Ich habe Scarlett jetzt auch endlich erlebt, und kann den meisten Berichten nur zustimmen. Hier ist dann auch meiner.
Es ist schon länger her, daher kann sein, dass ich Sachen durcheinander geworfen habe oder was vergessen. Für Rechtschreib, Grammatik und Zeichenfehler ebenso. Sorry Ladies. Kam jetzt erst dazu den Bericht zu schreiben.
Dieses Mal hab ich keinen Neigungsbogen geschickt bzw. abgegeben, sondern Miss Ramona eine PDF mit Wünschen geschickt. Eigentlich für 2 Sessions. Eine für eben diese hier und eine für später. Die Stahlwerkerinnen sollten aber entscheiden, welche zuerst kommt und nicht Ich. Auch sollte ich keine Wahl haben, was die beiden Sessions angeht (Mein Wunsch an Miss Ramona) über die Stahlwerkerin. Ich fragte Miss Ramona, ob es denn noch Vorgespräch gäbe? Antwort war Ja.
Ich war um 12 Uhr beim Stahlwerk. Klingelte. Miss Ramona machte auf und führte mich gleich mal in einen Spielraum. Fragte, ob ich was trinken wollte und ich dachte. Miss Ramona würde jetzt das Vorgespräch mit mir führen.Sie fragte auch, ob ich das mit Maske führen wollte? Hä? Ich sagte Nein. Obwohl ich Maske angegeben hatte im PDF als Wunsch. (Wusste aber nicht, was die jetzt im Vorgespräch sollte…) Na ja. Dann wird nicht blind gespielt..
Da habe ich aber die Rechnung ohne das Stahlwerk gemacht. Als Miss Ramona mir was zu trinken gab und ich dann gerade fragen wollte, was denn jetzt mit dem Vorgesprä...bekam ich eine Stofftasche über Gesichts und eine nette Stimme sagte mir. Das ich ihr ruhig das Glas geben sollte, und mich entspannen sollte. Was gar nicht mal so einfach war. Denn ich wurde an vielen Stellen berührt von dieser Frau. Gefragt was meine Tabus sind...und ich beantwortete es zögerlich aber ehrlich.
Jetzt durfte ich wieder etwas sehen und die Frau stand vor mir. Wie gewünscht im Buisness Look mit passender Handtasche über der Schulter. Ich habe halt einen Handtaschen Fetisch bei Frauen und für nur ganz bestimmte Typen an Modellen je nach Kleidungen. Auch hat die für mich noch eine andere Bedeutung, aber das gehört hier jetzt nicht hin. Zurück zur Session.
Sie stellte sich damit vor, dass Sie Scarlett ist. Ich sagte nur blöd, Ich weiß. Dann sagte Sie, dass sie in der Tasche noch ganz besondere Sachen für mich hätte. Damit waren die Eisenfesseln gemeint, die ich mir gewünscht hatte. Natürlich zögerte ich, aber Scarlett machte mit liebreizender Stimme deutlich, dass ich doch nichts dagegen hätte und das hier doch nur eine Soft Session heute sei. Mir keine Sorgen machen muss, dass hart gespielt würde. Ob ich so ein schüchternerer Nerd wäre? Ich bejahte dies, und Scarlett meinte, brauchst du aber nicht, fass mich ruhig mal an. Was ich zaghaft tat.Sie öffnete die Tasche und...
Also ließ ich mir die Fesseln anlegen. Merkte bereits hier, dass ich mit meinen dünnen Händchen durch die Handfesseln hätte durchflutschen können. Blieb aber im Spiel. Es gab Handfesseln und es gab das Halseisen. Dann wurde mein Gesicht wieder verdeckt und Scarlett meinte, sehen musst du nichts. Nur auf meine Stimme konzentrieren. Wie Sie es genau gemacht hat, weiß ich nicht, weil ich mit 188cm nicht gerade klein bin, aber Sie hat dann irgendwie meine Hände auf/über ihre Schultern gepackt und mich los geführt durchs Studio. Ich hatte immer Angst hinzufallen und Scarlett schien es zu amüsieren.
Als wir stoppten, und ich wieder was sehen durfte, standen wir im Bad. Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt. Kein Vorgespräch, kein Fragen nach Tribut? Hä? Aber jetzt nach dem die Fesseln angenommen wurden, fragte Sie danach, allerdings schon so gut ins Spiel eingebaut, dass ich erst nicht ganz checkte, was Sie meinte. Als es deutlicher und sachlicher formuliert wurde, war mir es klar. Ich gab, ihr den Umschlag für die 1 Spielstunde und 30 Minuten Ruhezeit. Scarlett bedankte sich. Dachte mir, jetzt muss ich aber nachfragen.
Wo denn das Vorgespräch geblieben ist, was Miss Ramona mir versprochen hatte? Scarlett sagte, hatten wir doch eben und lachte herzhaft. Ich stand eher verdutzt da und wollte es schon genauer klären. Was wir dann auch getan haben. Machte auch drauf Aufmerksam, dass wir Probleme kriegen könnten wegen der Handeisen und meinen dünnen Händchen. Sie kommentierte dies nicht, nahm es aber zu Notiz. Dann gab es üblichen Ablauf. Duschen und fertig machen. Klingeln.
Ich stand also in meiner Shorts (Habe gemerkt, wenn ich mich selber nackt sehe, turnt es mich maßlos ab) bereit, hatte geklingelt und wartete. Tür ging auf und Scarlett kam in anderen Outfit rein. Lederjacke, solche Handschuhe und Stiefel. Gab wieder Gesicht verdeckt, Fesseln dran und dann gings wieder durchs Studio und wieder amüsierte Sie, dass ich immer Angst hatte zu stolpern. Als ich wieder was sehen durfte, waren wir in dem Spielraum mit dem Stehkäfig und der Liege.
Scarletts Ziel war der Käfig. Sie legte Handtuch hin und ab hier hieß es, sich da schön bequem machen. Damit war aber eher gemeint. Sich rein setzen. Hier wurde ich dann mit Seil an Halseisen mit den Gittern des Käfigs verbunden. Scarlett sagte, dass sie zwar auch restriktiv gerne fesselt aber manchmal ging es auch so. Das Seil wurde gut fest gemacht aber nicht Unbequem. Gab noch sehr viel Spielraum.
Langsam machte sie aber klar, dass es sehr naiv war, sich so behandeln zu lassen von einer Frau, die man gar nicht kennt. Sie hielt eine Pause. Mir war klar, entweder muss ich jetzt was sagen oder Sie tut es. Ich glaube mir ist lieber, ich tue das. Sagte. Es könnte schlimmer sein. Wenn du eine Vampirlady wärst. Das war das Stichwort, dass dieses Rollenspiel so richtig ins Rollen brachte.
Denn ich war jetzt ein Gefangener von einer Vampirfrau. Ihre Beute. Hilflos. Scarlett erklärte, dass schon so mancher Gast auf diese Domina Studio Tarnung rein gefallen wäre. Das ich bald Spielzeug für sie und ihre Vampirschwestern würde oder aber vielleicht ihr persönlicher Lakei werden dürfe. Das müsste Sie sich aber noch überlegen. Sie verließ kommentarlos den Spielraum. Ich war alleine.
Was danach passierte, stand so gar nicht in meinem Drehbuch. Stahlwerk halt, hehe.
Jedoch nicht sehr lange. Als nicht nur Scarlett, sondern auch eine riesengroße Lady den Raum betrat. Das war Black Valcyria. Mit ihren (Leder? Goth?)Mantel und ihrer riesigen Größe, was das eine enorme Präsenz. Scarlett erklärte ihr, was sie an Beute gefangen hatte, und Black Valyceria beugte sich tief zu mir herunter. Auch erklärte Sie der großen Lady, dass ich ein Autist sei und nicht gut Menschen in Augen schauen kann (Scalett hatte die Erlaubnis das einzubauen und das gilt eh für alle Stahlwerkerinnen) und sie amüsierten sich drüber.
Dann zwang mich Black Valyceria ihr tief in die Augen zu sehen. Wenn ich es nicht tat, hatte sie mir in meine Handflächen gehauen. Weshalb mir nichts über blieb. Ich war sehr stolz ihr so lange in die Augen zu schauen. Scarlett amüsierte sich darüber. Allerdings merkte ich, wie die Handeisen rutschten, und auch die riesige Lady merkte das. Die es mit einem „Na,...na...der versucht was…“ kommentierte und Scarlett das nicht so mit bekam. Ich hörte nicht, und die Handeisen fielen laut zu Boden.
In Scarletts Set Card steht, dass Brat Sub ein Tabu ist. Das Sie das verdammt Ernst meint, wurde mir in wenigen Minuten bewusst. Black Valcyeria sagte noch. „Sagte ich doch“ und Scarlett hatte gar nicht mehr ihren sexy Tonfall an sich. Sie war ziemlich sauer. „Ich kanns auf den Tod nicht leiden, wenn man meine Dominanz nicht Ernst nimmt. Na warte…“
Die Lady war sehr schnell dabei das Seil am Halseisen so eng wie nur noch möglich zu machen. Das es extrem Unbequem wurde. Dann gab es noch Handlederfesseln, aber auch hier kam „Da hab ich aber Sorge, dass er was dummes versucht...Moment…“ und Fäustlinge drüber. Diese wurden beide mit Vorhängeschlössern abgeschlossen und sie hat sie sehr eng angelegt. „Normal ja nicht so eng aber in deinem Falle…“ und das reichte ihr immer noch nicht. Eine Kette wurde mit Fäustlingen und Halseisen verbunden und auch noch mal Unbequem gemacht. Dann gab es zum Finale noch Fußschellen. Sowie einen Knebel.
Scarlett sagte ein paar harte Dinge, die ich hier nicht schreiben kann wegen Jugendschutz und die aber mit der Vampir Thematik zu tun hatten. Black Valyceria ebenso. Es waren extreme harte Äußerungen und dann meinte Scarlett noch, dass ich nix sehen und hören brauche. Bekam wieder Gesicht verdeckt und noch Arbeits Micky Maus Kopfhörer auf. Die Ladys verließen den Raum. Ruhezeit begann.
Eine sehr verdammt unbequeme Ruhezeit in meinen Fesseln als Strafe durch Scarlett war das. Jedes ziehen an der Kette machte alles schlimmer. Jedes Bewegen war unschön. Die Fesseln taten was sie sollten. Die Enge des Käfigs ebenso. Es war sehr deutlich, dass ich mir Gedanken machen sollte über mein freches Verhalten. Die Drohungen der Vampir Thematik machten das Ganze noch heftiger.
Nach der Ruhezeit betrat Scarlett wieder den Raum alleine. Ich sagte, halte die Fußschellen nicht mehr aus und täte alles weh. Die Lady verstand mich falsch, und wollte mir wie bei einen hilflosen Patienten beim aufstehen helfen aus dem Käfig. Als mir klar wurde, dass ich falsch verstanden wurde, sagte ich noch mal, dass ich eigentlich die Fußschellen meinte. Sie bekam fast einen Lachanfall, weil sie halt wirklich das so verstanden hatte, dass nichts mehr gehen würde. Prüfte dann dann die Fußschellen, sah jedoch keine Probleme, nahm sie aber trotzdem ab. Und hakte eine Kette an mein Halseisen. Das Seil wurde entfernt und auch die Fäustlinge und Handfesseln.
Es ging nun an der Kette zum Domina Thron. Die Lady gab die Anweisungen zu robben. Frechdachs hatte nicht zugehört, und begab sich auf alle Viere. Das passte ihr logischerweise gar nicht, ihren Befehl zu missachten. Erste und letzte Warnung. Robben. Auf dem Bauch. Tat ich dann gleich. Gefiel ihr besser. Sie nah am dann auf dem Thron Platz und jetzt hieß es Stiefel küssen und das ordentlich. Musste mehrmals dran erinnert werden, dass die auch einen Schaft haben. Es fielen wieder einige Sätze, die ich wegen Jugendschutz hier nicht zur Vampir Thematik erwähne.
Dann wollte die Lady sich endlich amüsieren und fragte mich, ob Facesitting okay wäre? Ja. Was hieß. Du wirst auf der Liege auf Rücken fest geschnallt. Es gab aber nicht einfach nur Facesitting. Scarlett legte mir, als ich hilflos genug war, einen Dildoknebel an. Erst war mir nicht klar, was das werden sollte. Dann wurde es mir klar. Die Lady wollte sich selber befriedigen auf mir. Oje.
Diese Praxis war zwar geil aber auch heftiger als ich mir gedacht hatte. Dies stand auch nicht Ansatzweise im Drehbuch. Da hatte Sie selber Bock drauf und ich war halt so. Mach ruhig, wenn es dir Spaß macht. Das es mir trotz der Härte auch Spaß machte, hatte ich nicht auf meinem Plan. Schöne Aussichten gab es, um es Jugendschutz gerecht zu formulieren.
Wir hatten uns bei Knebelung auf 3 Mal HMM und Kopfschütteln als Safeword geeignet. Ich machte es 2 Mal und Scarlett war sich unsicher, ob ein Problem war und ich sagte Nein. War ja nicht 3 Mal. Sie sagte, gut, wäre auch schlimm, wenn du mich betrügen würdest. Knebel wieder rein. Neue Runde. Noch härter. Dann war klar. Finale. Oder?
Die Lady biss manchmal leicht herzhaft in meinen Körper, an Brustwarzen und es musste ja irgendwann der große Vampirbiss kommen. Sie zögerte es hinaus. Dann kam er aber und es lief roter Saft, den sie vorher auch getrunken hatte aus einem Weinglas.
Scarlett gab mir einen Handjob fürs artige Durchhalten aller Praktiken zur Belohnung. Doch wie immer, hatte ich das Problem, dass meine Erregung manchmal einfach wieder weg war. Versuchten es wie schon öfters bei anderen Ladys mit Vibrator. Half nichts. Dann mit einer Penispumpe. Funktionierte nicht. Scarlett wies drauf hin, dass es funktionieren würde, hätte ich mich da vernünftig rasiert gehabt. Jetzt wäre sie nicht nur sauer, sondern auch sehr enttäuscht und sollte da nicht gleich was passieren von wegen Orgasmus, gäb es den KG. Brauchte einen Moment um zu verstehen, dass Ladys damit einen Peniskäfig meinen. Ich hatte was anderes im Kopf. Dann sei Schluss mit lustig. Sie gab mir eine Gnadenfrist und zählte während des Handjob und Vibrator von 200 zu 0 runter…
Es klappte nicht. Ich flehte sie an, es nicht zu tun, weil ich nicht mit KG nach Hause könnte, da ich kein Geld für eine Fahrkarte am nächsten Tag habe, für Audfschluss. Mir die Session hier zusammen gespart hatte. Bekam nur ein herzhaftes Lachen als die Lady den Raum verließ und grinsend mit einem Metall Peniskäfig wieder auftauchte. Ich war immer noch hilflos fest geschnallt. Weshalb ihr es ein leichtes war, diesen anzulegen. Er dann irgendwie verschraubt wurde. Der fühlte sich angenehm an. War aber auch mein erstes Mal mit so einem Dingen. Zu ihrem Bedauern hielt er aber nicht. Weshalb dann doch ein (Kunststoff!?) Peniskäfig angelegt wurde. Zu ihrer Freude hielt der.
Erst einmal jedenfalls. Schloss dran und Schlüssel weg. Sie machte drauf Aufmerksam, dass das sicher interessante Dates demnächst werden mit anderen Frauen und grinste. Ich schaute mir mein neues Gefängnis an und Scarlett meinte, als sie die Fesseln löste von der Liege, du darfst den Peniskäfig ruhig anfassen. Beißt nicht. Es gefiel ihr eh, dass ich absolut keine Erfahrungen mit den Dingern hatte. Sie die erste Herrin war, die mich verschloss. Weshalb Sie fast schon traurig war, dass wir nicht die andere Session gespielt haben. Die noch kommt.
OT
In der geht es um ein Mean Girl. Mean Girls sind in US Serien und Filmen bestimmte junge hübsche Frauen/Tussis, die meistens in der Highschool andere Mädchen runter machen und sehr oft in 3er Trupps auftreten. Verwöhnte Mädchen durch reiche Eltern, denen einfach langweilig ist und die immer schwächere runter machen. In ganz seltenen Fällen auch mal Jungs, wenn sie es einsetzen können, um andere Mädchen zu ärgern oder deren Freunde/Beziehungen zu ruinieren. Sie sind absolut hinterhältig und gemein. Ein Peniskäfig oder ein KG hätte wahrscheinlich perfekt zu einem Mean Girl für den Loser gepasst oder den Nerd oder beides. Das Sie so was gemeines dabei hätte, wenn sie schon ein Opfer im Visier hat.
OT Ende
Aber ich schweife ab. Zurück zur anderen Session. Scarlett ließ sich auf keine Diskussion ein. Der Peniskäfig bleibt dran und ab unter die Dusche damit. Tat wie mir geheißen. Die ganze Zeit hätte ich mir den Metall Peniskäfig zurück gewünscht. Denn dieses Schlösschen des anderen Peniskäfig fand ich ultra nervig und der fühlte sich auch nicht so angenehm an. Dann ging es ins Nach Gespräch bei typischer leckerer Stahlwerk Bockwurst.
Aber ein richtiges Nach Gespräch hatten wir Beide nicht. Wir haben über alles mögliche gequasselt, und Scarlett freute sich über ihre Menschenkenntnis vom Anfang, dass ich halt echt ein Nerd bin. Irgendwann fiel ihr ein, dass Sie mich ja noch aufschließen muss. Was mich erleichterte. Das ich nicht damit eben nicht nach Hause muss.
Session Berichte mit Bizarrlady Scarlett
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Frechdachs
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Re: Session Berichte mit Bizarrlady Scarlett
Ein sehr spannender und ausführlicher Bericht. Danke fürs teilen.
Re: Session Berichte mit Bizarrlady Scarlett
Tatsächlich hatte ich in den letzten Tagen auch einen Termin bei Scarlett. Ich kann hier bestätigen, dass sie für interessante Überraschungen sorgen kann und auch mit ihren Worten die Phantasie in der Session weiter anheizt. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, habe aber mit ihrem Baseball Schläger Bekanntheit gemacht. Weiter hat sie meinen Hintereingang bearbeitet. Schließlich wurde ich mit Handschellen und Folie auf einem Sessel fixiert und durfte, (musste) all ihre Köstlichkeiten aufnehmen. Eine Session mit Scarlett ist auf jeden Fall zu empfehlen!!
- MEKinkster
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Re: Session Berichte mit Bizarrlady Scarlett
Mein dritter Besuch im Stahlwerk und mein erster bei Scarlett.
Mir fällt es diesmal etwas schwieriger als in den vorherigen Berichten, meine Gedanken zu ordnen. Das war extrem vielschichtig und klingt noch in mir nach.
Angefangen hat es natürlich wieder mit einem Patzer meinerseits. Brav auf Knien geklingelt und gewartet. Ramona machte mir auf und bat mich rein ...
... das hab ich zu wörtlich genommen und direkt gabs wieder eine wohlverdiente Rüge und es ging auf die Knie zurück. Aber auch hier wieder Glück – nur bis zum ersten Zimmer.
Ich wurde mit einem Wasser versorgt und dann kam Scarlett auch schon für das Vorgespräch.
Sie begrüsste mich sehr herzlich, fragte mich kurz nach Tabus und Co. Das Armtattoo ist der Hammer. Ich habs ja schon auf einem Foto bewundern dürfen, aber in Natura noch besser.
Kurze Bestätigung, dass ich viel Ausprobieren will und auch leichtes Painplay passt.
Ab gings ins Bad. Das obligatorische Klistier gabs, ich trug vom Wochenende noch ein geiles, beschämendes Temptoo am Arsch, das Ihr auffiel.
Der Kopf arbeitete schon auf Hochtouren in Erwartung, was heute wohl auf meinen Arsch zukommt.
Der Analkink geht bei mir immer und dort durfte ich meine Belastbarkeit ja schon unter Beweis stellen.
Aber ich sollte heute ganz anders "gefickt" werden. Und das nicht nur einmal.
WC, Frischmachen, Klingeln.
"Umdrehen und Hände hinter den Rücken!"
Schwere Metallfesseln wurden mir an die Handgelenke gelegt. Danach wurde mir eine Tüte über den Kopf gezogen und ich wurde von hinten gegriffen und rausgezogen.
Ich hatte viel erwartet. Das gehörte bestimmt nicht dazu. Mindfuck #1
Viel zu überrascht, als dass ich Gegenwehr hätte leisten können, wurde ich in das Spielzimmer gegenüber verschleppt und direkt am Metallgitter am Bett festgemacht. Mit seitlich gespreizten Füssen in Lederschlaufen und alles per Seil befestigt war ich da, wo ich sein wollte: Ausgeliefert.
Scarlett griff direkt stramm zu und kam mir sehr nah. Sie klärte mich auf, dass alles seinen Preis hat und Schmerz wohl die Währung ist. Sie verschnürte meinen Schwanz und meine Hoden. Und legte einen Baseballschläger bereit, zu dem Sie kurz eine Geschichte erzählte. Ich hatte aufgrund des Vorgesprächs zwar nicht die direkte Angst, dass der Baseballschläger zum Einsatz kommt. Zumindest in der Form. Aber dafür hatte ich kurz danach Ihren Fuss zwischen den Beinen und Sie kam mir extrem nah.
Erwähnte ich, dass Sie mich die ganze Zeit dabei anspuckte? Auf den Schwanz, ins Gesicht, in den Mund. Was daneben ging, musste ich von Ihr lecken und alles wurde mit Ihren Fingern mir tief in den Mund geschmiert. Dazu eine sehr geile Mischung aus Dirty Talk und Humiliation.
Mein Gehirn hatte Probleme zu folgen. Was folgt denn nun? Schmerz? Eine schöne Frau, die sich an mir reibt? Wieder Schmerz? Sie will meine Säfte? Finger tief in meinem Mund. Finger, die sanft über mich streifen. Fingernägel, die sich in meine empfindlichen Stellen bohren.
Mindfuck #2 ... und die Realisierung (und von Ihr die Erklärung), dass es nur ein kleines Warmup war.
Sie machte mich los und griff mich wieder und völlig baff wurde ich auf dem Bett platziert. Füsse und Hände wurden festgebunden. Die Hände neben der Hüfte hatten jedoch genug Spielraum, um sich weit genug zu bewegen. Scarlett erklärte mir nur, dass Sie es genau so will, und dann setzte Sie Ihren teuflischen Plan um. Ich bekam Voltaren oder eine ähnliche Capsaicin-haltige Creme auf die Handinnenflächen. Das macht an und für sich nur ein wenig wohlig warm. Aber wer mal als Kind Wick oder ähnliches am Schniedel hatte, versteht nun die Boshaftigkeit:
Nicht stark genug in der Bewegung eingeschränkt, dass ich nicht mit mir spielen könnte ... aber wenn ich es versuchen würde, könnte ich ihn auch gleich mit Benzin übergiessen und anzünden.
Damit wurde Erregung zum Selbstkontrolltest. Und Scarlett zog sich daraufhin komplett aus.
Mindfuck #3
Sie schnürte Schwanz und Hoden wieder ab. Setzte E-Stim-Pads an. "Und los ging die wilde Fahrt..." Ich fürchte, ich kann diesmal die Reihenfolge nicht exakt wiedergeben, aber das ist auch unwichtig.
Scarlett trainierte mit mir nun intrinsische Motivation. Oder Ihre Variation davon. Erste Übung: Rimmung. Und schon sass Sie auf meinem Gesicht. Wenn die Zungenakrobatik nicht gefiel, gabs Strom auf den Schwanz, sodass ich heftig in den Fesseln zuckte. Zum Glück scheine ich schnell gelernt zu haben und so war mehr Zungenarbeit und weniger Schwanzstrom nötig. Zwischendurch hatte ich mehrfach Ihre erstaunlich stark zupackenden Hände am Hals.
Zwischendurch ein Test, wie gut man mit meinem Prinzenpiercing Schmerz verabreichen kann. Ebenfalls sehr erfolgreich.
Dazwischen stellte Sie immer wieder sicher, dass ich vollen Ausblick auf Ihren Körper hatte, während Sie mit der Hand meinen Schwanz aufrichtete. Und immer wenn die Erregung sichtbar und für mich fühlbar war – Strom, ein Schlag auf den Schwanz, einfach nichts ... es war nie absehbar. Sie genoss es, mich Achterbahn fahren zu lassen.
Wäscheklammern unten und oben an mir ... und dann legte Sie sich auf mich. Rieb mit Ihrem Körper, Ihren Brüsten an mir und ... den Klammern. Zog sie mit dem Mund ab. Der Schmerz einer einzelnen Klammer eher zu vernachlässigen, der Gesamtschmerz schon deutlich spürbarer. Aber am schlimmsten die Achterbahn und der Mindfuck #4. Mindfuck #3 wurde auch immer präsenter. Der Drang, doch ein wenig Erleichterung zu verschaffen, aber das Gel an der Hand. Wie ein diabolisches "Mach doch, wirst sehen, was Du davon hast".
Sie holte ein neues Spielzeug: einen kleinen Knebel mit einem inneren Mundteil und einem äusseren Dildofortsatz, auf den ein Kondom gezogen wurde. Der Knebel war innen hohl – mein Atem blies also direkt nach aussen und blähte das Kondom auf. Die Aufgabe: das Kondom darf nicht heruntergeblasen werden.
Sie wusste längst, dass mein Kopfkino bereits lebhafte Ideen hatte, was man mit dem äusseren Teil wohl anstellen könnte. Genau darin lag das Teuflische: als Sie sich dann wieder meinem Schwanz widmete – mit Hand und Vakuumpumpe ihn ausgiebig bearbeitete – musste ich trotz aller Erregung ruhig und kontrolliert atmen. Zu viel Druck und das Kondom wäre weg. Irgendwie gelang es.
Ja. Ich hatte das Kopfkino. Aber das ist kein Vergleich damit, dass Sie sich dann wirklich auf mein Gesicht setzte und sich den kleinen Knebeldildo einführte und ihn ritt. Gleichzeitig ein wahnsinnig erregender Anblick, aber auch eine extreme Demütigung – die nicht minder geil war.
Mindfuck #5
Ein kurzes Intermezzo, in dem Sie mir zeigte, dass ich nicht nur als Dildo dienen kann, sondern auch als Aschenbecher. Sie rauchte eine Zigarette und Asche sowie weiterhin viel Spucke landeten in meinem Mund. Mit einem kräftigen Griff um meinen Mund und Blick auf meinen Hals kontrollierte Sie, dass ich alles brav schluckte.
Mindfuck ...
Die Zigarette drückte sie mir dann an die Eichel. Ich zuckte vor Schmerz auf. Bis sie mir amüsiert erklärte das sie die Zigarette längst ausgemacht hatte. Mein Gehirn hat es für real gehalten und mir den Schmerzreiz der gar nicht nötig war spendiert.
… ich zählte nicht mehr mit.
Danach diente ich wieder als Dildo, während Sie nach Belieben mit Pumpe und Hand weiter an mir spielte.
Sie wollte mich noch entsaften und hatte mir schon klar gemacht, dass ich auch mein Sperma aufnehmen werde. Trotz viel Mühe und der weiteren Wahnsinnsaussicht, während man als Dildo fungiert, sollte es heute nicht sein. Wir waren mehrfach kurz vor dem Finale, aber ich denke, dass mein Gehirn einfach schon zu oft gefickt worden war in der kurzen Zeit. Auch die Androhung, dass ich ohne Entsaftung im Keuschheitsgürtel entlassen werde, und ein weiterer Einsatz der Tüte über meinem Kopf zum Sinnesentzug reichten nicht ganz. Insgesamt waren es einfach zu viele widersprüchliche, aber dadurch wirklich intensive Sinneseindrücke, die mich da überspült hatten.
Zu irgendwelchen Spielchen an meinem Arsch kam es nicht, obwohl es ja angeteasert war durch das Klistier. Vermutlich wäre das auch die "sichere Bank" gewesen – damit bekommt man mich immer. Mehrfach.
Das ist dann auch gerade bei mir das, wonach das Gehirn schreit.
Aber Scarlett hat mir ganz bewusst (sie hatte es sogar angesagt) etwas anderes gezeigt: Kontrolle.
Und die wollte ich erfahren und durfte ich erfahren.
Mehrschichtig und teils anders als erwartet, aber eine tolle Erfahrung.
Und es hat sich richtig angefühlt, nicht frustrierend.
Faszinierend, wie facettenreich dieses "Hobby" sein kann. Miss Anastasia liest meinen Körper perfekt und pusht mich an und über Grenzen. Scarlett hat eher meinen Kopf gefickt. Gründlich.
Es folgte noch ein tolles Aftercare-Gespräch.
Natürlich durfte die obligatorische Bockwurst zur Stärkung nicht fehlen und es gab sogar noch eine kurze Audienz mit der Chefin. Die ich ja immer schon mal fragen wollte, warum Sie Dildoqueen genannt wird. Aber das trau ich mich ein anderes Mal.
Mir fällt es diesmal etwas schwieriger als in den vorherigen Berichten, meine Gedanken zu ordnen. Das war extrem vielschichtig und klingt noch in mir nach.
Angefangen hat es natürlich wieder mit einem Patzer meinerseits. Brav auf Knien geklingelt und gewartet. Ramona machte mir auf und bat mich rein ...
... das hab ich zu wörtlich genommen und direkt gabs wieder eine wohlverdiente Rüge und es ging auf die Knie zurück. Aber auch hier wieder Glück – nur bis zum ersten Zimmer.
Ich wurde mit einem Wasser versorgt und dann kam Scarlett auch schon für das Vorgespräch.
Sie begrüsste mich sehr herzlich, fragte mich kurz nach Tabus und Co. Das Armtattoo ist der Hammer. Ich habs ja schon auf einem Foto bewundern dürfen, aber in Natura noch besser.
Kurze Bestätigung, dass ich viel Ausprobieren will und auch leichtes Painplay passt.
Ab gings ins Bad. Das obligatorische Klistier gabs, ich trug vom Wochenende noch ein geiles, beschämendes Temptoo am Arsch, das Ihr auffiel.
Der Kopf arbeitete schon auf Hochtouren in Erwartung, was heute wohl auf meinen Arsch zukommt.
Der Analkink geht bei mir immer und dort durfte ich meine Belastbarkeit ja schon unter Beweis stellen.
Aber ich sollte heute ganz anders "gefickt" werden. Und das nicht nur einmal.
WC, Frischmachen, Klingeln.
"Umdrehen und Hände hinter den Rücken!"
Schwere Metallfesseln wurden mir an die Handgelenke gelegt. Danach wurde mir eine Tüte über den Kopf gezogen und ich wurde von hinten gegriffen und rausgezogen.
Ich hatte viel erwartet. Das gehörte bestimmt nicht dazu. Mindfuck #1
Viel zu überrascht, als dass ich Gegenwehr hätte leisten können, wurde ich in das Spielzimmer gegenüber verschleppt und direkt am Metallgitter am Bett festgemacht. Mit seitlich gespreizten Füssen in Lederschlaufen und alles per Seil befestigt war ich da, wo ich sein wollte: Ausgeliefert.
Scarlett griff direkt stramm zu und kam mir sehr nah. Sie klärte mich auf, dass alles seinen Preis hat und Schmerz wohl die Währung ist. Sie verschnürte meinen Schwanz und meine Hoden. Und legte einen Baseballschläger bereit, zu dem Sie kurz eine Geschichte erzählte. Ich hatte aufgrund des Vorgesprächs zwar nicht die direkte Angst, dass der Baseballschläger zum Einsatz kommt. Zumindest in der Form. Aber dafür hatte ich kurz danach Ihren Fuss zwischen den Beinen und Sie kam mir extrem nah.
Erwähnte ich, dass Sie mich die ganze Zeit dabei anspuckte? Auf den Schwanz, ins Gesicht, in den Mund. Was daneben ging, musste ich von Ihr lecken und alles wurde mit Ihren Fingern mir tief in den Mund geschmiert. Dazu eine sehr geile Mischung aus Dirty Talk und Humiliation.
Mein Gehirn hatte Probleme zu folgen. Was folgt denn nun? Schmerz? Eine schöne Frau, die sich an mir reibt? Wieder Schmerz? Sie will meine Säfte? Finger tief in meinem Mund. Finger, die sanft über mich streifen. Fingernägel, die sich in meine empfindlichen Stellen bohren.
Mindfuck #2 ... und die Realisierung (und von Ihr die Erklärung), dass es nur ein kleines Warmup war.
Sie machte mich los und griff mich wieder und völlig baff wurde ich auf dem Bett platziert. Füsse und Hände wurden festgebunden. Die Hände neben der Hüfte hatten jedoch genug Spielraum, um sich weit genug zu bewegen. Scarlett erklärte mir nur, dass Sie es genau so will, und dann setzte Sie Ihren teuflischen Plan um. Ich bekam Voltaren oder eine ähnliche Capsaicin-haltige Creme auf die Handinnenflächen. Das macht an und für sich nur ein wenig wohlig warm. Aber wer mal als Kind Wick oder ähnliches am Schniedel hatte, versteht nun die Boshaftigkeit:
Nicht stark genug in der Bewegung eingeschränkt, dass ich nicht mit mir spielen könnte ... aber wenn ich es versuchen würde, könnte ich ihn auch gleich mit Benzin übergiessen und anzünden.
Damit wurde Erregung zum Selbstkontrolltest. Und Scarlett zog sich daraufhin komplett aus.
Mindfuck #3
Sie schnürte Schwanz und Hoden wieder ab. Setzte E-Stim-Pads an. "Und los ging die wilde Fahrt..." Ich fürchte, ich kann diesmal die Reihenfolge nicht exakt wiedergeben, aber das ist auch unwichtig.
Scarlett trainierte mit mir nun intrinsische Motivation. Oder Ihre Variation davon. Erste Übung: Rimmung. Und schon sass Sie auf meinem Gesicht. Wenn die Zungenakrobatik nicht gefiel, gabs Strom auf den Schwanz, sodass ich heftig in den Fesseln zuckte. Zum Glück scheine ich schnell gelernt zu haben und so war mehr Zungenarbeit und weniger Schwanzstrom nötig. Zwischendurch hatte ich mehrfach Ihre erstaunlich stark zupackenden Hände am Hals.
Zwischendurch ein Test, wie gut man mit meinem Prinzenpiercing Schmerz verabreichen kann. Ebenfalls sehr erfolgreich.
Dazwischen stellte Sie immer wieder sicher, dass ich vollen Ausblick auf Ihren Körper hatte, während Sie mit der Hand meinen Schwanz aufrichtete. Und immer wenn die Erregung sichtbar und für mich fühlbar war – Strom, ein Schlag auf den Schwanz, einfach nichts ... es war nie absehbar. Sie genoss es, mich Achterbahn fahren zu lassen.
Wäscheklammern unten und oben an mir ... und dann legte Sie sich auf mich. Rieb mit Ihrem Körper, Ihren Brüsten an mir und ... den Klammern. Zog sie mit dem Mund ab. Der Schmerz einer einzelnen Klammer eher zu vernachlässigen, der Gesamtschmerz schon deutlich spürbarer. Aber am schlimmsten die Achterbahn und der Mindfuck #4. Mindfuck #3 wurde auch immer präsenter. Der Drang, doch ein wenig Erleichterung zu verschaffen, aber das Gel an der Hand. Wie ein diabolisches "Mach doch, wirst sehen, was Du davon hast".
Sie holte ein neues Spielzeug: einen kleinen Knebel mit einem inneren Mundteil und einem äusseren Dildofortsatz, auf den ein Kondom gezogen wurde. Der Knebel war innen hohl – mein Atem blies also direkt nach aussen und blähte das Kondom auf. Die Aufgabe: das Kondom darf nicht heruntergeblasen werden.
Sie wusste längst, dass mein Kopfkino bereits lebhafte Ideen hatte, was man mit dem äusseren Teil wohl anstellen könnte. Genau darin lag das Teuflische: als Sie sich dann wieder meinem Schwanz widmete – mit Hand und Vakuumpumpe ihn ausgiebig bearbeitete – musste ich trotz aller Erregung ruhig und kontrolliert atmen. Zu viel Druck und das Kondom wäre weg. Irgendwie gelang es.
Ja. Ich hatte das Kopfkino. Aber das ist kein Vergleich damit, dass Sie sich dann wirklich auf mein Gesicht setzte und sich den kleinen Knebeldildo einführte und ihn ritt. Gleichzeitig ein wahnsinnig erregender Anblick, aber auch eine extreme Demütigung – die nicht minder geil war.
Mindfuck #5
Ein kurzes Intermezzo, in dem Sie mir zeigte, dass ich nicht nur als Dildo dienen kann, sondern auch als Aschenbecher. Sie rauchte eine Zigarette und Asche sowie weiterhin viel Spucke landeten in meinem Mund. Mit einem kräftigen Griff um meinen Mund und Blick auf meinen Hals kontrollierte Sie, dass ich alles brav schluckte.
Mindfuck ...
Die Zigarette drückte sie mir dann an die Eichel. Ich zuckte vor Schmerz auf. Bis sie mir amüsiert erklärte das sie die Zigarette längst ausgemacht hatte. Mein Gehirn hat es für real gehalten und mir den Schmerzreiz der gar nicht nötig war spendiert.
… ich zählte nicht mehr mit.
Danach diente ich wieder als Dildo, während Sie nach Belieben mit Pumpe und Hand weiter an mir spielte.
Sie wollte mich noch entsaften und hatte mir schon klar gemacht, dass ich auch mein Sperma aufnehmen werde. Trotz viel Mühe und der weiteren Wahnsinnsaussicht, während man als Dildo fungiert, sollte es heute nicht sein. Wir waren mehrfach kurz vor dem Finale, aber ich denke, dass mein Gehirn einfach schon zu oft gefickt worden war in der kurzen Zeit. Auch die Androhung, dass ich ohne Entsaftung im Keuschheitsgürtel entlassen werde, und ein weiterer Einsatz der Tüte über meinem Kopf zum Sinnesentzug reichten nicht ganz. Insgesamt waren es einfach zu viele widersprüchliche, aber dadurch wirklich intensive Sinneseindrücke, die mich da überspült hatten.
Zu irgendwelchen Spielchen an meinem Arsch kam es nicht, obwohl es ja angeteasert war durch das Klistier. Vermutlich wäre das auch die "sichere Bank" gewesen – damit bekommt man mich immer. Mehrfach.
Das ist dann auch gerade bei mir das, wonach das Gehirn schreit.
Aber Scarlett hat mir ganz bewusst (sie hatte es sogar angesagt) etwas anderes gezeigt: Kontrolle.
Und die wollte ich erfahren und durfte ich erfahren.
Mehrschichtig und teils anders als erwartet, aber eine tolle Erfahrung.
Und es hat sich richtig angefühlt, nicht frustrierend.
Faszinierend, wie facettenreich dieses "Hobby" sein kann. Miss Anastasia liest meinen Körper perfekt und pusht mich an und über Grenzen. Scarlett hat eher meinen Kopf gefickt. Gründlich.
Es folgte noch ein tolles Aftercare-Gespräch.
Natürlich durfte die obligatorische Bockwurst zur Stärkung nicht fehlen und es gab sogar noch eine kurze Audienz mit der Chefin. Die ich ja immer schon mal fragen wollte, warum Sie Dildoqueen genannt wird. Aber das trau ich mich ein anderes Mal.
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