die ganze Zeit meine Prostata wodurch mein kleiner Freund ganz schön lief und tropfte. Ramona führte mich wieder zum Bett, wo ich mich hinknien musste nun nahm Ramona mich Doggy, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Meine Herrin lies von mir ab, verpasste mir einen Plug und fixierte mich erneut auf den Bauch liegend, nun stellte sie eine Überraschende Frage, wie lange bist du jetzt bei mir, ich antwortete, das ich am 22. Oktober 2024 das erste mal im Stahlwerk war, nun kam die zweite Frage, „wie viel Tage sind das genau?“
Oh je, da ich noch nie ein Genie im Kopfrechnen war stand ich ganz schön auf dem Schlauch, Ramona gab mir 5 Minuten Zeit, und ich machte mich eifrig ans rechnen und kam auf genau 489 Tage.
Als Herrin Ramona die Antwort bekam, gab sie mir zu verstehen das ich nun für jeden Tag einen Hieb bekomme und ich von 489 an rückwärts herrunterzählen soll, so laut das es jeder im Studio hören kann, oh je mir wurde ganz anders, das hatte gesessen.
Herrin Ramona stellte sich auf das Bett und ich durfte ihre schönen Beine in High Heels bewundern die rechts und links neben meinem Kopf waren, jetzt ging es los, 489, 488, 487...
Ab und zu, schaute Black Valcyria vorbei und beschwerte sich das ich nicht laut genug zähle, sie war sichtlich amüsiert über meine missliche Lage, als die 489 Hiebe hinter mir lagen, stellte Ramona lachend fest das mein Hinterteil schön warm sei.
Herrin Ramona setzte mich an das Spinnennetz und fixierte mich sehr fest mit Folie, und legte sich mit ihrem Handy und einer Zigarette auf das Bett, ihre Füße legte sie vor mir ab, „deine Hände habe ich nicht umsonst frei gelassen, kümmere dich um meine Füße, das machte ich natürlich gern, so konnte sich Herrin Ramona entspannen. Als sie auf geraucht hatte, musste ich noch ihren zweiten Fuß massieren und nach einer weile stand sie auf und fesselte noch meine Arme hinter den Rücken, deine letzte Pause, hörte ich sie sagen, jetzt war ich wieder mit meinen Gedanken allein.
Die Pause war vorbei und Herrin Ramona befreite mich von der Folie, sie setzte sich auf den Thron und ich musste ihre Sachen holen und vor meiner Herrin niederknien, sie legte mir erneut ihre Füße auf die Oberschenkel und ich musste sie wieder ordentlich durchkneten, während meine Herrin mir einige Fragen stellte und mir nochmal meine zukünftigen Aufgaben und Regelungen verinnerlichte.
Nun kam das Finale, ich musste mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockte sich über mich und ich musste brav ihren Sekt schlucken, währenddessen fing sie an meinen kleinen zu bearbeiten, nach einer erneuten beachtlichen Menge setzte sich meine Herrin auf mein Gesicht und nahm mir kontrolliert den Atem, ich hielt nicht all zu lange durch und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach der erfrischenden Dusche unterhielten wir uns noch eine Weile, da ich eh der letzte Gast war und nach Bockwurst und Cola, wurde ich fix und fertig aber glücklich entlassen.
es war endlich wieder so weit, ich hatte meine Monatliche Audienz bei meiner Herrin Ramona als ich um Punkt 12 vor der Stahlwerktür stand öffnete mir Ramona höchstpersönlich die Tür, ich fiel direkt auf die Knie und küsste ihr zur Begrüßung Standesgemäß die Schuhe. Danach ging es gleich in die Machtzentrale, wo mir Ramona eine Cola reichte.
Danach, ab ins Bad, auf alle Vieren Einlauf Dusche, jeder kennt es, dann wurde ich von meiner Herrin abgeholt und durfte gleich gegenüber in die Herbertstraße „TV-Lounge“ krabbeln und sollte mich gleich auf das Bett legen, wo einige Bondage Utensilien bereit lagen. Ramona war nochmal kurz weg und ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken.
Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich freie Hand habe aber manchmal eine kleine Inspiration für die Session in Petto, heute sollte es ein kleines Rollenspiel sein.
Als Herrin Ramona zurückkehrte fing sie an mich bewegungslos zu fixieren, danach legte sie alles Bereit, Zigaretten Aschenbecher und ihr Getränk. Nun hockte sie sich auf mich und mein Hals verschwand in ihrer Beinschere, Ramona grinste mich an und stellte die alles Entscheidende Frage „wie läuft es mit deiner Keuschheit?“
Gut sagte ich knapp, und langsam wurde ihre Beinschere immer etwas enger, oh je…
Und hast du irgendetwas gegen meine dir auferlegten Regeln einzuwenden fragte Herrin Ramona, damit begann das Rollenspiel, ich begehrte auf und bat darum die strengen Regeln zu lockern, nun wurde es noch enger und ich konnte nur noch flach ein und aus Atmen.
Ramona zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich langsam die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammelten. Jeder der Ramonas durchtrainierte Beine kennt, weiß wovon ich rede. Während sie rauchte durfte ich immer wieder ihren köstlichen Speichel trinken den sie von oben herab in meinen geöffneten Mund laufen lies. Ich mache es kurz, der Dialog ging eine Weile hin und her, wurde später zu einem Monolog und nach kurzer Zeit und etwas Atemnot gab ich klein bei und meine Herrin lächelte zufrieden.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkte fragte sie ob ich etwas trinken möchte und obwohl ich Ramona mittlerweile kenne, dachte ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich über mich und verabreichte mir eine beachtliche Menge ihres köstlichen Sekts, nun wurde ich umgedreht und fixiert und bekam einen Analhaken eingesetzt, meine Herrin machte mich durch ein Hogtie hilflos und als ich so dalag nahm sie auf der anderen Seite des Spinnennetzes Platz und legte ihre Füße vor mein Gesicht, es brauchte keine Anweisungen meiner Herrin um zu wissen was zu tun war. Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannte und etwas trank, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Nach einer Weile drehte mich meine Herrin um und fixierte mich erneut bewegungslos, nun hing sie die Beinmanschetten aus Leder an das obere Gestänge des Bettes und ich musste meine Beine dort reinlegen, nach ein paar weiteren Fixierungen fing Ramona an sich um mein Hinterstübchen zu kümmern, jedes mal ein Wahnsinns Gefühl, wenn immer mehr ihrer Finger in mir verschwinden bis die Ganze Hand mein Innerstes berührt. Jetzt Kamen diverse Analspreizer zum Einsatz und anschließend ein sehr Langer Dildo, der vorne dünn und dann immer dicker wird, 50 cm teilte mir Herrin Ramona mit. Sie rutschte weiter nach vorne und gab mir ihre Füße die ich massieren durfte, während sich Ramona um meinen kleinen Freund kümmerte, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wurde ziemlich schnell ganz anders, nach ein paar Minuten bat ich um eine kleine Pause, die gewährte mir Ramona und sagte mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wurde mir allerdings nicht genehmigt, dafür war es noch zu früh.
Herrin Ramona bereitete mich nun für meine erste Pause vor und versah mich mit Elektroden und richtete die F-Maschine aus die mich während der Pause bearbeiten sollte. Nun bekam ich noch fiese Nippel klemmen und Ramona Verlies den Raum, zwischendurch schauten Anastasia und Valcyria nach mir und überprüften den festen Sitz meiner Nippel klemmen.
Als die Pause beendet war, befreite Mich Ramona von den Fesseln um mich an das Spinnennetz zu fixieren, meine Füße sicherte sie durch eine Spreizstange, Ramona bewaffnete sich mit einem Strap-On und drang tief in mich ein, erst langsam und dann immer fester und schneller.
Sie legte ihre Hände auf mein Schambein und ritt mich ausdauernd ein, der Dildo kitzelte die ganze Zeit meine Prostata wodurch mein kleiner Freund ganz schön lief und tropfte. Ramona führte mich wieder zum Bett, wo ich mich hinknien musste nun nahm Ramona mich Doggy, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Meine Herrin lies von mir ab, verpasste mir einen Plug und fixierte mich erneut auf den Bauch liegend, nun stellte sie eine Überraschende Frage, wie lange bist du jetzt bei mir, ich antwortete, das ich am 22. Oktober 2024 das erste mal im Stahlwerk war, nun kam die zweite Frage, „wie viel Tage sind das genau?“
Oh je, da ich noch nie ein Genie im Kopfrechnen war stand ich ganz schön auf dem Schlauch, Ramona gab mir 5 Minuten Zeit, und ich machte mich eifrig ans rechnen und kam auf genau 489 Tage.
Als Herrin Ramona die Antwort bekam, gab sie mir zu verstehen das ich nun für jeden Tag einen Hieb bekomme und ich von 489 an rückwärts herrunterzählen soll, so laut das es jeder im Studio hören kann, oh je mir wurde ganz anders, das hatte gesessen.
Herrin Ramona stellte sich auf das Bett und ich durfte ihre schönen Beine in High Heels bewundern die rechts und links neben meinem Kopf waren, jetzt ging es los, 489, 488, 487...
Ab und zu, schaute Black Valcyria vorbei und beschwerte sich das ich nicht laut genug zähle, sie war sichtlich amüsiert über meine missliche Lage, als die 489 Hiebe hinter mir lagen, stellte Ramona lachend fest das mein Hinterteil schön warm sei.
Herrin Ramona setzte mich an das Spinnennetz und fixierte mich sehr fest mit Folie, und legte sich mit ihrem Handy und einer Zigarette auf das Bett, ihre Füße legte sie vor mir ab, „deine Hände habe ich nicht umsonst frei gelassen, kümmere dich um meine Füße, das machte ich natürlich gern, so konnte sich Herrin Ramona entspannen. Als sie auf geraucht hatte, musste ich noch ihren zweiten Fuß massieren und nach einer weile stand sie auf und fesselte noch meine Arme hinter den Rücken, deine letzte Pause, hörte ich sie sagen, jetzt war ich wieder mit meinen Gedanken allein.
Die Pause war vorbei und Herrin Ramona befreite mich von der Folie, sie setzte sich auf den Thron und ich musste ihre Sachen holen und vor meiner Herrin niederknien, sie legte mir erneut ihre Füße auf die Oberschenkel und ich musste sie wieder ordentlich durchkneten, während meine Herrin mir einige Fragen stellte und mir nochmal meine zukünftigen Aufgaben und Regelungen verinnerlichte.
Nun kam das Finale, ich musste mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockte sich über mich und ich musste brav ihren Sekt schlucken, währenddessen fing sie an meinen kleinen zu bearbeiten, nach einer erneuten beachtlichen Menge setzte sich meine Herrin auf mein Gesicht und nahm mir kontrolliert den Atem, ich hielt nicht all zu lange durch und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach der erfrischenden Dusche unterhielten wir uns noch eine Weile, da ich eh der letzte Gast war und nach Bockwurst und Cola, wurde ich fix und fertig aber glücklich entlassen.
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Eigentum von Miss Ramona
Re: Ramona‘s Tagebuch
Wow. Ein absolut klasse Bericht.
Danke, dass Du uns teilhaben lässt.
Danke, dass Du uns teilhaben lässt.
Eigentum von Herrin Ramona
Re: Ramona‘s Tagebuch
Da möchte ich mich direkt anschließen.
Hammer Bericht und Hammer Session.
Danke für's teilen
Viele Grüße,
Michael
Hammer Bericht und Hammer Session.
Danke für's teilen
Viele Grüße,
Michael
... immer gut drauf, gerne auch darunter 
Re: Ramona‘s Tagebuch
Hallo zusammen!
Inspiriert von dem hervorragenden Bericht des Kollegen "der Seelenlose" habe ich gerade erneut ein Drehbuch für meinen nächsten Besuch bei meiner Herrin Ramona im Kopfkino.
Der nachstehende Inhalt beruht sowohl auf einer Fiktion als auch realen Begebenheiten:
Natürlich Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich immer freie Hand für unser Rollenspiel. Sie kennt genau meine Neigungen und Grenzen.
Zur Erinnerung: Als ihr Leibeigener / Diener /moderner Sklave im 20 Jahrhundert habe ich seinerzeit die Verfügungsgewalt über mich übertragen. Session mit den anderen Damen bedürfen ihrer vorherigen Genehmigung.
Als Dankeschön für die anstehende Session mit Rabea ist es natürlich üblich zuvor die Herrin zu treffen.
Also schnell telefonisch einen Termin vereinbart. (Bereits geschehen!!!
)
Das Rollenspiel:
Herrin Ramona beginnt nach der freundlichen Begrüßung mich bewegungslos zu fixieren.
Nun hockt sie sich auf mich und mein Hals verschwindet in ihrer Beinschere, Ramona grinst mich an und stellt die alles Entscheidende Frage „wie läuft es den mit dem angeordneten "Anschaffen" für mich (Geldverdienen für die Herrin)?
Meine Antwort fällt verhalten aus, so dass sie mir auferlegte, demnächst bei einem geneigten Gast der Session als Erfüllungsgehilfe beizuwohnen. Schließlich sei das Training am Dildo mit oralem Aufziehen des Kondoms ja dafür vorgesehen gewesen. Uns sie als Herrin hat ja die Verfügungsgewalt über mich.
Ich stimme ihr vollumfänglich zu und bitte mir noch einen Zeitraum für eigene Aktivitäten zum Geldverdienen einzuräumen.....Schließlich gebe es erste Anfragen für den meinerseits inserierten Begleitservice.
Ramona löst die Beinschere und zündet sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich bei mir vor lauter Aufregung die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammeln.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkt fragt sie ob ich etwas trinken möchte.
Obwohl ich glaube Ramona mittlerweile zu kennen, denke ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich erneut über mich und steckt mir einen Trichter in den Mund um mir als benannte Taufe ihren köstlichen Sekts zu verabreichen.
Ich röchle noch...bitte nicht...sie entfernt den Trichter aus meinem Mund...und fragt, ob es mit der Tätigkeit als Erfüllungsgehilfe denn jetzt fix sei. In einer Not willige ich ein.
Nun denke ich, dass mir das NS-Erlebnis erspart bleibt.....aber....den weitern Ablauf überlasse ich hier der Fantasie der lesenden Person.
Ramona löst die Fixierung.
Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannt und etwas trinkt, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Herrin Ramona kümmert sich danach nun um meinen kleinen Freund, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wird ziemlich schnell ganz anders. Nachh ein paar Minuten bitte ich um eine kleine Pause, die mir Ramona gewährt. Sie sagt mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wird mir allerdings nicht genehmigt, weil es dafür noch zu früh sei.
Herrin Ramona fixiert mich nun an das Spinnennetz. Sie bewaffnet sich mit einem Strap-On und dringt tief in meinem Mund ein. Meine Würgreize werden immer heftiger.
Sie beendet die Aktion zufrieden mit der Bemerkung, dass ich nun schon mal gefühlt habe, was demnächst in meiner Eigenschaft als Erfüllungsgehilfe auf mich zukommen wird. Schließlich ist es für sie als Herrin ein Tabu diese gelegentlich nachgefragte Variante zu praktizieren.
Anschließend beginnt die Kitzel Folter. Nach einiger Zeit winsle ich um Gnade.
Nun kommt das Finale, ich muss mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockt sich über mich und ich muss brav stillhalten. Währenddessen fängt sie mit ihren Füssen an meinen kleinen Penis zu bearbeiten. Ich halte nicht all zu lange durch und erzittere unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach einem weitern schönen Gespräch neigt die Session dem Ende zu.
Ich wünsche Euch allen viel Spaß bei der Verwirklichung eurer Neigungen und Wünsche im Stahlwerk.
Beste Grüße
Andi
Inspiriert von dem hervorragenden Bericht des Kollegen "der Seelenlose" habe ich gerade erneut ein Drehbuch für meinen nächsten Besuch bei meiner Herrin Ramona im Kopfkino.
Der nachstehende Inhalt beruht sowohl auf einer Fiktion als auch realen Begebenheiten:
Natürlich Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich immer freie Hand für unser Rollenspiel. Sie kennt genau meine Neigungen und Grenzen.
Zur Erinnerung: Als ihr Leibeigener / Diener /moderner Sklave im 20 Jahrhundert habe ich seinerzeit die Verfügungsgewalt über mich übertragen. Session mit den anderen Damen bedürfen ihrer vorherigen Genehmigung.
Als Dankeschön für die anstehende Session mit Rabea ist es natürlich üblich zuvor die Herrin zu treffen.
Also schnell telefonisch einen Termin vereinbart. (Bereits geschehen!!!
Das Rollenspiel:
Herrin Ramona beginnt nach der freundlichen Begrüßung mich bewegungslos zu fixieren.
Nun hockt sie sich auf mich und mein Hals verschwindet in ihrer Beinschere, Ramona grinst mich an und stellt die alles Entscheidende Frage „wie läuft es den mit dem angeordneten "Anschaffen" für mich (Geldverdienen für die Herrin)?
Meine Antwort fällt verhalten aus, so dass sie mir auferlegte, demnächst bei einem geneigten Gast der Session als Erfüllungsgehilfe beizuwohnen. Schließlich sei das Training am Dildo mit oralem Aufziehen des Kondoms ja dafür vorgesehen gewesen. Uns sie als Herrin hat ja die Verfügungsgewalt über mich.
Ich stimme ihr vollumfänglich zu und bitte mir noch einen Zeitraum für eigene Aktivitäten zum Geldverdienen einzuräumen.....Schließlich gebe es erste Anfragen für den meinerseits inserierten Begleitservice.
Ramona löst die Beinschere und zündet sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich bei mir vor lauter Aufregung die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammeln.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkt fragt sie ob ich etwas trinken möchte.
Obwohl ich glaube Ramona mittlerweile zu kennen, denke ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich erneut über mich und steckt mir einen Trichter in den Mund um mir als benannte Taufe ihren köstlichen Sekts zu verabreichen.
Ich röchle noch...bitte nicht...sie entfernt den Trichter aus meinem Mund...und fragt, ob es mit der Tätigkeit als Erfüllungsgehilfe denn jetzt fix sei. In einer Not willige ich ein.
Nun denke ich, dass mir das NS-Erlebnis erspart bleibt.....aber....den weitern Ablauf überlasse ich hier der Fantasie der lesenden Person.
Ramona löst die Fixierung.
Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannt und etwas trinkt, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Herrin Ramona kümmert sich danach nun um meinen kleinen Freund, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wird ziemlich schnell ganz anders. Nachh ein paar Minuten bitte ich um eine kleine Pause, die mir Ramona gewährt. Sie sagt mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wird mir allerdings nicht genehmigt, weil es dafür noch zu früh sei.
Herrin Ramona fixiert mich nun an das Spinnennetz. Sie bewaffnet sich mit einem Strap-On und dringt tief in meinem Mund ein. Meine Würgreize werden immer heftiger.
Sie beendet die Aktion zufrieden mit der Bemerkung, dass ich nun schon mal gefühlt habe, was demnächst in meiner Eigenschaft als Erfüllungsgehilfe auf mich zukommen wird. Schließlich ist es für sie als Herrin ein Tabu diese gelegentlich nachgefragte Variante zu praktizieren.
Anschließend beginnt die Kitzel Folter. Nach einiger Zeit winsle ich um Gnade.
Nun kommt das Finale, ich muss mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockt sich über mich und ich muss brav stillhalten. Währenddessen fängt sie mit ihren Füssen an meinen kleinen Penis zu bearbeiten. Ich halte nicht all zu lange durch und erzittere unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach einem weitern schönen Gespräch neigt die Session dem Ende zu.
Ich wünsche Euch allen viel Spaß bei der Verwirklichung eurer Neigungen und Wünsche im Stahlwerk.
Beste Grüße
Andi
- Ramona's Regina
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- Registriert: Mi 9. Aug 2023, 14:51
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Gude Seelenloser.
Danke für diesen ULTRA GEILEN Bericht!!!
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
Danke für diesen ULTRA GEILEN Bericht!!!
BIZARRE GRÜßE
Ramona's Regina
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