Ramona‘s Tagebuch
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Herzlichen Glückwunsch zum 11 Jährigen Jubiläum, Herrin Ramona!
Eigentum von Miss Ramona
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Re: Ramona‘s Tagebuch
Da ich ja jetzt ein halbes Jahrhundert hinter mir habe, möchte ich euch an meiner Geburtstagssession teilhaben lassen.
Ich war schon etwas aufgeregt als ich die Berggate hoch schlenderte und ein paar Gedanken kreisten durch meinen Kopf, bevor ich endlich um Punkt Zwölf vor den Heiligen Hallen die Türklingel betätigte.
Prompt ging schwungvoll die Tür auf und Herrin Ramona lächelte mich kurz an, bevor ihr Blick mir sagte das ich umgehend auf die Knie zu fallen habe, das tat ich und begrüßte meine Herrin gebührend.
Nun musste ich Ramona ins Bad folgen, ich bekam eine Cola und wurde ruck zuck mit einem Klistier gespült, mach dich frisch hörte ich und sie war auch schon wieder verschwunden.
Nach dem Frischmachen wurde ich von Ramona abgeholt und sie brachte mich in den roten Raum, meine Herrin trug ein langes rotes Latexkleid und sehr hohe schwarze Highheels die vorne offen waren und die schönen Zehen meiner Herrin freiließen.
Ramona machte es sich bequem und ich ging auf die Knie um sie zu begrüßen, „ganz flach auf den Boden mit dir und jetzt wirst du mir lang und ausgiebig die Schuhe lecken“ Das tat ich natürlich mit Hingabe, während sich Ramona eine Zigarette anzündete, gemütlich rauchte und meine Demutsvolle Pose mit ihren Blicken beobachtete.
Ramona beorderte mich auf den Fesselstuhl wo sie mich fest fixierte mir vorher ein Halsband umlegte und meine Strumpfhose mit ihren Waffen, den tollen Fingernägeln zu öffnen um meinen Schritt und den Hintereingang frei zu legen. Plötzlich wurde es glitschig an meinem Hintertürchen und die ersten Finger verschwanden in mir, was mir ein leichtes stöhnen entlockte. Ramona legte mir eine Art Lederkorsett für meinen kleinen an, somit waren Hoden und Penis komplett verpackt und eingebunden.
Nach einem intensiven vor dehnen wurde ich an die F-Maschine angeschlossen die unverzüglich ihre Arbeit tat, während sich Herrin Ramona meinen Brustwarzen widmete, „autsch“
Ramona verließ für ein paar Minuten den Raum und lies mich mit der fleißigen Maschine etwas allein
Als Ramona zurückkehrte befreite sie mich und ich musste mich unter die Streckbank legen auf eine Matte dort wurde ich fixiert und mit einem vibrierenden Plug versehen, meine Herrin machte es sich gemütlich, mit einem Getränk und einer Zigarette, nun musste ich ihr erneut meine Hingabe beweisen und ausgiebig ihre Füße verwöhnen, einfach himmlisch, Herrin Ramona stellte meinen Gehorsam auf die Probe und lies eine Menge Speichel in meinen Mund laufen und hielt ihre Zigarette über meinen geöffneten Mund.
Jetzt benutzte sie mich sogar als Aschenbecher, ich war mittlerweile meiner Herrin so ergeben das ich auch dieses über mich ergehen lies, Ramona aschte seelenruhig in meinen geöffneten Mund und vermischte die Asche mit ordentlich Speichel. Währenddessen musste ich ihre Füße an jeder Stelle mit meiner Zunge und meinen Lippen bearbeiten.
Jetzt hast du eine Pause verdient, meinte meine Herrin und zog sich in ihren Privaten Raum zurück, die Tür blieb offen und ich war mit meinen Gedanken allein und konnte meine Herrin gegenüber die ganze Zeit sehen, auch Scarlett Valcyria und Herrin Anastasia liefen manchmal über den Flur.
Ramona kehrte zurück, befreite mich von meinen Fesseln und dem Plug um mich vor der Streckbank zu fixieren, Ramona lies sanft ihre Hand in mir verschwinden und ich gab mich ihr vollkommen hin, manchmal fühlte ich mich wie in einem Rauschzustand, eine wahre Achterbahnfahrt, irgendwie bekam ich gar nicht richtig mit, das Ramona mir den beachtlichen Dildo der an der F-Maschine steckte wieder einführte.
Ramona legte sich auf die Streckbank und schob mir tief ihren Fuß in den Mund, ich saugte an ihren Zehen während mich die Maschine unerbittlich von hinten nahm. Als ich mittlerweile jeden Quadratzentimeter ihrer göttlichen Füße abgelutscht hatte betrat auf einmal Black Valcyria den Raum, die beiden beförderten mich nun liegend auf die Streckbank und fixierten mich gemeinschaftlich, sie gingen sehr gründlich zu werke und banden mich stramm auf die Bank.
Black Valcyria setzte sich neben mich auf den Bock, zog ihre Heels aus und brachte ihre Füße in Position, damit ich mich ihnen widmen konnte, Heute war ich nur noch Ramonas kleine Schlampe und der Fußdiener dieser zwei aufregenden Ladies, oh je ich war schon ein wenig überfordert mit meiner Gefühlswelt.
Hinter mir beobachtete Ramona lachend wie ich die Füße von Herrin Valcyria liebkoste und bewaffnete sich mit einem dicken Strap-On.
Ramona legte sich langsam auf mich und drang tief in mich ein, mein Atem wurde immer schneller und schwerer, „vergiss Valcyrias Füße nicht“ erinnerte Ramona mich streng und ich tat es hingebungsvoll, während mich Ramona immer tiefer und schneller nahm.
Jetzt wollte es Herrin Ramona wissen und sagte mir das sie mich nun versucht zu fisten, ich sollte mich ablenken und mich ganz auf Valcyrias Füße konzentrieren, das war gar nicht so einfach, Ramonas Hand drang immer tiefer in mich ein und ich saugte mich verzweifelt an Valcyrias Füßen fest, wie von Sinnen, meine Herrin sagte mir das es nur noch wenige Millimeter sind und nur noch der Daumenknöchel fehlt aber ich kapitulierte kurz vorher.
Meine Herrin war aber mit dem Ergebnis zufrieden.
Ramona führte mir jetzt einen für mich gewaltigen Plug ein und fixierte ihn mit Seilen, nun wurde ich von den beiden umgedreht und erneut fest fixiert.
Herrin Ramona, hatte im Vorhinein schon etwas vorbereitet, das mich doch sehr nervös werden lies, sie stand neben mir und während sich Valcyria mal wieder von mir die Füße verwöhnen lies, erhitzte Herrin Ramona ein Brandeisen mit ihrem Zeichen.
Als ich nervös anfing etwas zu stammeln drückte Ramona es kurzerhand auf mein Schambein über der Peniswurzel, ich zuckte zusammen aber da war es schon geschehen. Die Besitzansprüche waren jetzt wohl geklärt…
Nach einer kurzen Verschnaufpause stieg Ramona auf die Liege und schob mir demonstrativ ihren Fuß tief in den Mund, er war komplett ausgefüllt und Ramona schaute von oben auf ihren Sklaven herab, nun setzte sie sich kurzerhand mit ihren Latexbody auf mein Gesicht , während sich Valcyria auf meine Beine hockte ihre Beine neben mir legte und ich ihre Füße Massieren musste.
Ramona nahm mir den Atem und Valcyria fing mit einer intensiven Orgasmuskontrolle an, langsam verlor ich vollends den Verstand.
Nach einer Zeit stand Ramona auf und setzte sich neben mich, sie legte meinen Kopf auf ihr Schienbein und schob mir den anderen Fuß wieder wie inzwischen gewohnt in meine Mundöffnung, „fang an zu lutschen“ sagte sie streng, während Valcyria mich seit Minuten immer kurz vor der Explosion hielt.
Ramona zündetete sich erneut eine Zigarette an und beobachtete mich streng bei meiner Aufgabe, nun hörte ich Valcyria sagen das ich sicherlich inzwischen durstig sei.
Kurzerhand war Valcyria über mir und befahl mir zu schlucken, während sie sich in meinen Mund entleerte, „brav“ hörte ich Ramona sagen und die Orgasmuskontrolle wurde fortgesetzt. Ramona lies immer wieder Speichel auf ihre Füße laufen den ich ablutschen musste und ich fing an zu betteln endlich erlöst zu werden.
Die beiden setzten das Spiel noch einige Minuten fort bis sie ein einsehen hatten und ich mich nach einem Monat Keuschheit unter gewaltigen zucken entlud.
Die beiden ließen mich erst mal liegen ich brauchte eine weile um wieder zu mir zu kommen, ich wurde von den beiden befreit und in das Bad gebracht, wo ich eine ausgiebige Dusche genoss um bei Bockwurst und Cola mit den beiden ein abschließendes Gespräch führte. Ich wurde von den beiden wieder aufgefangen und in die Realität zurück geholt ich verabschiedete mich bei den beiden Herrinnen wie es sich gehört mit Fußküssen, anschliessend wurde ich von Ramona umarmt und zum Abschluss nochmal ordentlich in den Hintern getreten.Ich ging mit Wackeligen Beinen die Berggate hinunter und fuhr glücklich nach Hause.
Vielen Dank an Herrin Ramona und Herrin Valcyria für diese intensive und wunderschöne Geburtstagssession.
Und an Herrin Ramona sei gesagt, ich bin sehr froh und stolz ihr Sklave sein zu dürfen.
Ich war schon etwas aufgeregt als ich die Berggate hoch schlenderte und ein paar Gedanken kreisten durch meinen Kopf, bevor ich endlich um Punkt Zwölf vor den Heiligen Hallen die Türklingel betätigte.
Prompt ging schwungvoll die Tür auf und Herrin Ramona lächelte mich kurz an, bevor ihr Blick mir sagte das ich umgehend auf die Knie zu fallen habe, das tat ich und begrüßte meine Herrin gebührend.
Nun musste ich Ramona ins Bad folgen, ich bekam eine Cola und wurde ruck zuck mit einem Klistier gespült, mach dich frisch hörte ich und sie war auch schon wieder verschwunden.
Nach dem Frischmachen wurde ich von Ramona abgeholt und sie brachte mich in den roten Raum, meine Herrin trug ein langes rotes Latexkleid und sehr hohe schwarze Highheels die vorne offen waren und die schönen Zehen meiner Herrin freiließen.
Ramona machte es sich bequem und ich ging auf die Knie um sie zu begrüßen, „ganz flach auf den Boden mit dir und jetzt wirst du mir lang und ausgiebig die Schuhe lecken“ Das tat ich natürlich mit Hingabe, während sich Ramona eine Zigarette anzündete, gemütlich rauchte und meine Demutsvolle Pose mit ihren Blicken beobachtete.
Ramona beorderte mich auf den Fesselstuhl wo sie mich fest fixierte mir vorher ein Halsband umlegte und meine Strumpfhose mit ihren Waffen, den tollen Fingernägeln zu öffnen um meinen Schritt und den Hintereingang frei zu legen. Plötzlich wurde es glitschig an meinem Hintertürchen und die ersten Finger verschwanden in mir, was mir ein leichtes stöhnen entlockte. Ramona legte mir eine Art Lederkorsett für meinen kleinen an, somit waren Hoden und Penis komplett verpackt und eingebunden.
Nach einem intensiven vor dehnen wurde ich an die F-Maschine angeschlossen die unverzüglich ihre Arbeit tat, während sich Herrin Ramona meinen Brustwarzen widmete, „autsch“
Ramona verließ für ein paar Minuten den Raum und lies mich mit der fleißigen Maschine etwas allein
Als Ramona zurückkehrte befreite sie mich und ich musste mich unter die Streckbank legen auf eine Matte dort wurde ich fixiert und mit einem vibrierenden Plug versehen, meine Herrin machte es sich gemütlich, mit einem Getränk und einer Zigarette, nun musste ich ihr erneut meine Hingabe beweisen und ausgiebig ihre Füße verwöhnen, einfach himmlisch, Herrin Ramona stellte meinen Gehorsam auf die Probe und lies eine Menge Speichel in meinen Mund laufen und hielt ihre Zigarette über meinen geöffneten Mund.
Jetzt benutzte sie mich sogar als Aschenbecher, ich war mittlerweile meiner Herrin so ergeben das ich auch dieses über mich ergehen lies, Ramona aschte seelenruhig in meinen geöffneten Mund und vermischte die Asche mit ordentlich Speichel. Währenddessen musste ich ihre Füße an jeder Stelle mit meiner Zunge und meinen Lippen bearbeiten.
Jetzt hast du eine Pause verdient, meinte meine Herrin und zog sich in ihren Privaten Raum zurück, die Tür blieb offen und ich war mit meinen Gedanken allein und konnte meine Herrin gegenüber die ganze Zeit sehen, auch Scarlett Valcyria und Herrin Anastasia liefen manchmal über den Flur.
Ramona kehrte zurück, befreite mich von meinen Fesseln und dem Plug um mich vor der Streckbank zu fixieren, Ramona lies sanft ihre Hand in mir verschwinden und ich gab mich ihr vollkommen hin, manchmal fühlte ich mich wie in einem Rauschzustand, eine wahre Achterbahnfahrt, irgendwie bekam ich gar nicht richtig mit, das Ramona mir den beachtlichen Dildo der an der F-Maschine steckte wieder einführte.
Ramona legte sich auf die Streckbank und schob mir tief ihren Fuß in den Mund, ich saugte an ihren Zehen während mich die Maschine unerbittlich von hinten nahm. Als ich mittlerweile jeden Quadratzentimeter ihrer göttlichen Füße abgelutscht hatte betrat auf einmal Black Valcyria den Raum, die beiden beförderten mich nun liegend auf die Streckbank und fixierten mich gemeinschaftlich, sie gingen sehr gründlich zu werke und banden mich stramm auf die Bank.
Black Valcyria setzte sich neben mich auf den Bock, zog ihre Heels aus und brachte ihre Füße in Position, damit ich mich ihnen widmen konnte, Heute war ich nur noch Ramonas kleine Schlampe und der Fußdiener dieser zwei aufregenden Ladies, oh je ich war schon ein wenig überfordert mit meiner Gefühlswelt.
Hinter mir beobachtete Ramona lachend wie ich die Füße von Herrin Valcyria liebkoste und bewaffnete sich mit einem dicken Strap-On.
Ramona legte sich langsam auf mich und drang tief in mich ein, mein Atem wurde immer schneller und schwerer, „vergiss Valcyrias Füße nicht“ erinnerte Ramona mich streng und ich tat es hingebungsvoll, während mich Ramona immer tiefer und schneller nahm.
Jetzt wollte es Herrin Ramona wissen und sagte mir das sie mich nun versucht zu fisten, ich sollte mich ablenken und mich ganz auf Valcyrias Füße konzentrieren, das war gar nicht so einfach, Ramonas Hand drang immer tiefer in mich ein und ich saugte mich verzweifelt an Valcyrias Füßen fest, wie von Sinnen, meine Herrin sagte mir das es nur noch wenige Millimeter sind und nur noch der Daumenknöchel fehlt aber ich kapitulierte kurz vorher.
Meine Herrin war aber mit dem Ergebnis zufrieden.
Ramona führte mir jetzt einen für mich gewaltigen Plug ein und fixierte ihn mit Seilen, nun wurde ich von den beiden umgedreht und erneut fest fixiert.
Herrin Ramona, hatte im Vorhinein schon etwas vorbereitet, das mich doch sehr nervös werden lies, sie stand neben mir und während sich Valcyria mal wieder von mir die Füße verwöhnen lies, erhitzte Herrin Ramona ein Brandeisen mit ihrem Zeichen.
Als ich nervös anfing etwas zu stammeln drückte Ramona es kurzerhand auf mein Schambein über der Peniswurzel, ich zuckte zusammen aber da war es schon geschehen. Die Besitzansprüche waren jetzt wohl geklärt…
Nach einer kurzen Verschnaufpause stieg Ramona auf die Liege und schob mir demonstrativ ihren Fuß tief in den Mund, er war komplett ausgefüllt und Ramona schaute von oben auf ihren Sklaven herab, nun setzte sie sich kurzerhand mit ihren Latexbody auf mein Gesicht , während sich Valcyria auf meine Beine hockte ihre Beine neben mir legte und ich ihre Füße Massieren musste.
Ramona nahm mir den Atem und Valcyria fing mit einer intensiven Orgasmuskontrolle an, langsam verlor ich vollends den Verstand.
Nach einer Zeit stand Ramona auf und setzte sich neben mich, sie legte meinen Kopf auf ihr Schienbein und schob mir den anderen Fuß wieder wie inzwischen gewohnt in meine Mundöffnung, „fang an zu lutschen“ sagte sie streng, während Valcyria mich seit Minuten immer kurz vor der Explosion hielt.
Ramona zündetete sich erneut eine Zigarette an und beobachtete mich streng bei meiner Aufgabe, nun hörte ich Valcyria sagen das ich sicherlich inzwischen durstig sei.
Kurzerhand war Valcyria über mir und befahl mir zu schlucken, während sie sich in meinen Mund entleerte, „brav“ hörte ich Ramona sagen und die Orgasmuskontrolle wurde fortgesetzt. Ramona lies immer wieder Speichel auf ihre Füße laufen den ich ablutschen musste und ich fing an zu betteln endlich erlöst zu werden.
Die beiden setzten das Spiel noch einige Minuten fort bis sie ein einsehen hatten und ich mich nach einem Monat Keuschheit unter gewaltigen zucken entlud.
Die beiden ließen mich erst mal liegen ich brauchte eine weile um wieder zu mir zu kommen, ich wurde von den beiden befreit und in das Bad gebracht, wo ich eine ausgiebige Dusche genoss um bei Bockwurst und Cola mit den beiden ein abschließendes Gespräch führte. Ich wurde von den beiden wieder aufgefangen und in die Realität zurück geholt ich verabschiedete mich bei den beiden Herrinnen wie es sich gehört mit Fußküssen, anschliessend wurde ich von Ramona umarmt und zum Abschluss nochmal ordentlich in den Hintern getreten.Ich ging mit Wackeligen Beinen die Berggate hinunter und fuhr glücklich nach Hause.
Vielen Dank an Herrin Ramona und Herrin Valcyria für diese intensive und wunderschöne Geburtstagssession.
Und an Herrin Ramona sei gesagt, ich bin sehr froh und stolz ihr Sklave sein zu dürfen.
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