Session Berichte mit Lady Mania

News und Bilder aus dem bizarren Stahlwerk in Bochum
BastiB
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Re: Session Berichte mit Lady Mania

Beitrag von BastiB »

ShampooLover hat geschrieben:
> Hallo liebe Stahlwerk-Community,
>
> recht spontan wollte ich letzte Woche einen Abstecher ins Stahlwerk machen
> und bekam noch einen Termin bei Herrin Mania.
>
> Etwas zu pünktlich erreichte ich das Stahlwerk und wurde wie gewohnt sehr
> nett empfangen. Ich durfte aufgrund des frühen Eintreffens in meinem für
> die Session gebuchten Spielzimmer warten, wo auch schon einige der
> „Folterinstrumente“ für mich bereitlagen.
>
> Es ist ja immer schon spannend die Stiefel der Herrinnen auf dem Flur zu
> hören und nie weiß man, wann sich die Herrinnen einem annehmen.
>
> Dann ging die Tür auf und Herrin Mania stand vor mir. Herrin Mania sieht in
> echt noch besser als auf den Bildern aus!
>
> Ich wurde ins Bad gebracht und stellte fest das mir dort schon einiges
> bereitgelegt wurde. Nach der Dusche und einem entsprechenden Einlauf sollte
> ich Overknees mit doch recht hohen Absätzen anziehen. Kniend wartete ich
> auf Herrin Mania. Kniend fand Herrin Mania mich im Bad vor und präparierte
> mich weiter. Mir wurde ein Geschirr angelegt, dass sowohl die Hände als
> auch die Arme auf dem Rücken fixierte. Danach legte Herrin Mania mir noch
> eine Kopfmaske an bei der lediglich der Mund eine Hoffnung hatte.
> Abgerundet wurde das Ganze durch ein enges Lederhalsband mit entsprechender
> Leine.
> So wurde ich aus dem Bad (mit leichter Unterstützung) ins Zimmer gebracht.
>
> Im Zimmer angekommen wurde mein Kopf bzw. das Halsband an dem metallenen
> „Spinnennetz“ des Bettes angebracht und Herrin Mania begann mich mit einer
> Peitsche auszupeitschen. KEINE Stelle lies sie aus… Während ich
> ausgepeitscht wurde kam Ramona hinzu, da die Schläge härter und meine
> Schreie lauter wurden beschlossen beide, dass ich für die restliche
> Auspeitschung einen Knebel erhalten sollte… Ich versuchte mich erst noch zu
> wären, doch als Mania mich im wahrsten Sinne des Wortes an den Eiern packte
> und meinen Kopf nach hinten zog wurde mir der Knebel angelegt. Aufgrund
> meines Ungehorsams folgte eine erneute Runde mit der Peitsche (und das
> alles auch noch auf den hohen Overknees).
>
> Als Herrin Mania endlich von mir abließ sollte die Ruhezeit von 30 Minuten
> folgen. Ich merkte wie sie meinen Kopf vom Gitter löste… doch ich sollte
> mich täuschen… „Mitkommen“ hörte ich nur und merkte wie ich an der Kette
> auf den Flur gezogen wurde… ein oder zwei Räume später sollte ich abbiegen
> und wurde im Raum auf die Knie gezwungen. Mania legte mir ein Band um einen
> Schwanz und die Eier und zog es fest an. Danach wurde der Knebel entfernt
> und ich hörte auf einmal Ramona und Anastasia die mir das Kommando „Maul
> auf“ gaben. Eigentlich gibt es im Stahlwerk dann meistens nur zwei
> Möglichkeiten was kommt und eh ich mich versah drückte Herrina Mania meinen
> Kopf an einen auf dem Andreaskreuz gefesselten Sklavenschwanz. Nahezu
> komplett gefesselt und unter voller Kontrolle wurden Tempo und vor allem
> Tiefe von den Herrinnen bestimmt während Anastasia den am Kreuz gefesselten
> Sklaven an den Brustwarzen quälte. Aufgrund der Tiefe musste ich würgen und
> der Sabber lief nur so runter…. So recht gefiel es den Herrinnen nicht und
> ich wurde zurück ins Spielzimmer geführt und ans Bett gefesselt…
>
> Völlig bewegungsunfähig lag ich am Bett die Tür wurde offen gelassen, da
> die Herrinnen enttäuscht von mir waren… während der Ruhezeit unterlief mir
> der Fehler das ich wohl in Richtung Anastasia schaute als Strafe
> bearbeitete sie mich mit ihren Fingernägel, was schon im voll gefesselten
> Zustand auch echt krass war…
>
> Als Mania mitbekam wie ich mich versuchte zu wären übernahm sie wieder… und
> auch Ramona kam mit einem Stück Seife hinzu… für alle die schonmal da
> waren, es hat meistens nichts Gutes zu bedeuten… so wurde mir mein
> Benutzername zum Verhängnis… wie im Polizeigriff und obwohl ich immer noch
> die Fesseln an Armen und Händen hatte brachten mich Mania und Ramona ins
> Bad, wurde dann vorm Klo auf die Knie gezwungen, Ramona entfernte die Maske
> und drückte meinen Kopf ins Klo… Mania platzierte sich über mir und hat mir
> dann erstmal ordentlich über den Kopf gepisst und das Ganze dann noch mit
> Seife shampooniert; Ausgespühlt wurde das Ganze durch zweimaliges Spülen
> der Toilette.
>
> Zurück im Zimmer wurde ich auf dem Bett im Doggy platziert und ich hörte
> Mania kurz mit Ramona tuscheln….Mania legte einen Strapon an und begann
> mich durchzuficken, kurz darauf erschien Ramona mit einem Sklaven auf der
> anderen Seite des Bettes und bekam auch noch seinen Schwanz in den Mund
> während Mania mich ohne Gnade durchfickte….
>
> Nach dem Absch(l)uss war ich relativ fertig und es bleibt eigentlich nur
> eins zu sagen: Danke Mania
>
> Wirklich eine absolute Empfehlung.
>
>
> Liebe Grüße
> Shampoolover

Hammer Bericht!!
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Frechdachs
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Re: Session Berichte mit Lady Mania

Beitrag von Frechdachs »

Geile Berichte :)
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Frechdachs
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Re: Neu im Team

Beitrag von Frechdachs »

Herzliches Willkommen auch von mir an die neuen Ladys.
Apotheose
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Re: Neu im Team

Beitrag von Apotheose »

Herzlich Willkommen Mania. Bin gespannt auf deine geilen,verruchten Befehle als dein Piss und Lecksklave
SklaveT
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Re: Session Berichte mit Lady Mania

Beitrag von SklaveT »

Wow was ein bericht. Einen anderen sklaven Schwanz in den Mund zu bekommen während dieser am besten noch mit einem Knebel aufgehalten und fixiert wird wäre auch eine geile Vorstellung von mir. Am besten dann von hinten auch noch gleichzeitig
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Frechdachs
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Re: Session Berichte mit Lady Mania

Beitrag von Frechdachs »

Vorweg:

Mich hat die Session so überwältigt, dass ich nicht mehr alles wahrscheinlich in richtiger Reihenfolge habe, aber ich hoffe, dass euch der Bericht trotzdem gefällt.

Kurzer Einstieg

Mania bat mich herein und fragte, ob ich der Frechsdachs sei. Ich bestätigte das und bekam erst einmal Wasser angeboten. Wir gingen in einen Spielraum, in dem ich noch nie gewesen war. Dem roten Raum. Während sie das Wasser holte, konnte ich mir den Raum zum ersten Mal in Ruhe anschauen. Dann kam Mania mit meinem Wasser zurück. Sie hatte noch jemanden mitgebracht. Annastasia.

Die war ebenfalls schon wie Mania im gewünschten Outfit.
Wieder diese unglaublich langen Beine. Dieses Mal wie gewünscht keine Stiefel, sondern Turnschuhe. Sie fragte, ob wir uns nicht kennen würden. Ja, wir hatten schon zweimal miteinander gespielt. Dann erzählten mir die 2, dass sie meine Mail und mein Kopfkino mit großer Begeisterung gelesen hätten.

Anschließend fragte mich Mania noch einmal ganz ausdrücklich, ob ich mir wirklich absolutes Mobbing durch beide als Duo wünschen würde. Ich bestätigte das- Zwangsfeminisierung und so weiter. Sie sollten sich einfach austoben. Daraufhin wandte sie sich Mania an Annastasia und machte klar, dass sie sich austoben dürften. Die bestätigte es mit einem „Oh, das werden wir“ Nur mit Hundeleine draußen würde es nichts werden, erklärte mir Mania. Ich hatte damit kein Problem, dass die weg bleiben muss.

Schluss mit lustig

Plötzlich änderte sich Manias noch so nettes Verhalten. Eben hatte ich noch ruhig mein Wasser getrunken, jetzt wurde ich daran erinnert, wem ich hier eigentlich gegenüberstand. Sie wollte das mitgebrachte Spielzeug sehen, und zwar sofort. Meine Einwände, dass ich noch nicht fertig mit Trinken sei, interessierten sie überhaupt nicht. Die Beiden ließen mich ziemlich deutlich spüren, wer hier heute das Sagen hat.

Also übergab ich ihnen meine kleinen Stoff Taschen mit Hundehalsband, Biothane-Hundeleine, zwei Ledergürteln zum Fesseln und der Nerf Gun Disruptor samt Pfeilen. Ich hatte leider die Schutzbrillen vergessen. Mania meinte, sie hätten schon oft genug eine Nerf benutzt und würden aufpassen. Aber das ihr das eigentlich egal sein sollte, wo ich getroffen würde, ließ sie ebenfalls durchblicken. Ich erinnerte sie noch einmal daran, dass die Schminke abwaschbar sein müsse. Ihre Antwort war sinngemäß, dass sie mir alles auch eintätowieren können.

Na toll. Ich musste schließlich mit den Öffis nach Hause. Beide lachten. Dann ging es ab ins Bad.

Bisschen Findom.

Dort sollte ich mein Portemonnaie abgeben. Natürlich nicht auf die nette Art. Ich hatte extra eine Geldbörse vorbereitet, in der sich nur der Tribut für das Findom-Spiel befand. Mania riss sie mir aus der Hand, während Annatasia das Geld herausnahm. Sie machten sich über meine Ersparnisse lustig und ließen mich ziemlich deutlich spüren, dass mein Geld jetzt ihnen gehörte. Genau so stelle ich mir solche Tussis vor. Das war, zumindest im Spiel, geil.

Als ich nach einem Schein greifen wollte, stand Mania blitzschnell hinter mir und brachte meine Hände in einen Polizeigriff. Keine Chance. Während Annastasia mir die Geldscheine provokant langsam durchs Gesicht zog, wurde mir erklärt, dass sie sich von meinem Geld schöne Sachen kaufen würden. Anschließend verschwanden die Scheine in ihrer schwarzen Lederhandtasche – einer nach dem anderen. Als alles verstaut war, bekam ich die leere Geldbörse zurückgeworfen. Die sei jetzt nutzlos. Genau wie ich. Und jetzt sollte ich mich frisch machen und klingeln, wenn ich fertig wäre. Die beiden gingen lachend davon.

Es geht richtig los

Ich verstaute meinen Rucksack im Spind und machte mich im Bad fertig. Offenbar dauerte ihnen das zu lange, denn bald wurde energisch gegen die Tür gehämmert. Mania machte unmissverständlich klar, dass sie keine Lust mehr hatte zu warten. Wenn sie selbst hereinkommen müsse, würde ich das bereuen. Sie sagte außerdem zu Annastasia, dass ich tatsächlich so pervers sei, dass ich das wohl wirklich wollte.Froh, als ich endlich fertig war und klingelte. Die beiden stürmten herein. Mania hatte einen Baseballschläger dabei, ganz im Stil von Harley Quinn.

Sie drohte mir, dass ich es beim nächsten Mal bereuen würde, wenn ich sie warten ließe. Sie deutete einen Schlag gegen meinen Intimbereich an und setzte den Schläger anschließend eher streichelnd ein. Dann gab es einen leichten Schlag. Das war wohl das gewünschte vorsichtige Ballbusting. Anschließend musste ich Annastasia durch den Flur folgen, während mich Mania immer wieder mit Schlägen gegen den Hintern antrieb, wenn ich ihr zu langsam war. Dann betraten wir das WG-Zimmer. Also die gewünschte SM Lounge. Ich fand die am passendetsten für ein WG Zimmer. Es hat mit dem Totenkopf Poster am Bett und so alles genau den richtigen Vibe. Und in der Story des Rollenspiel ist es ja auch so, dass sie das Zimmer bewusst für ihr Opfer her gerichtet haben. Deshalb wurden die BDSM Möbel und alles sinnvoll, auch innerhalb der Story.

Das WG-Zimmer, Bei Frauen Handtaschen-Fetisch und noch viel mehr Mobbing

Mania erklärte mir, dass sie mir ein Dach über dem Kopf böten und ich dankbar sein solle. Da ich als Mann sowieso eine Enttäuschung sei, würde sich das heute auch noch ändern. Annastasia stimmte ihr zu: Ich würde zur Frau und zu ihrer Sklavin werden. Was sie wollten, hätte ich zu tun. Dann sollte ich auf die Knie. Mania machte klar, dass ich putzen und Hausaufgaben erledigen sollte und dass sie mich nach ihren Vorstellungen beschäftigen würden. Dazu setzte sie mich mit weiteren Drohungen, sprich, Baseballschläger, unter Druck. Die Drohung saß – ich sank auf die Knie.
Dann sollte ich auf das Bett schauen. Dort lagen ihre Handtaschen.

Die Tasche von Annastasia war offen, und darin waren Make-up und mehrere kleine pinke Peniskäfige zu sehen. Die andere Tasche, eine größere schwarze Lederhandtasche zum Umhängen, war noch geschlossen. Beide hatten meinen Fetisch offensichtlich verdammt gut verstanden. Ich musste knien bleiben und durfte mich nicht bewegen. Annastasia hatte eine Idee, nahm mich zwischen ihre unglaublich langen Beine. Ihre Stiefel. Dann begann die Auswahl des Keuschheitskäfigs. Sie probierte mehrere Größen aus, bis einer passte. Der kleinste hielt schließlich. Mania war davon gar nicht begeistert, dass es zu Problemen kam und sprach einige Drohungen mit gewisser Härte aus, die sich auf meinen Intim Bereich bezogen.

Sie holte anschließend auch das Hundehalsband und die Leine aus ihrer Tasche. Das Halsband wurde angelegt, meine Hände hinter den Rücken brachte und mir Handschellen anlegte. Ich wehrte mich zunächst, woraufhin Sie mich weiter unter Druck setzte. Schließlich hielt sie mir ein Messer an die Kehle, was sie auch in Handtasche hatte und drohte, mir etwas anzutun, wenn ich mich nicht fügen würde. Das Messer sah täuschend echt aus. Ich wollte in diesem Moment nicht herausfinden, ob es stumpf war oder nicht.

Ich gab nach, und die Handschellen rasteten ein. Die Beiden machten sich weiter über mich und den Keuschheitskäfig lustig. Als ich widersprach, wurde ich erneut zurechtgewiesen. Schließlich bekam ich einen Dildo Knebel um aufzuhören ständig Widerworte zu geben. Mania machte klar, der Name Frechdachs im Forum passt wohl etwas zu gut. Außerdem, dass ich bloß den Knebel richtig rein haben soll, und wehe wenn nicht. Dann könnte ich was erleben. Außerdem sollte ich lutschen lernen. Denn schließlich sollte ich auch die Lover, Dates von Annastasia und ihr befriedigen.

Die Handschellen wurden nach vorne an den D-Ring des Halsbands befestigt, damit ich putzen konnte. Während ich anfing, den Boden zu reinigen, wurde ich mit der Nerf Gun auf den Hintern beschossen. Mania beschwerte sich über die Ladehemmungen und die kaputten Pfeile. Sie unterstellte mir, absichtlich schlechten Kram mitgebracht zu haben, sie verarschten wollte, und machte sich darüber lustig, dass ich offenbar nicht einmal dafür etwas Vernünftiges zustande gebracht hätte.

Die Beiden hatten die Ledergürtel umgeschnallt. Das hatte ich in meiner Rolle erst gar nicht mitbekommen. Dann bekam ich den Gürtel zu spüren. Mania schimpfte weiter, während Anntasia mich immer wieder aufforderte, weiterzuputzen. Ich jammerte bisschen vor Schmerz. Mania erklärte, sie schlage noch nicht einmal mit voller Kraft, und der Boden sei trotzdem immer noch nicht sauber. Was ich eigentlich könnte? Ich sollte mich zusammenreißen.

Anschließend wurde beschlossen, dass ich jetzt geschminkt werden sollte. Ich hatte mir schließlich gewünscht, eine Frau zu werden. Die Leine wurde am Bett sehr gut befestigt, oben an einem der Ringe. Damit ich nicht einfach abhauen konnte. Annastasia nahm mir die Brille ab und fing an, mich mit verschiedenen Farben zu schminken. Sie hatte offensichtlich ihren Spaß daran. Ich auch. Sie kommentierte mein Aussehen als übertrieben und unvorteilhaft wie Papagei und machte klar, dass ich in ihren Augen höchstens als eine Bahnhofnutte durchgehen würde. Mania fand ebenfalls, dass für mich nicht viel mehr drin sei, und beide machten sich über meine Nutzlosigkeit lustig. Nicht ohne wie schon vorher Frauenfeindliche persönliche Beleidigungen in den Raum zu schmeißen.

Danach wurden mir von Mania mit Schminke große Schriftzüge auf die Arme und den Rücken geschrieben. BITCH, SLUT und noch Benutz mich. Sie wollte außerdem Fotos machen und behauptete, sie würde diese bei Instagram teilen. Es wurden einige Selfies mit den Ladys.

Die 2 überlegten anschließend, was sie als Nächstes mit mir anstellen könnten. Eine Idee musste wegen meiner Narbe verworfen werden. Nämlich unter dem Bett auf dem Bauch liegen zu müssen. Das hab ich mich dann doch nicht getraut, so lange in der Position so eng unter dem Bett mit der Narbe zu bleiben. Auf nem Strafbock ist das ja eher was anderes.

Stattdessen, aus Enttäuschung der Ladys, dass das nicht ging, wurde ich in eine Ecke geschickt, in der ich mich nur in einem begrenzten Radius bewegen durfte. Um das noch deutlicher zu machen, wurde ein rotes Seil um mich herum gebunden. Dort sollte ich aufschreiben, warum sie mich mobben sollten und weshalb ich das angeblich geil fände. Das Blatt sollte am Ende voll sein, und natürlich sollte ich mir Mühe bei den Hausaufgaben geben. Insgesamt waren es eher so 3 Seiten. Die beiden verließen den Raum, nicht aber ohne mir noch einmal ihren Mittelfinger zu zeigen. Damit begann eine halbe Stunde, in der ich meine Hausaufgaben für die Schülerinnen machen sollte.

Hausaufgaben machen

Ich schrieb auf, warum mich das Ganze schon immer fasziniert hatte, dass ich es verdient hätte weil ich in Sessions frech sei. Das ich die Fantasie auch aus Femdom Pornos kannte. Das Frauen mehr bei einer Periode durch machen, als Männer jemals verstehen könnten usw. Irgendwann fiel mir auf, dass alle Sätze mit „Weil“ anfingen. Ich schrieb dann, dass vollständige Sätze ja nicht ausdrücklich verlangt worden waren, und setzte einen Zwinker-Smiley darunter. Gut, dass ich nicht mit Miss Ramona spielte. Da wäre ich nicht so glimpflicht davon gekommen ;)

Als ich die beiden wieder hörte, stellte ich erschrocken fest, dass ich nur ein Blatt vollgeschrieben hatte. Außerdem hatte ich meine Position verändert und saß inzwischen viel bequemer, statt weiter zu knien. Das gefiel ihnen natürlich überhaupt nicht. Mania machte klar, dass ich in einer Ausbildung sei und nicht bei „Wünsch dir was“. Ich sollte die restliche Zeit gefälligst in der vorgegebenen Position bleiben. Sie zeigte mir außerdem eine täuschend echt aussehende Pistole und drohte mir damit, dass ich bei weiterem Fehlverhalten als Leiche enden würde. Dann gingen die beiden wieder lachend hinaus.

Als die Zeit vorbei war, wurde mein Text kontrolliert. Mania war mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden und warf mir vor, viel zu wenig geschrieben zu haben. Nur 3 Sätze in 30 Minuten. Als ich widersprach, es seien aber mindestens 10, wurde mir unterstellt, ich würde meine Herrinnen der Lüge bezichtigen. Ich entschuldigte mich. Die beiden waren damit fürs Erste zufrieden. Halbwegs.

Annastasia wollte mich nun endlich vorführen und anderen zeigen. Mania stimmte zu und begann, passende Kleidung herauszusuchen. Damit ging es in den nächsten Teil der Session.

Zwangsfeminisierung, Vorführung und Mobbing-Finale

Mania zog mich an. Das war das erste Mal an diesem Tag, dass sie mich etwas freundlicher fragte, wie ich nach draußen gehen wollte. Ich war unsicher und sagte schließlich, dass ich lieber mit Maske rausgehen würde. Mania machte mir allerdings klar, dass ich nach all den Frechheiten nicht auch noch Forderungen stellen könne. Sie bemerkte, wie nervös ich war, und kündigte weitere Instagram Selfie Fotos an. Dann sollte ich lächeln, damit alle sehen könnten, wie viel Spaß ich angeblich hatte. Die Beiden suchten außerdem passende Schuhe heraus. Stiefletten. Das erste Paar war zu klein, mit dem Zweiten ging es besser.

Die beiden wollten mich zunächst Miss Ramona vorführen. Ich wollte das nicht, aber Mania machte deutlich, dass ich nichts zu wünschen hätte. Annatasia kündigte an, dass sie mich draußen jedem zeigen würden. Vorher sollte ich allerdings noch den Boden putzen, weil er ihrer Meinung nach, verdammt noch eins, immer noch nicht sauber war, und ich echt zu nichts zu gebrauchen sei. Außer geprügelt zu werden und fertig gemacht.

Mania desinfizierte zunächst den Boden und spuckte anschließend darauf. Ich sollte alles wieder sauber machen und bekam immer wieder Spucke auf Boden und hatte Flecken übersehen. Währenddessen wurde ich plötzlich von oben bis unten nass. Ich war völlig überrascht. Schickte mich wieder ans Putzen. Als ich fertig war, wurde meine Arbeit erneut als völlig unzureichend bewertet. Das es jede von ihnen schneller und besser könnte, und ich nur eines sei. Unfähig.

Damit die schöne Maske nicht schmutzig wurde, bekam ich außerdem mein Gesicht mit Putzwasser von Mania gewaschen. Danach wurde mir die Maske aufgesetzt, und die beiden holten Miss Ramona dazu. Mania präsentierte ihr stolz die Schriftzüge auf meinem Körper. Las sie vor und Miss Ramona kommentierte, dass sie gut passen. Dann wurde ich nach draußen geschickt.

Die Handschellen wurden gelöst, die Leine wieder befestigt, Annastasia führte mich hinter sich her durch den Flur. Von dem ich eigentlich dachte, man ist als Gast da Safe. Das es nur Zierde des Stahlwerkes ist und das da nur Sachen sind, die nicht drinnen mehr passen. Aber Mania machte schnell deutlich, als ich mich nicht so auf den Stuhl da setzen wollte, dass Sie auch Dinge einsetzen könnte, um mich da fest zu machen. Annastasia hielt mich immer noch an der Leine und Beide standen etwas abseits von mir. Mania sagte mir, sie startete jetzt einen Twitch Livestream und ich sollte mich meinen Zuschauern vorstellen. Das wollte ich erst nicht, und es wurde aber nicht locker gelassen und so stellte ich mich vor und wiederholte, was meine neue Rolle ist und meine Aufgaben. Überhaupt nicht zur Zufriedenheit der beiden Mobberinnen. Da ich eine Sache vergessen hatte.

Beide Ladys trugen hier schon ihre Handtaschen. Ich hatte in meiner Mail geschrieben, dass es realistischer wäre, wenn Frauen ihre Handtaschen tatsächlich auch Outdoor tragen würden, statt nur im Studio. Jetzt waren sie Teil der Szene. Es gab kein Zurück mehr. Die Beiden trugen ihre Outfits auch draußen. Annastasia zog noch eine Jacke über und Sneaker. Da ich mir die auch ja gewünscht hatte. Mania blieb einfach so .Ich musste vor ihnen hergehen, während sie weitere Videos machten. In den Stiefeletten sah ich auf dem Video später alles andere als elegant aus. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Das ich wenigstens, wenn es keine High Heels oder Stiefel mit hohen Absätzen sind, mal besser gehen könnte. Na ja. So kann man sich täuschen. Auch sah das mit Brille unter der Maske so lustig aus, dass ich und auch allgemein nächstes Mal bei so einer Art Session wieder Kontaktlinsen rein tun werde. Dann nehme ich sie halt nach der Session raus. Die Brille war öfters mal im Weg beim Spielen.

Dann kam der Teil, mit dem ich nicht gerechnet hatte: Nach der Unterführung ging der Weg langsam in Richtung Autobahn. Die beiden setzten die sexuelle Erniedrigung auch draußen fort. Wenn Passanten auftauchten, musste ich mich zum Zaun drehen. Das passierte zweimal. Währenddessen sollte ich meinen peinlichen Text für Mania laut und deutlich vorlesen. Ich musste immer wieder von vorn anfangen, wenn ihnen mein Tonfall nicht gefiel. Das war zermürbend. Die Sie machte sich darüber lustig, dass ich unter Druck nicht so reagierte, wie sie es erwartete, und stellte meine Fähigkeiten grundsätzlich infrage.

Ich hatte mir früher immer überlegt, wie eine Frau einen Mann dominieren und erniedrigen könnte, wenn er nicht gefesselt wäre. In dieser Situation wurde mir klar, dass es dafür nicht unbedingt Fesseln braucht. Die körperliche Kontrolle an Hoden und Penis, und die psychische Situation reichten bereits aus, um mich völlig aus dem Konzept zu bringen. Da ist nichts mehr mit konzentrieren oder sich wehren können.

Annastasia übernahm schließlich einen Teil. Sie versuchte es auf eine andere, zunächst sanftere Weise und nahm mich dabei in den Arm. Für einen Moment war ich ganz nah bei ihr. Sie redete mir gut zu und wollte, dass ich sie nicht als meine Herrin enttäuschte. Denn Sie wäre immer so lieb zu mir. (Was auch stimmt.) Als das nicht funktionierte, wechselte sie zu schmerzhaften Reizen, als ich ihr klar machte auf ihre Frage, dass Brustwarzen bespielen kein Tabu ist. Sie steigerte die Intensität, während ich zwischen Erregung, Schmerz und Überforderung schwankte.

Mania kam wieder dazu und kommentierte, was denn jetzt los sei? Annatasia sagte, er braucht mehr Schmerz. Ich widersprach frech. Mania machte sich über meinen Widerspruch lustig, während Annastasia das Quälen und bespielen meiner Brustwarzen fortsetzte. Ich war zunehmend verzweifelt, weil mein Körper nicht so reagierte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Schließlich brachen die Beiden ab. Mania kommentierte, dass es heute viele Enttäuschungen gegeben habe von meiner Seite aus. Zu viele. Auch Annaastasia sagte, ich hätte Sie maßlos enttäuscht und dabei sei Sie immer so lieb zu mir gewesen. Dann erklärte Mania, dass die Zeit vorbei sei und sie deutlich überzogen hätten und wir schnell zum Studio zurück müssen.

Im Studio wurde ich dann von Mania gefragt, ob es mir denn gefallen hätte, und mir kam da eher wegen meinen Autismus, ein verhaltenes, Ja, hat es sehr gut, raus. Weil ich Freude nicht so zeigen kann wie ich das gerne würde. Jedenfalls hatten Mania und ich wegen Orgasmus Problem, dann noch überlegt, ob wir es nicht nächstes Mal so machen. Das ich in Pause fixiert an Melkmaschine komme. Ich bin mit der Idee Einverstanden.

Gleichzeitig habe ich im sehr schönen ausführlichen Nachgespräch mit Annastasia bei leckerer Bockwurst und einem Wasser gesagt, dass man vielleicht wirklich wieder mehr in SM Richtung gehen müsste, ich mir aber immer so unsicher sei. Wir sprachen auch über Nadeln und anderes. Jedenfalls haben wir noch eine andere Session für uns geplant bevor es mit dem Duo weiter geht und auf das wir uns beide schon freuen. Nämlich endlich mal die Lehrerin Fantasie umsetzen. Das wäre dann von mir, wie ich ihr sagte, auch mehr gewünscht mit SM. Weil Strafbock, hilflos und natürlich Rohrstock. Aber bis dahin ist es noch sehr, sehr, sehr, sehr lange hin.

Kurz gesagt.

Die beiden sind viel weiter gegangen, als ich erwartet hatte. Ich hatte eine harte Mobbing-Session gewollt, aber manches hat mich trotzdem überrascht. Besonders die Kombination aus den unterschiedlichen Rollen, den spontanen Dialogen und den Handtaschen als wiederkehrendem Motiv hat die Session für mich so besonders gemacht. Es war einfach nur geil. Ich bin so froh, endlich mal mit Annastasia länger gespielt zu haben als sonst. Sie ist unglaublich. Und Mania ist ein absoluter Glücksgriff. Außerdem wie sie oft bei allen Stahlwerkerinnen, sieht sie in Natura noch besser aus als auf den Fotos und wenn man sie sich nicht gerade als asoziales Misstück mit krimineller Jugendlauflaufbahn als Berufsschülerin wünscht, ist auch sie super nett und einfühlsam.
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